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Treffen der Erasmus+ Koordinatoren in Bukarest

Treffen der Erasmus+ Koordinatoren in Bukarest

Banner CEG gefördert durch Erasmus SchulbildungNachdem unsere Schule nach einem intensiven Bewerbungsprozess ausgewählt wurde, an einem Erasmus+ Projekt der EU-Kommission zum interkulturellen Austausch teilzunehmen, fand ein erstes Treffen der Koordinatoren der fünf beteiligten Länder in Bukarest vom 24.9.-30.09.2019 statt. Gemeinsam mit unseren internationalen Partnern in Italien, Mazedonien, Rumänien und Spanien werden wir mit einer Schülergruppe der 9. Jahrgangsstufe in den Schuljahren 2019/20 und 2020/21 ein außergewöhnliches Projekt mit dem Thema „music and cultural heritage“ durchführen.

Bei diesem Treffen in Bukarest wurden die organisatorischen Weichen für das multilaterale Projekt gestellt. Die partizipierenden Lehrkräfte vereinbarten Termine für die gegenseitigen Besuche und Präsentationen der individuellen Arbeitsergebnisse. Zusätzlich nahmen sie an einer Fortbildungseinheit zum Einsatz von Virtual- und Augmented Reality im Unterricht teil, welcher in die Projektarbeit implementiert werden soll.

Neben einem reichhaltigen kulturellen Rahmenprogramm erhielten wir die Gelegenheit, unsere Partner näher kennenzulernen und internationale Freundschaften zu schließen.
Wir freuen uns sehr, auch den Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe hierzu schon bald die Gelegenheit bei unserem ersten Auslandsbesuch in Bari, Italien, zu bieten.
Nähere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie auf unserem Informationsabend am Mittwoch, den 9. Oktober 2019, ab 19 Uhr in der Aula.

Matthias Hohenberger und Renate Pfaller

Studienfahrt des Kunst-Additums nach London

Studienfahrt des Kunst-Additums nach London

Der Schulanfang für die Schülerinnen des Kurses „Kunst-Additum Q12“ begann bereits einen Tag vor dem offiziellen Schulanfang schon um 5 Uhr in der Früh am Flughafen Nürnberg. In den Rucksäcken neben all dem, was man für eine fünftägige Reise so braucht, auch zahlreiche Referate, deren Inhalt quer durch die Kunstgeschichte reichte, und Sketchblöcke, die in diesen kunstorientierten Tagen die besondere Atmosphäre in und außerhalb der Museen wiedergeben sollten. Somit waren alle Schüler auf die Studienfahrt nach London gut vorbereitet. Nicht nur die National Gallery, das Museum Tate Britain und Tate Modern, das Imperial War Museum und V&A Museum waren das Ziel der Reise, sondern auch das inoffizielle und offizielle Kulturleben Londons, wie die Streetart, ein Besuch im berühmten Club „Stand Up Comedy“, Moderndance des Alvin Ailey American Dance Theaters sowie Einsicht in Shakespeare`s Globe Theatre. Nach fünf fast unwirklich anmutenden Tagen vollgepackt mit intensiven Eindrücken und voller Begeisterung für die Kunst im Allgemeinen ging die Studienreise, begleitet von Kunstlehrerin Frau Cosic-Pavlovic und unserem Direktor Herrn Dr. Kellner, leider viel zu schnell zu Ende.

Vesna Cosic-Pavlovic, Fachschaft Kunst

„Carmina Burana“ mit dem Jugendchor

„Carmina Burana“ mit dem Jugendchor

Der Jugendchor des CEG war vom Deutschen Ärzteorchester und -chor eingeladen, die Ragazzi-Chöre sowie die großen Anfangs- und Schlusschöre der Carmina Burana von Carl Orff in drei Konzerten in Würzburg, Erlangen und Coburg mitzusingen. Dieses weltberühmte und in der Fassung mit großem Orchester natürlich besonders faszinierende Werk dreimal live mitzusingen war für alle Sängerinnen und Sänger ein ganz besonderes Erlebnis. Zunächst musste zwar viel lateinischer Text auswendig gelernt werden, nach der Generalprobe in der Moritz-Kirche in Coburg war die Arbeit aber natürlich schnell vergessen und die Begeisterung, mitten im Geschehen dabei zu sein, war groß: Der Jugendchor stand vor dem Deutschen Ärztechor und direkt hinter dem so prominent und effektvoll eingesetzten Schlagwerk. Dieser Platz ist – besonders natürlich beim Eingangs- und Schlusschor „O fortuna“ – für das Klangerlebnis wahrscheinlich der beeindruckendste Ort während der Aufführung.

Umgekehrt zeigte auch der Jugendchor wieder, warum er auch überregional gerne engagiert wird: die große klangliche Präsenz, die konzentrierte Aufmerksamkeit in den Proben und Konzerten, die souveräne Textsicherheit und das disziplinierte Auftreten sorgten für Begeisterung bei allen Beteiligten.

Ein tolles Projekt, bei dem nicht zuletzt auch unseren CEG-Eltern durch ihre unermüdliche Unterstützung für das Engagement ihrer Kinder großer Dank gebührt!

Philipp Barth

3. Preis beim 35. Karel-Kunc-Musikwettbewerb

3. Preis beim 35. Karel-Kunc-Musikwettbewerb

Beim 35. Karel-Kunc-Musikwettbewerb, der am 30.09.2019 in Bad Dürkheim stattfand, wurden Manuel Ebert (Flöte – Klasse 10d) und sein Partner Elias Lichte aus Nürnberg in der Kategorie „Klavier mit Holzblasinstrument“ mit einem 3. Preis ausgezeichnet. Die Schulleitung und die Fachschaft Musik gratulieren herzlich zu diesem schönen Ergebnis.

J. Bobe

Nur demonstrieren ist auch keine Lösung…

Nur demonstrieren ist auch keine Lösung…

Am Freitag, dem 20.09.2019, standen ca. 7000 Menschen auf dem Erlanger Schloßplatz (Angaben der Veranstalter), um sich am globalen Fridays-for-Future-Aktionstag zu beteiligen – Grund genug für einige Lehrkräfte des CEG, ihren Schülern an eben jenem Freitag die eine oder andere Einsicht zu vermitteln, wie auch Samstag bis Donnerstag klimaschonenderes Alltagsleben möglich ist.
Mithelfer waren dabei externe Referenten, wie der Dritte-Welt-Laden Erlangen (besonders Frau Mildenberger) oder der Kulturbahnhof Ottensoos. Unser Unverpacktladen, Zero Hero, konnte sich leider nicht beteiligen.
Das Ergebnis: Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern, bei denen diese Thematik auf große Offenheit stieß.

U. Keding

Projektarbeiten des P-Seminars „Fischereimuseum“ finden großen Anklang

Projektarbeiten des P-Seminars „Fischereimuseum“ finden großen Anklang

Im Rahmen einer kleinen Feier würdigten Vertreter der Hegegemeinschaft Unterer Aischgrund, Adelsdorfs Bürgermeister Karsten Fischkal und der Neuhauser Schlossherr Baron von Crailsheim vier pädagogische Spielstationen, die von SchülerInnen des P-Seminars „Fischereimuseum“ für das Museum in Neuhaus erdacht und gebaut wurden. Dabei sparten sie nicht mit Lob, wie dem nachfolgenden Artikel zu entnehmen ist. Für weitere Pressestimmen folgen Sie bitte diesem Link.

F. Karger

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