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Project in Romania 2022 – our experiences 01.05. – 06.05.2022

Zusammen mit unseren rumänischen Gastgebern, die uns herzlich willkommen hießen, haben wir großartige und unvergessliche Tage in Rumänien verbracht. Im Rahmen unseres gemeinsamen Projekts Music and Cultural Heritage haben wir die Stadt Bukarest mit ihren vielen Denkmälern, rumänischen Traditionen und der besonderen Kultur kennengelernt.

Ein besonderes Erlebnis war ein Ausflug nach Transsilvanien in den Karpaten. Dort waren wir auf den Spuren des Mythos um Vlad Tepes, besser bekannt unter dem Namen Dracula. Zudem konnten wir bei unserer gemeinsamen Projektarbeit die traditionsreiche Kultur und Musik der teilnehmenden Länder Rumänien, Nordmazedonien, Spanien und Italien noch näher kennenlernen.

Dieser Schüleraustausch schaffte eine einzigartige Vernetzung unter den fünf partizipierenden Ländern und ihren Teilnehmern.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Fahrt – Murcia wir kommen!

Die Erasmus+ Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Ukraine-Spende

Die Fachschaft Musik hat Spenden im Frühjahrskonzert vor Ostern und bei der Fußgängerzonen-Musik am letzten Samstag gesammelt, die jetzt direkt an die neu aufgenommenen Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine fließen.

Die 10 neuen Schülerinnen und Schüler werden seit Montag, den 9. Mai 2022, vier Stunden täglich an die deutsche Sprache herangeführt. Dankenswerterweise kann Frau Galaschewa diesen Unterricht bei uns anbieten, sie ist selbst aus der Ukraine und hat Deutsch studiert. Weiterhin erhalten die Schülerinnen und Schüler Frei-Essen in der Schulmensa, Zuschüsse bei Exkursionen und werden nach Möglichkeit mit Instrumental-Unterricht versorgt.

Wir freuen uns sehr, die Spenden in dieser ersten, aktuellen Phase zielgerichtet einsetzen zu können.

A. Englhardt

Knapp 4000 km für die mabuhay Kinderhilfe gelaufen

Knappe 4000 Kilometer sind die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen am Freitag, den 29.04.2022, beim Lauf zugunsten der mabuhay Kinderhilfe gelaufen.

Der Start der 5. Klassen erfolgte um 9 Uhr, kurz darauf starteten die 6. Klassen. Von den Schülerinnen und Schülern der Q11, die als Streckenposten die Lauforganisation unterstützten, wurden die  Läuferinnen und Läufer angefeuert. Ein besonderes Erlebnis war, dass am Start- und Zielpunkt die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen, die sich gegen 10 Uhr zum Start vorbereiteten, eine Gasse bildeten und die durchlaufenden Läuferinnen und Läufer anfeuerten. Den Abschluss des Lauftages machten die 9. und 10. Klassen, die sich gegen 11 Uhr auf die Strecke begaben.

Auch wenn mit 3890 Kilometern etwas weniger Kilometer als beim letzten Lauf im Jahr 2018 gelaufen wurden, sind doch einzelne Klassen deutlich mehr Kilometer gelaufen. Die Klasse 7d lief mit 240 Kilometern die meisten Kilometer als gesamte Klasse! Auch sehr stark waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d, im Schnitt legte jede Läuferin und jeder Läufer der Klasse 10,44 Kilometer in 90 Minuten zurück. Alle weiteren Ergebnisse finden sich in der Übersicht unter diesem Beitrag.

Norbert Einwich, 2. Vorsitzender des Vereins mabuhay Kinderhilfe Philippinen, nahm sich am Freitag die Zeit, beim Lauf dabei zu sein. Er lobte die Organisation und das Engagement der Schülerinnen und Schüler des CEGs und bedankte sich für die Durchführung des Laufs.

Unsere Schülerinnen und Schüler gehen jetzt auf ihre Sponsoren zu, um die gelaufenen Kilometer zu Geld zu machen. Die Sponsoren überweisen dann die entsprechende Summe auf das im Elternbrief und der Laufkarte angegebene Konto. Geben Sie bitte bei der Überweisung der erlaufenen Summe im Verwendungszweck folgende Informationen an: „mabuhay Klasse Name Vorname“ (ersetzen Sie bitte Klasse Name Vorname mit den Daten der Läuferin oder des Läufers). Falls Sie das Projekt zusätzlich unterstützen möchten, können Sie gerne den Betrag aufrunden.

