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Ferien und unterrichtsfreie Tage

Ferienkalender 2017/2018

letzter Schultag erster unterrichtsfreier Tag letzter unterrichtsfreier Tag erster Schultag
Herbstferien 2017 Fr 27.10.17 30.10.17 03.11.17 Mo 06.11.17
Weihnachtsferien 2017/18 Fr 22.12.17 27.12.17 05.01.18 Mo 08.01.18
Faschingsferien 2018 Fr 09.02.18 12.02.18 16.02.18 Mo 19.02.18
Osterferien 2018 Fr 23.03.18 26.03.18 06.04.18 Mo 09.04.18
Pfingstferien 2018 Fr 18.05.18 22.05.18 01.06.18 Mo 04.06.18
Sommerferien 2018 Fr 27.07.18 30.07.18 10.09.18 Di 11.09.18

Unterrichtsfreie Tage (wegen Feiertagen):

Mi 22.11.17 (Buß- und Bettag)

Di 01.05.18 (Maifeiertag)

Do 10.05.18 (Christi Himmelfahrt)

Freundeskreis

Der Verein der Freunde des Christian-Ernst-Gymnasiums ist ein eingetragener (Förder-) Verein seit 1965. Gemäß Satzung fördert er das Leben und den Ausbau der Schule. Die finanzielle Basis hierfür bilden die Beiträge der Mitglieder (Eltern und Ehemalige) und Spenden. Ein gewähltes Gremium aus Eltern, Lehrkräften und ehemaligen Schülern – das Kuratorium – entscheidet über die Vergabe vorhandener Mittel. Weitere Informationen finden Sie hier.

Fundsachen

Fundsachen werden in einer Vitrine vor dem Hausmeisterbüro (Zi. E 33) ausgestellt oder können beim Hausmeister erfragt werden. Am Ende des Schuljahres werden die Fundsachen nochmals ausgestellt und dann, wenn sie nicht abgeholt werden, vorschriftsgemäß entsorgt.

Hausaufgaben

Rechtliche Bestimmungen (§ 28 BaySchO):

  • Um den Lernstoff einzuüben und die Schülerinnen und Schüler zu eigener Tätigkeit anzuregen, werden Hausaufgaben gestellt, die von Schülerinnen und Schülern mit durchschnittlichem Leistungsvermögen in angemessener Zeit erledigt werden können.
  • Die Lehrerkonferenz legt vor Unterrichtsbeginn des Schuljahres die Grundsätze für die Hausaufgaben fest.
  • Sonntage, Feiertage und Ferien sind von Hausaufgaben freizuhalten.

Außerdem ist am Christian-Ernst-Gymnasium festgelegt worden:

  • An Tagen mit für die gesamte Klasse verpflichtendem Nachmittagsunterricht wird keine schriftliche Hausaufgabe für den nächsten Tag aufgegeben. Ein Stundenplan der Klasse soll in das Klassenbuch eingeheftet werden; auf diese Weise kann vom unterrichtenden Lehrer rasch gesehen werden, an welchen Tagen sich Ballungen von Hausaufgaben ergeben könnten. Die Koordination der Hausaufgaben liegt beim Klassenleiter, er wird dabei von den anderen in der betreffenden Klasse unterrichtenden Lehrkräften unterstützt.
  • Das Thema Hausaufgaben wird auf den pädagogischen Klassenkonferenzen zu Beginn jeden Schuljahres sowie bei Bedarf in Lehrerkonferenzen thematisiert.

