09131 / 53 30 3-0 sekretariat@ceg-erlangen.de

Latinum

Bestimmungen zum Latinum im G8 (gültig seit Februar 2008)

1. Latinum (= Großes Latinum)

Die Bestimmungen für den Erwerb des Latinums richten sich nach den Vorgaben der Kultusministerkonferenz. Bei der Zuerkennung des Latinums, das nur an Schulen erworben werden kann, geht es nicht um die Zahl der aufsteigenden Jahre des Spracherwerbs, sondern um das erreichte Lektüreniveau. Gemäß Beschluss der KMK („Vereinbarung über das Latinum und das Graecum“ vom 22.09.2005) setzt die Zuerkennung des Latinums die Fähigkeit voraus, „lateinische Originaltexte im sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvollerer Stellen (bezogen auf Bereiche der politischen Rede, der Philosophie und der Historiographie) in Inhalt, Aufbau und Aussage zu erfassen“, im Wesentlichen also Texte von Cicero.

Dieses Niveau wird im achtjährigen Gymnasium bei Latein als erster und zweiter Fremdsprache über den Pflichtunterricht nach der Spracherwerbsphase und zwei weiteren Lektürejahren in JGS 10 bei mindestens Note 4 im Jahreszeugnis erreicht und in diesem sowie im Abiturzeugnis bestätigt.

Um Schülern des achtjährigen Gymnasiums, die Latein bereits nach der Jahrgangsstufe 9 ablegen wollen, um eine neu einsetzende spät beginnende Fremdsprache zu erlernen oder die Jahrgangsstufe 10 an einer Auslandsschule zu verbringen, einen vorzeitigen Erwerb des Latinums am Ende der Jahrgangsstufe 9 doch noch zu ermöglichen, wurde den Schulen die Möglichkeit eingeräumt, am Ende der Jahrgangsstufe 9 schulinterne Feststellungsprüfungen zum Erwerb des Latinums abzuhalten.

Das Latinum ist nach wie vor in zahlreichen Fächern Studien- bzw. Prüfungsvoraussetzung (vgl. dazu die Informationen der Seite des Deutschen Altphilologenverbandes).

Für externe Bewerber finden die Ergänzungsprüfungen zum Erwerb des Latinums sowie die Feststellungsprüfungen zum Nachweis gesicherter Kenntnisse in Latein (Kleines Latinum) an den Universitätsorten jeweils auch zum Ende der Vorlesungszeit oder eines Semesters an vom Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hierfür bestimmten Gymnasien statt. Nähere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Ministeriums.

2. Gesicherte Lateinkenntnisse (= Kleines Latinum)

Die Zuerkennung gesicherter Lateinkenntnisse bzw. des Kleinen Latinums setzt die Fähigkeit voraus, lateinische Originaltexte im sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich einfacherer Prosatextstellen in Inhalt, Aufbau und Aussage zu erfassen (entsprechende antike, mittelalterliche und neuzeitliche Texte, z. B. Nepos, Curtius Rufus, Vulgata).

Dieses Niveau wird im achtjährigen Gymnasium bei Latein als erster und zweiter Fremdsprache über den Pflichtunterricht nach der Spracherwerbsphase und einem weiteren Lektürejahr in JGS 9 bei mindestens Note 4 im Jahreszeugnis erreicht und in diesem sowie im Abiturzeugnis als „Kleines Latinum“ bestätigt.

In der neuen LPO I werden für das Studium des Lehramts am Gymnasium in den Fächern Deutsch, Geschichte, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch „gesicherte Kenntnisse in Latein“ als fachliche Zulassungsvoraussetzungen gefordert („Ausreichende Kenntnisse“ in Latein und Griechisch, die weiterhin für das Studium des Lehramts am Gymnasium in den Fächern Katholische und Evangelische Religionslehre gefordert werden, können wie bisher durch das Latinum und Graecum nachgewiesen werden).

3. Lateinkenntnisse

Die Zuerkennung von Lateinkenntnissen setzt die Fähigkeit voraus, Texte, wie sie üblicherweise am Ende der Spracherwerbsphase in den vom Staatsministerium genehmigten Lehrbüchern zu finden sind, in Inhalt, Aufbau und Aussage zu erfassen.

Dieses Niveau wird im achtjährigen Gymnasium bei Latein als erster und zweiter Fremdsprache in JGS 8 bei mindestens Note 4 im Jahreszeugnis erreicht.