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Bereitschaft, die Schülerinnen und Schüler des CEGs und die mabuhay Kinderhilfe Philippinen zu unterstützen.

Stefan Dorscht

 

 

RETHINK YOUR DRINK – Soviel Zucker steckt drin

Dass in Süßigkeiten viel Zucker steckt, ist den meisten klar. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Zuckergehalt von Getränken aus?

Mit diesem Thema haben sich in den letzten Wochen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b beschäftigt und zum Teil erstaunlich große Mengen an Zucker in Getränken aufgespürt. So stecken in einem halben Liter Joghurt-Drink 22 (!) Würfel Zucker und in einer normalen Apfelschorle immerhin noch 10 Würfel Zucker.

Wer sich für den Zuckergehalt weiterer Getränke interessiert, kann sich die aktuelle Ausstellung der Klasse 5b dazu im Ostflügel des 1. Obergeschosses ansehen. Abgerundet wird das Ganze durch informative und schön gestaltete Plakate zur negativen Wirkung von zu viel Zucker auf den menschlichen Körper.

Vorbeischauen lohnt sich!

Franziska Karger

 

Klingende Ukraine-Hilfe

Mit Musik Gutes bewirken – diesem Aufruf folgten am Samstag, dem 30. April 2022, zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Christian-Ernst-Gymnasiums. Bei einer Straßenmusik-Aktion in der Erlanger Fußgängerzone präsentierten sie mit solistischen und kammermusikalischen Beiträgen eine sehr große Bandbreite der am CEG angebotenen Instrumentalmusik: Ein Saxofon-Quartett der Schule, ein Streichquartett, ein Flötentrio, Horn-, Flöten- und Gitarren-Duos und eher ausgefallene Kombinationen in den tiefen Registern wie ein Duo aus Kontrabass und Fagott oder ein Ensemble aus elf Celli lockerten für die Passanten den samstäglichen Einkaufsbummel auf.

Das Ziel, Geld für die Ukraine-Hilfe zu erspielen, motivierte selbst die Abiturientinnen und Abiturienten in der Hochphase der Abschlussprüfungen eine Lernpause einzulegen und für den guten Zweck zu musizieren. Durch Spendeneinnahmen kam ein Betrag von über 600 Euro zusammen, der einer in der Ukraine-Hilfe engagierten Stiftung zukommen wird.

Christoph Steiner-Heinlein

Jugend musiziert 2022

In diesem Jahr wurde der Wettbewerb wieder pandemiebedingt unter besonderen Konditionen durchgeführt: Der Regionalwettbewerb für die Altersstufen I und II fand am 05. Februar 2022 hier bei uns im CEG statt. Ab der AG III startete der Wettbewerb in diesem Jahr gleich mit dem Landeswettbewerb, der vom 08. bis zum 11. April in Ingolstadt stattfand.

Von unserer Schule aus haben sich 7 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihrem instrumentalen Können den Fachjuroren vorgestellt. Folgende hervorragende Ergebnisse wurden dabei erzielt:

Name Instrumentalklasse Instrument Preis
Adam, Lisa, 5c extern Cello 2. Preis
Heermann, Benjamin, 9b extern Marimba 1. m. W.
Ebert, Manuel, Q12 extern Cembalo* 1. m. W.
Hanslik, Hanna-Leona, 10a Frau Keilhack Violine* 1. m. W.
Heinke, Jonas, 10a Herr Campos Gitarre Duo 1. m. W.
Keilhack, Alma Vivienne, 10d Frau Keilhack, extern Violine 1. m. W.
Li, Le Timotheus, 8b Frau Döbig Violine 1.

*in einem Ensemble der Kategorie „Alte Musik“

Die Schulleitung und die Fachschaft Musik sind sehr stolz auf das hohe musikalische Niveau, das unsere Schule bei dem wichtigsten Musikwettbewerb Deutschlands zeigen konnte und gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sowie den beteiligten Lehrkräften und Eltern sehr herzlich.

Zusätzlich drücken wir allen zum Bundeswettbewerb weitergeleiteten Teilnehmerinnen und Teilnehmern kräftig die Daumen! Dieser Wettbewerb wird vom 02. bis 09. Juni 2022 in Oldenburg stattfinden.

Julian Bobe

Frühjahrskonzert 2022

Am Mittwoch, dem 6. April 2022, war es soweit: nach 27 Monaten konnten die Spielerinnen und Spieler des Cello-Ensembles und des Großen Orchesters wieder in einem Innenraum auftreten. Die vollbesetzte Kirche Herz Jesu bot dafür den optimalen Rahmen.