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Hausordnung

Auszüge aus der Hausordnung

  • Entsprechend der Schul- und Hausordnung dürfen weder gefährliche Gegen­stände noch solche, die den Unterricht oder die Ordnung der Schule stören können, mitgebracht werden. Wir werden solche Dinge einstweilen dem Schüler oder der Schülerin wegnehmen und erst später an die Erziehungsberechtigten zurückgeben. Bitte werfen Sie ein Auge darauf: Spielzeug, Messer oder gar „Softair“-Waffen gehören nicht in die Schule! Bei bestimmten Waffen (Faustmesser, Butterfly-Messer, Wurfsterne, Fallmesser, bestimmte Elektroschocker) ist bereits der Besitz strafbar.
  • Handys müssen nicht nur im Unterricht, sondern auch außerhalb des Unterrichts und auf dem gesamten Schulgelände ausgeschaltet bleiben. „Stumm schalten“ genügt nicht. Im anderen Falle werden sie dem Schüler oder der Schülerin abgenommen und am Ende des Schultages wieder ausgehändigt. Selbstverständlich ist auch jede Verwendung der Foto-, Film- oder der akustischen Aufnahmefunktion in der Schule und auf dem gesamten Schulgelände verboten. Wenn eine besondere Veranlassung besteht (z.B. wenn Schüler ihre Eltern anrufen sollen), kann der unterrichtende oder Aufsicht führende Lehrer dies erlauben. Er muss jedoch ausdrücklich um Erlaubnis gebeten werden. Bei schriftlichen Prüfungsarbeiten, also bei Schulaufgaben, Stegreifaufgaben, Kurzarbeiten müssen Handys in der Mappe bleiben bzw. ab der 8. Jahrgangsstufe vor Beginn der Arbeit abgegeben werden („Handyboxen“). Auch in ausgeschaltetem Zustand dürfen sie nicht am Arbeitsplatz des Schülers oder sonst irgendwo außerhalb der Schulmappe sein. Bei der Abiturprüfung gelten noch strengere Regelungen: Das Handy darf nicht mit in den Prüfungsraum genommen werden. Während der Prüfung  kann es im Sekretariat verwahrt werden. Jeder Verstoß gegen diese Regeln wird als Bereithaltung nicht zugelassener Hilfsmittel und damit als Unterschleif gewertet, mit der zwingenden Folge, dass zumindest die betroffene Prüfung mit Note 6 bewertet wird.
  • Die gleiche gesetzliche Regelung gilt auch für alle digitalen Speichermedien. Betroffen sind etwa mp3-Player. mehr lesen…

Hausverwaltung

Unsere Hausverwaltung (Herr Butzbach, Herr Seidl) hat ihr Büro in Zimmer E34. Neben diesem Raum befindet sich ein Schaukasten mit kleineren Fundsachen, beim Verlust größerer Dinge (z. B. Jacken, Sportbeutel etc.) bitte direkt an Herrn Butzbach / Herrn Seidl wenden!

Dienstzeiten:
Mo – Do: 6.30 – 15.30 Uhr
Fr: 6.30 – 13.30 Uhr

Mittagspause:
12.00 – 12.30

Informationsveranstaltung zum Übertritt ans Gymnasium

Am Mittwoch, dem 31. Januar 2018, findet um 19.00 Uhr im CEG eine Informationsveranstaltung zum Übertritt ans Gymnasium und speziell über die Ausbildungsmöglichkeiten des musischen Gymnasiums statt. Wir laden dazu alle Eltern herzlich ein, deren Kinder eine weiterführende Schule in Erlangen besuchen wollen.

Während die Eltern am ca. einstündigen Einführungsvortrag teilnehmen, lernen die anwesenden Kinder in einer Rallye an verschiedenen Stationen pädagogisch-kreative Schwerpunkte unserer Schule kennen. Die Bildung von Gruppen für die Rallye erfolgt im Schulhof sowie im Schulhaus im Erdgeschoss nahe den beiden Eingängen ins Schulhaus. Der Vortrag findet ab 19 Uhr im Hörsaal des biochemischen Institutes der FAU (direkt gegenüber dem Schulhaus und dem Pausenhof) sowie bei großem Interesse parallel auch in der Aula des CEG statt.

Im Anschluss an Vortrag bzw. Schulhausrallye können Sie, liebe Eltern, gemeinsam mit Ihren Kindern Einblicke in das Unterrichtsangebot und in die Besonderheiten des Gymnasiums gewinnen. An diesem Abend geben die anwesenden Lehrkräfte gerne Auskunft. Die Instrumentallehrkräfte werden ihre Instrumente vorstellen.

Eine individuelle Musik- und Instrumentalberatung findet am Mittwoch, dem 7. Februar 2018, von 14.30 bis 18.00 Uhr statt (keine spezielle Terminvereinbarung notwendig).