Leistungsnachweise, Bestimmungen der Schulordnung

Die Gymnasialschulordnung enthält die folgenden Grundsätze zu Leistungserhebungen (§ 21):

(1) Große Leistungsnachweise sind Schulaufgaben. Kleine Leistungsnachweise sind schriftliche, mündliche und praktische Leistungen nach Maßgabe des § 23. In der Qualifikationsphase ist die Seminararbeit ein zusätzlicher Leistungsnachweis.

(2) Die Lehrerkonferenz trifft vor Unterrichtsbeginn des Schuljahres grundsätzliche Festlegungen zur Erhebung von Leistungsnachweisen und entscheidet über prüfungsfreie Zeiten; das Schulforum ist zu hören; die Festlegungen sind den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Erziehungsberechtigten bekannt zu geben. Mündliche und schriftliche Leistungsnachweise sollen in allen Vorrückungsfächern gefordert werden und sollen sich auch auf Grundwissen beziehen. In den Fächern Kunst, Musik, Textilarbeit mit Werken und Hauswirtschaft können ersatzweise praktische Leistungen gefordert werden. Zahl, Art und Terminierung der Leistungserhebungen liegen ansonsten im pädagogischen Ermessen der Lehrkräfte.

(3) In den Jahrgangsstufen 11 und 12 werden in jedem Ausbildungsabschnitt in allen Fächern mindestens zwei kleine Leistungsnachweise, darunter wenigstens ein mündlicher, gefordert. Im Wissenschaftspropädeutischen Seminar werden in den Ausbildungsabschnitten 11/1 und 11/2 jeweils mindestens zwei kleine Leistungsnachweise gefordert. Im Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung werden mindestens zwei kleine Leistungsnachweise, insbesondere individuelle Projektbeiträge der Schülerinnen und Schüler, gefordert.

Durch die Terminologie „große“ und „kleine“ Leistungsnachweise ist die frühere, etwas unscharfe Abgrenzung zwischen „schriftlichen“ und „mündlichen“ (z. B. die Stegreifaufgaben enthaltenden) Leistungsnachweisen abgelöst. Der Grundsatz der Einbeziehung des Grundwissens unterstützt das nachhaltige Lernen über die Einzelstunde hinaus. Zu den kleinen Leistungsnachweisen zählen gemäß § 23 GSO mündliche Leistungsnachweise wie Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge und Referate und schriftliche Leistungsnachweise wie Kurzarbeiten, Stegreifaufgaben, fachliche Leistungstests und Praktikumsberichte.

mehr lesen…

Leistungsnachweise, große

Regelungen zu Leistungsnachweisen im Schuljahr 2017/18

Die Lehrerkonferenz hat für die Klassen 5 bis 10 die Schulaufgaben entsprechend der Schulordnung wie folgt festgelegt:

Jgst. Fach Anzahl Sonderregelungen / Modus-21-Maßnahmen
5 Deutsch 4
Englisch 4
Mathematik 4
Musik 2
6 Deutsch 3 + 1/1 Ersatz einer Schulaufgabe durch eine Kombination aus dem Jahrgangsstufentest und einem schulinternen Test (Wertung 1:1) (GSO § 22 (2))
Englisch 4 Die vierte Schulaufgabe wird in Form einer mündlichen Prüfung abgehalten (GSO § 22 (1)).
Latein 4 Jeweils Übersetzung und Aufgabenteil, Wertung im Verhältnis 3:1
Mathematik 4
Musik 2
7 Deutsch 3 + 2 KA Eine Schulaufgabe wird durch zwei Kurzarbeiten ersetzt (GSO § 22 (2))
Englisch 3
Latein 4 Jeweils Übersetzung und Aufgabenteil, Wertung im Verhältnis 3:1
Mathematik 4 Die letzte Schulaufgabe erstreckt sich über den Jahresstoff (Modus-Maßnahme Nr. 20)
Musik 2
8 Deutsch 3 + 2 KA Eine Schulaufgabe wird durch zwei Kurzarbeiten ersetzt (GSO § 22 (2))
Englisch 3 Eine Schulaufgabe wird in Form einer mündlichen Prüfung abgehalten (GSO § 22 (1)).
Latein 4 Jeweils Übersetzung und Aufgabenteil; bei den ersten drei Schulaufgaben (Grammatikphase) Wertung im Verhältnis 3:1, bei der letzten Schulaufgabe Wertung 2:1 (Lektürephase)
Mathematik 3
Physik 2
Musik 2
9 Deutsch 3 + Deb. Eine Schulaufgabe wird durch eine „Debatte“ ersetzt (Modus-Maßnahme Nr. 17)
Englisch 3
Latein 3 Jeweils Übersetzung und Aufgabenteil, Wertung im Verhältnis 2:1
Mathematik 4 Die letzte Schulaufgabe erstreckt sich über den Jahresstoff (Modus-Maßnahme Nr. 20)
Physik 2
Musik 2
10 Deutsch 3
Englisch 2 + 1/1 Ersatz einer Schulaufgabe durch eine Kombination aus dem Jahrgangsstufentest und einem schulinternen Test (Wertung 1:1) (GSO § 22 (2))
Latein 3 Jeweils Übersetzung und Aufgabenteil, Wertung im Verhältnis 2:1
Italienisch 4 Die vierte Schulaufgabe wird in Form einer mündlichen Prüfung abgehalten (GSO § 22 (1)).
Mathematik 3
Physik 2
Musik 2