Herr Steiner-Heinlein kündigte innige Melodien an, die das 12-köpfige Cello-Ensemble auch sensibel umsetzte. Schuberts Ständchen und Schindlers’s Liste von John William waren ruhige Stücke, bei denen sich die Streicher endlich wieder akustisch in allen Lautstärkegraden ausdrücken und gegenseitig hören konnten.

Die Spielerinnen und Spieler des Abiturjahrgangs präsentierten traditionell ihre Solo-Stücke mit Orchester-Begleitung: Manuel Ebert mit dem Können eines Hochschul-Flöters und die Cellistin Katharina Burucker verzauberten mit äußerst versierter Technik von den verschiedenen Orchester-Gruppen begleitet ihre Stücke. Dazwischen konnte das aufmerksame Publikum die Solobeiträge von Marlene Morneburg und Julius Kasper auf Fagott und Kontrabass verfolgen, ungewöhnliche Töne, neukomponierte Musik und Cello-Suite auf Bass führten die Hörer in neue Klangsphären.

Den Schlusspunkt setzte das Große Orchester mit der Jubel-Ouvertüre von Carl Maria von Weber geleitet von Andreas Englhardt: die 70 Spielerinnen und Spieler berauschten den Raum mit Jubel-Klängen – als Eröffnung einer neuen Zeit mit echter Live-Musik in Konzertsälen.

Der Spendenaufruf für die Ukraine-Hilfe gelang Frau Schulika, Geigenlehrerin der Schule und gebürtige Ukrainerin besonders intensiv. Das Konzert hatte dadurch eine besondere Tiefe und Eindrücklichkeit und ließ das Publikum erleichtert und nachdenklich ob der Darstellung der Kriegs-Situation dieser Tage nach Hause gehen.

A. Englhardt

 

Ukraine Spendenaktion

Am Freitag, den 01.04.2022, holte die Erlanger Tafel die am CEG gesammelten Spenden ab. Unsere 2. Woche der Spendensammlung hat begonnen und wir freuen uns auf jede weitere Unterstützung.

Vielen Dank an alle Familien, die sich an der Aktion beteiligt haben und den Ukrainerinnen und Ukrainern in Not helfen!

SMV, Elternbeirat

CEG erfolgreich beim Tag der Mathematik 2022

20 unserer Oberstufenschülerinnen und -schüler nahmen am Samstag, dem 2. April 2022, am deutschlandweiten Tag der Mathematik teil und tüftelten mit Gruppen vieler anderer fränkischer Gymnasien in der Technischen Fakultät in Erlangen an mathematischen Problemen.

Dabei belegten zwei der CEG-Teams unter 23 Gruppen den 9. und 10. Platz, und Andreas Rothemund in der Einzelwertung von 107 Teilnehmenden den 9. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Martin Joerchel

Knobeln und Rätseln mit dem Känguru

Am 17.03.2022 fand sowohl bei uns am CEG als auch weltweit der 28. Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt. Etwa 100 teilnehmende Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen kamen dabei zusammen, um 75 Minuten lang so viele Aufgaben wie möglich zu lösen, die von eher leichten, lustigen und ungewöhnlichen Matheaufgaben bis hin zu richtig schwer zu „knackenden“ Knobelaufgaben angeordnet waren. Ganz nebenbei musste dabei Wissen aus dem Matheunterricht, aber auch Kreativität und „Um-die-Ecke-Denken“ genutzt werden.
Bis spätestens Anfang Juni werden die Ergebnisse bekanntgegeben sowie die Preise und Siegerurkunden vergeben. Außerdem werden dann auch die richtigen Lösungen veröffentlicht.

Danke an alle, die mitgemacht haben, für die freiwillige und motivierte Teilnahme!
Danke an alle tatkräftigen Helferinnen und Helfer, die die Durchführung des Wettbewerbs bei uns möglich gemacht haben!

Anika Weiß

Woher kommt Musik und welche Zwecke kann sie erfüllen?

Dass Tiere akustisch kommunizieren, ist gerade im Frühjahr nicht zu überhören. Doch wo liegt die Schwelle zwischen den akustischen Lautäußerungen von Tieren und künstlerisch gestalteten Klängen? Wo beginnt Musik?
Diesen Fragen ging Prof. Dr. Andreas C. Lehmann in einer Vorlesung nach, die er für die Schülerinnen und Schüler des W-Seminars „Musik und ihre Wirkung“ hielt.

