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Kunst Jahreskalender 2022

Kunst Jahreskalender 2022

Wir freuen uns, heute den CEG Jahreskalender 2022 allen Mitgliedern der Schulfamilie vorstellen zu können.

Das Kunst-Additum hat das Thema „Die Ernährung nach den Jahreszeiten“ in Aquarell-Technik in einem Jahreskalender für das Jahr 2022 gestaltet. Die ursprüngliche Idee entsprang einer Kooperation mit der Umweltgruppe des CEG.

Den Jahreskalender 2022 können Sie verbindlich bis zum 1. Dezember 2021 für den Preis von 11 Euro bestellen, indem Sie das bereits versandte Anschreiben unterschreiben und im Sekretariat abgeben. Für extern Interessierte bestünde die Möglichkeit das Schulsekretariat entweder telefonisch oder per E-Mail zu informieren.

Eine Vorschau der Kalenderblätter können Sie sich in der unten stehenden Galerie ansehen.

Ihre Fachschaft Kunst

Exkursion nach München – Fachschaft Kunst

Exkursion nach München – Fachschaft Kunst

Beim Wandertag des Christian-Ernst-Gymnasiums am 07.10.2021 standen für die Oberstufe der Q11 interessante Klassenführungen in den Münchener Museen auf der Tagesordnung.

„Ist Kunst politisch?“ So lautete die Fragestellung einer der angebotenen Führungen. Ob in der Glyptothek, dem Museum Brandhorst oder in der Neuen sowie in der Alten Pinakothek, zum Angebot standen vielfältige Themengebiete der Kunst.

Somit konnten Skulpturen der griechischen Antike und die Gemälde des Mittelalters bis hin zu Werken der zeitgenössischen Kunst vor Originalen veranschaulicht und erfahrbar gemacht werden.

R. Nagy

Hanna Dornheim gewinnt mit ihrem „Zauberbuch“ bei bundesweitem Wettbewerb

Hanna Dornheim gewinnt mit ihrem „Zauberbuch“ bei bundesweitem Wettbewerb

Wie im Beitrag „Kunstwerke von CEG-Schülerinnen im Schloss Köthen“ schon berichtet, nahm der Oberstufenkurs im Fach Kunst von Frau Seitz, nun Herrn Sindbert, mit selbstgeschriebenen Texten und im Distanzunterricht gestalteten „Zauberbüchern“ am  Schreibwettbewerb Thema „Zauberwörter – zauberhafte Worte“ der „Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft zu Köthen/Anhalt e.V. – Vereinigung zur Pflege der deutschen Sprache“ teil.

In den Sommerferien erreichte uns die Nachricht, dass Hanna Dornheim dort mit ihrem Text und ihrem Zauberbuch einen der Hauptpreise erringen konnte und zur Preisverleihung nach Köthen am 18. September eingeladen wurde.

Die Preisverleihung in der evangelischen Kirche in Köthen begann zur Freude der Preisträgerin mit einem kleinen Orgelkonzert eines „Jugend musiziert“-Siegers. Auf Grußworte des Bürgermeisters von Köthen und des Vorsitzenden der Theo-Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache Thomas Paulwitz, wendete auch Frau Seewald-Heeg, die Vorsitzende der „Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft“, ein paar Worte ans Publikum, in der sie unter anderem auf die Kunstaustellung unserer Zauberbücher hinwies.

Während der eigentlichen Preisverleihung erläuterte die Vorsitzende des Preisgerichts Sabine Brzezek kurz den jeweiligen Inhalt der Siegertexte und erklärte, was die Texte sprachlich so besonders für die Jury gemacht hatte bzw. warum ausgerechnet diese Werke unter über 400 Einsendungen ausgewählt wurden. Anschließend lasen die Preisträger*innen auf die Bühne ihre Texte.