Die Schulaufgaben werden, ebenso wie Kurzarbeiten und Stegreifaufgaben nach der Benotung den Schülerinnen und Schülern zur Kenntnisnahme durch die Erziehungsberechtigten mit nach Hause gegeben. Sie sind binnen einer Woche unverändert der Schule wieder zuzuleiten, andernfalls muss die Herausgabe weiterer Arbeiten unterbleiben.

Festlegungen zu Leistungsnachweisen; prüfungsfreie Zeiten (§ 21 Abs. 2):

Es gibt keine „prüfungsfreie Zeiten“. Schulaufgabenfrei sind lediglich die letzten Tage vor den Weihnachtsferien. An Schulaufgabentagen sind keine Stegreifaufgaben und Kurzarbeiten gestattet. Am Tag des Klassenvorspiels sind keine Schulaufgaben und Kurzarbeiten, wohl aber Stegreifaufgaben möglich. Referate und Präsentationen sind auch an Schulaufgabentagen möglich.

Schulaufgaben in Form einer mündlichen Prüfung in den modernen Fremdsprachen (§ 22 Abs. 1):

Englisch: je eine mündliche Prüfung in der 6. & 8. Klasse; organisatorische Durchführung: Zweiergruppen, i.d.R. nachmittags, ca. 15 Minuten / Italienisch: mündliche Prüfungen in der 10. / 11. / 12. Klasse; Zweiergruppen, i.d.R. nachmittags, ca. 15 Minuten

Leistungsnachweise, Jahrgangsstufen-Tests

In den 6., 8. und 10. Klassen werden jeweils Ende September / Anfang Oktober landesweite Testarbeiten in den Fächern Deutsch (6/8), Englisch (6/10) und Mathematik (8/10) geschrieben. Die Ergebnisse gelten als kleine Leistungsnachweise. Eine Ausnahme stellen der Deutschtest in der 6. Jahrgangsstufe sowie der Englischtest in der 10. Jahrgangsstufe dar; dieser ersetzt zusammen mit einem späteren schulinternen (Deutsch) bzw. zentralen (Englisch) Test eine Schulaufgabe (vgl. Leistungsnachweise, große).

Auf der Internetseite des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (www.isb.bayern.de) finden Sie weitere Informationen zu den landesweiten Tests, aber auch Vergleichsarbeiten aus den früheren Jahren.

Leistungsnachweise, kleine

Die Bestimmungen der Schulordnung über die kleinen Leistungsnachweise sind folgende (§ 23 GSO):

(1) Mündliche Leistungsnachweise sind insbesondere Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge und Referate.

(2) Schriftliche Leistungsnachweise sind insbesondere Kurzarbeiten, Stegreifaufgaben, fachliche Leistungstests und Praktikumsberichte; dafür gilt: Kurzarbeiten werden spätestens eine Woche vorher angekündigt, beziehen sich auf höchstens zehn unmittelbar vorangegangene Unterrichtsstunden. Die Bearbeitungszeit soll höchstens 30 Minuten betragen. Stegreifaufgaben werden nicht angekündigt, beziehen sich auf höchstens zwei unmittelbar vorangegangene Unterrichtsstunden. Die Bearbeitungszeit soll höchstens 20 Minuten betragen. Fachliche Leistungstests, die in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 zentral oder schulintern gehalten werden können, werden spätestens eine Woche vorher angekündigt. Die Bearbeitungszeit soll höchstens 45 Minuten betragen. Für Satz 1 Nrn. 1 bis 3 gelten § 22 Abs. 6 bis 8 entsprechend.

(3) Bei Projekten können mündliche, schriftliche und praktische Leistungen bewertet werden.

Mündliche Leistungsnachweise sind insbesondere Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge und Referate. Schriftliche Leistungsnachweise sind Kurzarbeiten, Stegreifaufgaben, fachliche Leistungstests und Praktikumsberichte. Die Aufzählung der mündlichen „kleinen Leistungsnachweise“ in der GSO ist nicht abschließend; zulässig sind daher z.B. auch Präsentationen.