Anschließend durften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der Exkursion an die Hochschule für Musik Würzburg als weiteren Baustein des typischen Hochschulbetriebes ein von der Musikethnologin Lena Meiertoberend durchgeführtes Seminar besuchen:
Nach einer kurzen Einführung in die Thematik setzten sich die Schülerinnen und Schüler kritisch mit typischen Kinderliedern wie „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ oder „Die Affen rasen durch den Wald“ auseinander und untersuchten diese auf mehr oder weniger offensichtliche, rassistische Konnotationen. Eine kritische Diskussion der Ergebnisse sowie möglicher Umgangsperspektiven mit den genannten Liedern rundete den Einblick in die universitäre Lernkultur gelungen ab.

Christoph Steiner-Heinlein

Mit gutem Beispiel voran!

Die Klasse 9c hat am Sonntag, dem 13.03.2022, bei der Benefiz-Aktion einer Ausstellung im Kunst- und Kulturverein Herzogenaurach ein Bild mit dem Titel „Selenskyj (Lackstift auf Acryl)“ ersteigert.

Durch den Erlös und weitere Spenden von Ausstellungsbesuchern können somit 250,- Euro an Hilfsprojekte für Kriegsflüchtlinge gespendet werden. Durch die Spende an den Verein „Siemens Caring Hands e.V.“ wird der Betrag durch die Siemens AG sogar noch verdoppelt.

Vielen Dank für dieses gemeinsame Engagement!

M. Joerchel

Unterstützung ukrainischer Geflüchteter in Erlangen

Während des Kennenlern-Tags am Samstag, den 12.03.2022, verkauften einige Schülerinnen und Schüler Waffeln und Getränke in der Mensa. Die Einnahmen von 270 Euro, die ursprünglich für ein anderes Projekt vorgesehen waren, gehen nun an das Spendenkonto der Stadt Erlangen zur Unterstützung geflüchteter Menschen aus der Ukraine.

Vielen Dank an Lydia Schneider und alle Helferinnen und Helfer!

Nina Zeller und Gregor Fisher (Verbindungslehrkräfte)

Rundum gelungen! Der virtuelle Rundumblick in den Ausbildungsbetrieb der Baur-Gruppe

Um auch in Zeiten von Corona Betriebsbesichtigungen möglich zu machen, hat das Baur-Ausbildungsteam um Herrn Weismeier und Frau Liebschwager eine informative, kurzweilige und perfekt organisierte virtuelle Betriebsbesichtigung in Form eines Teams-Meetings angeboten, an der am 23.02.2022 rund 50 Schülerinnen und Schüler des CEGs teilnahmen.

Auf einer virtuellen Reise begleiteten die Schülerinnen und Schüler die Stiefelette Kathi vom Einkauf bis zum Versand. Engagierte Auszubildene gaben dabei spannende und authentische Einblicke in die vielfältigen Ausbildungsberufe, die es in der Baur-Gruppe gibt. Kaufmännische Berufe, IT- und Logistik-Berufe aber auch kreative Berufe, wie Mediengestalter/in und Fotograf/in, wurden vorgestellt.

Zwischendrin konnten die Schülerinnen und Schüler Fragen stellen, nahmen an mehreren Quiz teil und mussten sogar selbst kreativ werden. Aufgabe war, einen Schuh zu entwerfen und diesen Entwurf dann bei Baur einzureichen.

Daraufhin wurden drei Sieger gekürt und die Siegerentwürfe von Herrn Caliguiran, einem angehenden Mediengestalter, professionell überarbeitet und anschließend in einer Instagram-Story bei @baur.gruppe gepostet.

Herr Caliguiran zeigte sich begeistert von unseren Schülerinnen und Schülern: „Wir hatten, glaube ich, noch keine Gruppe in der so talentierte Schülerinnen und Schüler dabei waren! Echt Respekt!“
Wenn das nicht mal ein dickes Lob für unsere Schülerinnen und Schüler ist!

Franziska Karger

Originalentwurf Rebecca Schaub

Überarbeiteter Entwurf

Originalentwurf Leonora Franz

Überarbeiteter Entwurf

Originalentwurf Daniel Mensing

Überarbeiteter Entwurf

CEG Schüler bei der Jungen Staatsphilharmonie Nürnberg

Die Junge Staatsphilharmonie ist das Jugendorchester des Staatstheaters Nürnberg. Über die gesamte Spielzeit hinweg treffen sich Jugendliche aus der Metropolregion im Alter von 14 bis 19 Jahren zu mehreren Probenphasen im Staatstheater.