Instrumentalunterricht – Musik am CEG

Das Fach Musik ist am CEG Kernfach. Hierzu gehört auch das Erlernen eines Instruments. Der Instrumentalunterricht wird in der Schule in den Randstunden und am Nachmittag erteilt. Das Musizieren in der Gruppe ist ein wichtiges Anliegen der musischen Erziehung. Daher bietet die Schule für die verschiedenen Altersstufen differenzierte Möglichkeiten zu Chorgesang und Instrumentalspiel an.

Instrumentalunterricht

Jede Schülerin und jeder Schüler erlernt am CEG ein Instrument. Die folgende Liste zeigt die zugelassenen Pflichtinstrumente:

  • Violine
  • Viola
  • Cello
  • Kontrabass
  • Klavier
  • Orgel
  • Blasinstrumente des Orchesters: Flöte, Klarinette, Oboe, Fagott, Saxophon, Trompete, Posaune, Horn, Euphonium, Tuba
  • Gitarre
  • Harfe

Der Instrumentalunterricht an der Schule findet in Kleingruppen von 2 – 3 Schüler/-innen statt. Instrumente und Notenmaterial müssen von den Eltern selbst beschafft werden. Der Unterricht an der Schule ist kostenlos. Nur bei den Streichinstrumenten (Violine, Viola, Cello und Kontrabass) sind auch Leihinstrumente von der Schule erhältlich.

Auf besonderen Wunsch ist es möglich den Instrumentalunterricht außerhalb der Schule privat zu nehmen. Die Leistungserhebung bleibt bei der Schule.

Bei der Wahl des Pflichtinstruments ist neben der Eignung und der Neigung auch die Unterrichtskapazität an der Schule ein Kriterium. Bei der Neuanmeldung ist daher immer auch ein alternatives Pflichtinstrument zu benennen. Ein Anspruch auf freie Instrumentenwahl bei der Anmeldung besteht nicht!

Im Einzelfall wird das Erlernen eines Zweitinstruments ab der 7. Klasse von der Schule unterstützt und der Unterricht finanziert. Dies ist bei besonderer Eignung und bei Instrumenten, wo die Kapazitäten nicht ausgeschöpft wurden, möglich.

Häufig gestellte Fragen zum Instrumentalunterricht

Braucht man auf dem Instrument Vorkenntnisse?
Vorkenntnisse im Pflichtinstrument sind nicht notwendig!

Werden Instrumente von der Schule gestellt?
Violinen können von der Schule ausgeliehen werden. Alle anderen Instrumente müssen selber angeschafft werden!

Wie viel muss man üben?
Die Anfänger in der 5. Klasse sollten mit einer täglichen Übezeit zwischen 15 und 30 Minuten rechnen.

Kann man in der Schule üben?
Ja, es gibt Übeklaviere, die Schulorgel in der Aula, alle Streichinstrumente und Überäume. Nachdem der Stundenplan festliegt, kann man einen Antrag auf Übemöglichkeiten im Sekretariat stellen.

Muss man auch singen können?
Das Singen spielt am Musischen Gymnasium eine wichtige Rolle. In jeder Jahrgangsstufe wird im Klassenunterricht gesungen, an der Singetechnik geübt und es gibt darauf auch Noten. Natürlich gibt es für alle Alterstufen auch Chöre an der Schule!

Wie groß sind die Instrumentalgruppen?
Der Instrumentalunterricht wird in Gruppen von 2 – 3 Schülern erteilt.

Findet der Instrumentalunterricht am Vormittag statt?
Der Instrumentalunterricht findet überwiegend am Nachmittag statt. Unsere Fünftklässler werden dabei bevorzugt in Randstunden oder auf Wunsch möglichst früh am Nachmittag eingeteilt.

Kann man auch außerhalb der Schule seinen Instrumentalunterricht nehmen?
Außerschulischer Instrumentalunterricht kann auf Antrag genehmigt werden. Zur Benotung müssen die Schüler/innen zweimal im Halbjahr vorspielen.