Die Gewichtung der kleinen Leistungsnachweise untereinander ist durch die Schulordnung nicht vorgeschrieben. Sie wird von der Lehrkraft festgelegt und rechtzeitig (z.B. vor einer Stegreifaufgabe, vor einer Serie von Referaten etc.) der Klasse mitgeteilt. Zeitaufwändigere und komplexere Aufgaben werden in der Regel stärker gewichtet werden müssen. Das gilt vor allem für die Kurzarbeiten, die nicht mehr, wie früher, mit den Schulaufgaben verrechnet werden, sondern Teil der Gruppe der „kleinen Leistungsnachweise“ sind.

Stegreifaufgaben werden nicht angesagt. Sie können Stoffinhalte der beiden vorausgegangenen Stunden sowie Grundwissen umfassen. Nicht mitschreiben muss ein/e Schüler/in, der/die in der letzten Stunde vor der Stegreifaufgabe gefehlt hat bzw. am Tag der Stegreifaufgabe an einer Schulaufgabe teilnimmt.

In der Oberstufe können in allen Kursen Stegreifaufgaben geschrieben werden.

Mittagsverpflegung

Während der Schulzeit werden – von Montag bis Donnerstag – täglich wechselnde, ausgewogene, gesunde und schmackhafte warme Speisen in der Schulmensa angeboten. Der Speiseplan mit täglich zwei Hauptgerichten (von denen eines immer vegetarisch ist) und einer Beilage/Nachspeise wird im Voraus erstellt und kann im Internet unter https://ceg-e.inetmenue.de/ eingesehen werden. Dieses Angebot kann nur bei Teilnahme am i-NET-Menue (bargeldlosen Bestellessen im Internet) genutzt werden. Daneben wird ein Snack-Verkauf mit Produkten einer ortsansässigen Bäckerei (z.B. belegte Fladenbrote, Sandwiches, Brezeln oder süße Teilchen etc.) angeboten. Diese können ohne Vorbestellung erworben werden. Bezahlt wird mit einer Mensa-Karte, die kostenlos an der Essensausgabe erhältlich ist und mit einem frei wählbaren Betrag aufgeladen werden kann. Ausführliche Informationen zur Mittagsverpflegung finden Sie hier.

MODUS-21

MODUS-21 war ein Kooperationsprojekt des Bayerischen Kultusministeriums und der Stiftung Bildungspakt Bayern. Der durch die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und das ISB wissenschaftlich begleitete Modellversuch für unterschiedliche Schularten begann im Schuljahr 2002/03 und wurde im Juli 2007 abgeschlossen.

Dabei standen vier Arbeitsfelder im Blickpunkt:

  1. Qualität von Unterricht und Erziehung
  2. Personalmanagement und Personalführung
  3. Inner- und außerschulische Partnerschaften
  4. Sachmittelverantwortung

30 erprobte und positiv bewertete Maßnahmen der MODUS21-Schulen wurden bereits mit Beginn des Schuljahres 2005/06 für alle Schulen freigegeben. Die Auswahl geeigneter Maßnahmen aus den Bereichen Schulorganisation, Individualförderung, Leistungserhebung sowie Personalführung und Personalmanagement des Projekts steht den Schulen dabei frei. In welchen Fächern am CEG Modus-21-Maßnahmen getroffen werden, können Sie der Tabelle unter Leistungsnachweise, große entnehmen.

Nachhilfe

Sie benötigen Nachhilfe für Ihr Kind? Nutzen Sie das Angebot von Schüler helfen Schülern, einer Aktion des Elternbeirats, unterstützt von der Schulleitung und der Lehrerschaft.

Notenbilanz

Auf Nachfrage erhalten Eltern vom Klassenleiter einen Ausdruck zum aktuellen Leistungsstand ihres Kindes. Darin sind sämtliche Noten nach Fächern aufgeschlüsselt enthalten.

Oberstufe

Die Oberstufe im achtjährigen Gymnasium G8 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12. Die erbrachten Leistungen in JGS 11 und 12 zählen wie bei der Kollegstufe des G9 zum Abitur.

Die Besonderheiten der neuen Oberstufe liegen in

  • der Stärkung der Grundlagenfächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen
  • der Einführung der beiden Seminare (W-Seminar, P-Seminar)
  • der Zusammenarbeit mit externen Projektpartnern
  • der intensivierten Vorbereitung des Übertritts der Abiturientinnen und Abiturienten in Hochschule und Arbeitswelt

Ausführliche Informationen zur Stundentafel, zur Fächerbelegung, zu den Seminarfächern sowie zur Abiturprüfung sind unter http://www.gymnasium.bayern.de/gymnasialnetz/oberstufe/ zu finden.