Um in diesem neuem Orchesterprojekt mit den Profis der Staatsphilharmonie gemeinsam spielen zu dürfen, fand ein Vorspiel vor einer Kommission des Orchesters statt. Auch vom CEG wurden Schüler ausgewählt und für das Projekt aufgenommen: Linus Löffler (Trompete), Manuel Ebert (Querflöte) und Alma Keilhack (Geige) und Julius Kasper (Kontrabass).

Nun dürfen die jungen Musiker unter der Leitung der Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz im Herbst, am 10. Oktober 2022 beim Eröffnungskonzert zum 100-jährigem Jubiläum der Staatsphilharmonie mitspielen.

Der Bayerische Rundfunk hat dazu einen Filmbericht mit unserem Kontrabassisten Julius Kasper erstellt – sehenswert!

Blick ins CEG Schulhaus

Mitglieder der Theatergruppen der 6. Klassen, der 9. und 10. Klassen und des Profilkurses Theater und Film der Q11 (Leitung, Kamera und Schnitt Ursula Ittner) führen dich durchs Schulhaus und öffnen dir einige Türen. Ein beschwingter und augenzwinkernder Einblick in die Schule – begleitet von den „Swinging Klezmen“, einer Band aus ehemaligen Schülern des CEG.

Sicherheitspolitischer Vortrag: Afghanistan – und jetzt?

20 Jahre war die Bundeswehr vor Ort in Afghanistan, immer wieder wurde das Mandat durch den deutschen Bundestag verlängert und schlussendlich ein überstürzter Abzug, der viele Fragezeichen hinterließ.

Am 25. Januar 2022 besuchten uns die Jugendoffiziere des Regierungsbezirks Mittelfranken für einen sicherheitspolitischen Vortrag. Zu (er)klären war einiges. Frau Seifert und Herr Erbrich stellten die bewegte Geschichte des Landes dar, gingen auf Ursachen und Auslöser für das deutsche Engagement vor Ort ein, berichteten von eigenen Erfahrungen und diskutierten sowohl die Sinnhaftigkeit eines solchen Einsatzes als auch die möglichen Konsequenzen aus dem Abzug sowie Alternativen zum militärischen Vorgehen.

Sehr anschaulich waren dabei vor allem die Dilemma-Situationen, denen man bei einer solchen Fragestellung ausgesetzt ist, egal ob als Mitglieder des Bundestages oder als (zukünftige) Wähler und Wählerinnen. Ergibt es Sinn, Frieden mit militärischen Mitteln herstellen zu wollen? Was aber, wenn man für friedliches Nationbuilding keine Sicherheit garantieren kann? Kann ein Nationbuilding denn überhaupt funktionieren? Sollte man Waffenlieferungen in Konfliktgebiete auf jeden Fall vermeiden? Was aber, wenn dort ein Genozid droht? Wer erhielte im Anschluss dann aber Zugriff auf die Waffen?

Erneut beeindruckt, wie schon die Jahre zuvor, waren die Jugendoffiziere über die Diskussionsfreudigkeit und Kontroversität der Debatte. Wir freuen uns, auch in Zukunft sicherheitspolitische Vorträge als festen Bestandteil unserer Oberstufenausbildung beizubehalten.

W. Dorn

„Musik machen“ oder „Musik hören“ ist ein Unterschied!

„Das ist ein großer Unterschied!“ antwortet Prof. Dr. Schmidt, der Leiter des Berliner Centrums für Musikermedizin an der Charité Berlin, auf die Frage nach dem Unterschied von „Musik hören“ und „Musik machen“.

„Im Gehirn sind beim aktiven Musizieren auch Areale aktiv, die für motorische Steuerung zuständig sind. Ein weiterer positiver Effekt ist die soziale Interaktion beim Musizieren in der Gruppe“. In einem Schreiben an das CEG erwartet Prof. Schmidt daher nach Corona für die Schulmusik „einen gewissen Nachholeffekt“.

Weitere Informationen über die positiven Wirkungen des Musizierens finden Sie im lesenswerten Interview des rbb mit Prof. Dr. Schmidt.

Prof. Dr. Alexander Schmidt
Leiter des Berliner Centrum für Musikermedizin
Campus Charité Mitte
Charitéplatz 1 
10117 Berlin