Intensivierungsstunden

Die Intensivierungsstunden sind ein besonderes Kennzeichen des achtjährigen Gymnasiums. Die Aufgabenbeschreibung in der Schulordnung (Anlage 2 zur GSO, Fußnote 9) lautet: Die Intensivierungsstunden sollen den individuellen Lernprozess durch gezieltes Üben, Wiederholen und Vertiefen in kleineren Lerngruppen unterstützen. Zudem bieten sie die Möglichkeit, die Potenziale von besonders Begabten zielgerichteter zu fördern. Bei der Zuordnung zu den Fächern können auch schulische Schwerpunktsetzungen (Schulprofil) berücksichtigt werden. Die Intensivierungsstunden dienen nicht der Vermittlung neuer Lehrplaninhalte. Die Klasse wird jeweils geteilt. Die Intensivierungsstunden werden nicht in die Notenbildung des jeweiligen Faches einbezogen. Natürlich geht es bei den Intensivierungsstunden trotz der fachlichen Anbindung nie ausschließlich um Fachliches, sondern immer auch um den Erwerb allgemeiner Fähigkeiten (z. B. Lerntechniken).

Es wird unterschieden zwischen Pflichtintensivierungen, die für bestimmte Jahrgangsstufen festgelegt sind (am CEG: 5. JGS: Deutsch (nur in Nicht-Theater-Klassen) und Englisch), 6. JGS: Latein und Mathematik, 7. JGS: Englisch), und freiwilligen Intensivierungen. Laut Schulordnung müssen die Schüler/-innen im achtjährigen Gymnasium zwischen der 5. und der 10. JGS neben den für alle verpflichtenden Intensivierungen insgesamt fünf Wochenstunden sog. „flexibler Intensivierungen“ belegen. Diese können entweder aus dem Angebot der freiwilligen Intensivierungsstunden und/oder der Wahlkurse (z. B. Chor, Orchester, Schulspiel) gewählt werden.

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Internetecke

Die im Raum 106 vom CEG zur Verfügung gestellten Computer ermöglichen den Schülern neben der Möglichkeit, verschiedene Programme zu nutzen, auch einen Zugang zum Internet.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind folgende Regeln zu beachten:

Regeln für die Benutzung des Raumes 106 („Internetecke“)

  1. Die den Schülern zur Verfügung gestellten Einrichtungen (Computer, Drucker etc.) sind sachgerecht und sorgsam zu behandeln.
  2. Bei fahrlässiger oder vorsätzlicher Beschädigung wird der Verursacher belangt.
  3. Im Raum 106 ist Essen und Trinken grundsätzlich verboten.
  4. Es ist untersagt, Software jeglicher Art zu kopieren. Ein Verstoß kann zu strafrechtlichen Folgen führen.
  5. Die Installation von zusätzlicher Software (Programme, Plugins, u.a.) durch Schüler ist nicht gestattet. Benötigte Software wird nach Rücksprache von der Netzwerk-Administration (Herr Dorscht) installiert.
  6. Das Herunterladen, Installieren oder Kopieren von Daten von CDs oder aus dem Internet ist nicht gestattet.
  7. Die Systemkonfiguration (inklusive Internetoptionen) darf nicht verändert werden.
  8. Störungen und Schäden sind sofort der Netzwerk-Administration (Herr Dorscht) mitzuteilen.
  9. Auf schulischen Rechnern gibt es keine „privaten“ Verzeichnisse und Dateien. Lehrkräfte haben damit jederzeit Einsicht in die von Schülern und Schülerinnen abgelegten Inhalte. Auch haben die Lehrkräfte jederzeit das Recht, bedenkliche Inhalte zu protokollieren bzw. zu löschen.
  10. Kommunikationsdienste wie E-Mail, News, Chat dürfen nur für schulische Zwecke verwendet werden.
  11. Im Internet dürfen keine jugendgefährdenden, sittenwidrigen, sexuell anstößigen und strafbaren Inhalte wie z. B. pornografischer, gewaltverherrlichender, volksverhetzender oder verfassungsfeindlicher Art aufgerufen werden. Die Schule sperrt diese Inhalte durch einen geeigneten Filter.
  12. Auf sparsamen Umgang mit zur Verfügung gestelltem Druckerpapier ist zu achten.
  13. Vor Verlassen des Raumes sind die Geräte und der Arbeitsplatz ordnungsgemäß und sauber zu hinterlassen.
  14. Der Raum kann im Einvernehmen mit dem Elternbeirat und dem Schulforum videoüberwacht werden.