Offene Ganztagesschule

Seit einigen Jahren bietet das CEG eine Nachmittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe an, die dort auch ihre Hausaufgaben erledigen können. Mit dem Schuljahr 2009/2010 übernahm der Freistaat Bayern an staatlichen Schulen auch die Trägerschaft für die offene Form der Offenen Ganztagesschule als schulische Veranstaltung. Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) fungiert als Kooperationspartner des Freistaates Bayern und führt die Betreuung in Zusammenarbeit mit der Schule durch. Qualifiziertes Personal (z. B. Sozialpädagogen) wird hierfür eingesetzt. Informationen erhalten Sie bei Herrn Jentges.

 

Betreuungszeiten

Die Betreuung im Rahmen der Offenen Ganztagesschule findet derzeit von Montag bis Donnerstag von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Die Schülerinnen und Schüler müssen durch ihre Eltern mindestens für zwei Nachmittage in der Woche, also für sechs Wochenstunden angemeldet sein. Dies gilt für das ganze Schuljahr.

 

Betreuungspersonal

Zurzeit sind folgende Betreuerinnen und Betreuer eingesetzt:

  • Frau Elisa von Hormuzaki, Frau Carla Gomes, Frau Celisa Qorri, Frau Stefanie Rist
  • Herr Armen Hatschatrjan

 

Räumlichkeiten

Die Zimmer der Ganztagesbetreuung  befinden sich im Erweiterungsbau des CEG im ersten Stock. N11 ist der Raum zum Bewegen und Toben, N12 ist der Aufenthalts- und Freizeitraum. N13 wird als Hausaufgabenraum genutzt. Mit dem Raum N14 stehen eine eigene Internetecke sowie eine Präsenzbibliothek zum Nachschlagen und Schmökern zur Verfügung.

Pausen

Vormittagsunterricht Nachmittagsunterricht
1. Stunde 8.00 –  8.45 Pause 13.00 – 13.15
2. Stunde 8.45 –  9.30 7. Stunde 13.15 – 14.00
1. Pause 9.30 –  9.45 8. Stunde 14.00 – 14.45
3. Stunde 9.45 – 10.30 9. Stunde 14.45 – 15.30
4. Stunde 10.30 – 11.15 Pause 15.30 – 15.45
2. Pause 11.15 – 11.30 10. Stunde 15.45 – 16.30
5. Stunde 11.30 – 12.15 11. Stunde 16.30 – 17.15
6. Stunde 12.15 – 13.00 12. Stunde 17.15 – 18.00

Schülerinnen und Schüler ohne Nachmittagsunterricht haben weiterhin nach der 6. Stunde, in einigen Fällen nach der 7. Stunde Unterrichtsschluss. Für alle Schüler mit verpflichtendem Nachmittagsunterricht wird entweder die Zeit von 12:15 Uhr bis 13:00 Uhr (6. Stunde) oder die von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr (Mittagspause) von Unterricht freigehalten. Wenn ein Schüler nach 6 Vormittagsstunden in der 7. Stunde Wahlunterricht besucht, braucht keine verpflichtende Mittagspause eingeplant zu sein; anderes gilt natürlich, wenn er auch in der 8. und weiteren Stunden Unterricht hat.

 

Pausenverkauf

Der Hausmeister, Herr Kamp, verkauft in den Pausen am Vormittag (9.30 – 9.45 Uhr, 11.15 – 11.30 Uhr) belegte Brötchen und andere Pausenverpflegung in Raum E 33. Für den Getränkeverkauf stehen Automaten im Neubau zur Verfügung.

Projekttage

Mitte Februar finden jährlich am CEG in allen Jahrgangsstufen klassenübergreifende Projekttage statt. An drei Vormittagen (Mittwoch bis Freitag) widmen sich die Schüler/innen dabei einem übergeordneten Thema in verschiedenen Arbeitsgruppen und bei Exkursionen.

Die Rahmenthemen der einzelnen Jahrgangsstufen lauten dabei:

Jgst. Projekt
5 Thementage (Bsp. aus den letzten Jahren: Wasser / Mobilität)
6 Alltagsleben in der römischen Provinz
7 Vorbereitung auf den Skikurs
8 Kaiserreich und Erster Weltkrieg
9 Betriebspraktikum
10 Sozialpraktikum
11 Berufsinformationen (BuS / P-Seminare)
12 Abiturvorbereitung