Der Verstoß gegen diese Regeln führt zum Ausschluss von der Benutzung dieses Raumes. Verstöße können außerdem Ordnungsmaßnahmen sowie eventuell Haftungsansprüche nach sich ziehen.

Bei fehlender Verpflichtungserklärung darf die betreffende Schülerin/der betreffende Schüler die Internetecke nicht nutzen.

Klassenelternsprecher

Jede Klasse hat die Möglichkeit zu Beginn des Schuljahres einen oder zwei Klassenelternsprecher/-innen zu wählen. Sie haben die Aufgabe, Informationen des Elternbeirates an die Eltern der Klasse weiterzugeben, Anfragen der Eltern an die Klassenleitung weitergeben oder bei Bedarf Elternstammtische zu organisieren. Die Liste mit den Namen der aktuellen Klassenelternsprecher/innen finden Sie auf der Seite des Elternbeirats.

Klassenelternversammlungen

Im Oktober und November findet für jede Klasse der Jahrgangsstufen 5 bis 10 eine Klassenelternversammlung statt, bei der die Klassenleitung mit den Eltern die Situation in der Klasse bespricht. Bei Bedarf können auch Fachlehrer/-innen hinzugezogen werden. Zum Teil ist den Versammlungen ein allgemeiner Informationsteil für alle Klassen einer Jahrgangsstufe vor- bzw. nachgeschaltet, bei dem es um ein jahrgangsstufenspezifisches Thema geht, zum Teil sind die Versammlungen mit dem 1. Elternsprechtag gekoppelt:

Jahrgangsstufe 5: Kopplung mit dem 1. Elternsprechtag für die 5. Jahrgangsstufe
Jahrgangsstufe 6: Latein als zweite Fremdsprache
Jahrgangsstufe 7: Skikurs
Jahrgangsstufe 8: Kopplung mit dem 1. Elternsprechtag
Jahrgangsstufe 9: Kopplung mit dem 1. Elternsprechtag
Jahrgangsstufe 10: Oberstufe

Die Termine der einzelnen Klassenelternversammlungen sind dem allgemeinen Terminplan zu entnehmen.

Kopfläuse

Sollte bei Ihrem Kind ein Läusebefall festgestellt worden sein, informieren Sie uns bitte umgehend. Die Schule darf erst wieder besucht werden, wenn nach einer richtigen Behandlung eine Weiterverbreitung der Verlausung nicht mehr zu befürchten ist. Hierüber ist der Schule eine Bestätigung abzugeben (Formular im Download-Bereich unserer Homepage erhältlich).

Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir Ihnen, die Kopfhaut Ihres Kindes regelmäßig zu beobachten. Um Weiterverbreitung nicht zu fördern, empfiehlt es sich z.B., lange Haare nicht offen zu tragen. Falls Sie Läuse oder Nissen (Eier) entdeckt haben, suchen Sie bitte mit Ihrem Kind einen Arzt auf, damit er das Nötige veranlassen kann. Im Falle eines Befalls sollten alle Mitglieder einer Familie sorgfältig kontrolliert und der Befall behandelt werden.

Weitergehende Informationen finden Sie z.B. in Informationsblättern des Gesundheitsamtes Erlangen und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Krankheit – Ansteckungsgefahr

In Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Ferienlagern befinden sich viele Menschen auf engem Raum. Daher können sich hier Infektionskrankheiten besonders leicht ausbreiten.

Aus diesem Grund enthält das Infektionsschutzgesetz eine Reihe von Regelungen (z.B. Besuchsverbote, Mitteilungspflicht), die dem Schutz aller Kinder und auch des Personals in Gemeinschaftseinrichtungen vor ansteckenden Krankheiten dienen. Über diese wollen wir Sie nachfolgend informieren.

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Krankheit – Krankmeldung

Entschuldigung bei Krankheit

Aufgrund der Erfahrungen mit vielen zu spät eingereichten Entschuldigungen wird eindringlich auf die Schulordnung (§ 20 BaySchO) verwiesen. Beachten Sie bitte Folgendes:

  • Ist Ihr Kind erkrankt, verständigen Sie die Schule bitte vor 8.00 Uhr per ESIS-Krankmeldung, per Fax (09131/53303-11) oder telefonisch (Tel. 09131/53303-0); dies gilt auch für Schüler/-innen der Oberstufe! Erst volljährige Schüler/-innen sind berechtigt, die Entschuldigung selbst vorzunehmen. Eine mündliche Entschuldigung lediglich durch eine(n) Mitschüler/in oder ein Geschwisterkind ist unzureichend. Mitschüler/innen oder Geschwisterkinder können jedoch die schriftliche Krankmeldung der Erziehungsberechtigten im Sekretariat abgeben. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu meldepflichtigen Krankheiten.
  • Bei längerer Krankheit ist der Schule spätestens am 3. Tag über die (rein) mündliche Meldung hinaus eine schriftliche Entschuldigung zuzuleiten (Meldung per ESIS-Krankmeldung reicht aus), auf der das voraussichtliche Datum des Wiederkommens vermerkt ist. Falls die Erkrankung länger als 10 Tage dauert, erbitten wir zusätzlich eine Bestätigung des behandelnden Arztes. Bei noch fortdauernder Krankheit sollte darauf die voraussichtliche Dauer der Abwesenheit angegeben sein.
  • Spätestens drei Tage nach Wiedererscheinen nach der Krankheit ist eine schriftliche Entschuldigung für den gesamten Abwesenheitszeitraum im Sekretariat abzugeben. Wenn eine rechtzeitige schriftliche Entschuldigung fehlt, müssen anfallende angekündigte Leistungserhebungen (z. B. Schulaufgaben, Kurzarbeiten, Referate) mit Note 6 bzw. mit 0 Punkten bewertet werden (§ 26 (4) GSO).
  • Wenn sich krankheitsbedingte Schulversäumnisse auffällig häufen, kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen oder schulärztlichen Attests verlangen. Ein ärztliches oder schulärztliches Attest kann nur dann als genügender Nachweis anerkannt werden, wenn es auf Feststellungen beruht, die der Arzt während der Erkrankungszeit getroffen hat.
  • In der Oberstufe muss beim Versäumnis von angekündigten Leistungsnachweisen (z.B. Schulaufgaben, Kurzarbeiten) ein ärztliches Attest, das am gleichen Tag ausgestellt ist, vorgelegt werden. Ein im Nachhinein ausgestelltes ärztliches Attest wird nicht anerkannt! Das Attest ist spätestens am dritten Tag nach der Abwesenheit von der angekündigten Leistungserhebung im Oberstufenbüro vorzulegen.

Häufig verschlechtert sich der Gesundheitszustand eines Schülers/einer Schülerin im Laufe des Vormittags so erheblich, dass er/sie dem Unterricht nicht mehr folgen kann. In einem solchen Fall muss er sich im Sekretariat (Frau Baer oder Frau Heidrich) melden. Wenn es sich um kleinere „Wehwehchen“ handelt, werden die Schüler dort betreut und, wenn es ihnen besser geht, wieder in den Unterricht geschickt. Handelt es sich um ernstere Fälle, so ruft das Sekretariat zu Hause oder an Ihrem Arbeitsplatz an und bittet Sie, Ihr Kind abzuholen oder, falls Sie verhindert sind, uns zu ermächtigen, für Ihr Kind ein Taxi zu bestellen. Keine Schülerin und kein Schüler darf ohne Abmeldung das Haus verlassen. Die vorzeitige Entlassung muss vom Fachlehrer und später von den Eltern gegengezeichnet werden.

Im Hinblick auf die gemeinsame Erziehungsaufgabe von Elternhaus und Schule bittet die Schulleitung die Erziehungsberechtigten dringend um eine ggf. kritische Überprüfung von Entschuldigungsgründen der Schüler, damit leichtfertiges Schulschwänzen unterbunden und Schüler, Eltern und Schulleitung von den Unannehmlichkeiten der disziplinären Ahndung verschont bleiben.