Bei der Urkundenverleihung von Hanna Dornheim erfuhren die künstlerischen Arbeiten aus dem CEG nochmals besondere Erwähnung und die Besucher wurden eingeladen, sich diese im Nachhinein aus der Nähe anzusehen. Im späteren Gespräch mit Hanna zeigte sich Frau Brzezek als Kunstlehrerin besonders begeistert von den Werken aus dem CEG, der Idee und dem Projekt an sich und auch jenseits dieses Lobs „kam nur wirklich positive Resonanz zu unseren Zauberbüchern, was mich total gefreut hat“, wie Hanna berichtet.

Herzliche Gratulation an Hanna, die sich mit ihrer großartigen Arbeit unter so vielen Einsendungen tatsächlich durchsetzen konnte.

Hanna Dornheim nach der Preisverleihung vor ihrem Werk in Köthen

Die Siegerarbeit von Hanna Dornheim

Sonderpreis der Bayerischen Einigung beim Wettbewerb Erinnerungszeichen 2021

Sonderpreis der Bayerischen Einigung beim Wettbewerb Erinnerungszeichen 2021

Das Jahr 1945 gehört zu den wichtigsten Wendepunkten der Geschichte. Mit ihrem Sieg beendeten damals die Alliierten den Zweiten Weltkrieg und die zwölfjährige unmenschliche Terrorherrschaft der Nationalsozialisten. Ein Dreivierteljahrhundert ist seitdem vergangen – fast eine ganze Lebensspanne. Aus diesem Anlass widmete sich der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ 2020/2021 dem Thema „1945 – Kriegsende in Bayern“.

Die Klassen 10b, 10c und 10e nahmen die Einladung der Schirmherren Frau Aigner und Dr. Piazzolo an und machten sich zu Beginn des zweiten Halbjahres im Kunstunterricht auf die eigene Suche nach Geschichten und Fotografien, die die Nachkriegszeit in Bayern anhand persönlicher Schicksale oder anderer kurzweiliger Begebenheiten greifbar machen. Dazu wurden die eigenen (Ur-)Großeltern genauso befragt, wie Eltern, Nachbarn, Gemeindemitglieder oder – wo all dies nicht ergiebig oder zu privat schien – auch historische Quellen gesichtet.

Auf der Basis der Geschichten und Fotos entstanden – übrigens vollständig im Distanzunterricht – drei Bücher mit fotorealistischen Bleistiftzeichnungen und den zugehörigen handgeschriebenen Geschichten. Sie erzählen sehr lesenswert sowohl von der Nachkriegszeit, als auch vom Blick der Nachgeborenen auf diese Phase der deutschen Geschichte und konnten zusätzlich die Landesjury überzeugen.

Sie wurden gemeinsam mit einem der Hauptpreise, nämlich dem „Sonderpreis der Bayerischen Einigung“, auszeichnet.

Das CEG gratuliert den Schülerinnen und Schülern herzlich zu diesem schönen Erfolg.

S. Seitz

Dritter Platz für CEG-Schülerinnen beim deutsch-französischen Comic-Wettbewerb

Dritter Platz für CEG-Schülerinnen beim deutsch-französischen Comic-Wettbewerb

Der Volksbund Kriegsgräberfürsorge lobte 2021 zum vierten Mal einen Comicwettbewerb für deutsche und französische Schülerinnen und Schüler aus. Joanna Friedrich, Johanna Hain, Ronja Münzenberger, Anna-Lara Strecker und Valentina Thieme aus der 10a errangen dabei beim diesjährigen Wettbewerb unter dem Überthema „Frauen im Krieg“ mit ihrem Comic „Das Mädchen mit dem Stern“ den dritten Platz des Wettbewerbs.

Im Februar, März und April 2021 entstand erst im Distanz-, dann im Wechselunterricht in Kunst die spannende Bildergeschichte der fünf Schülerinnen.
Zuerst wurde noch während des Distanzunterrichts in Onlinestunden die Idee zur Geschichte des jüdischen Mädchens entwickelt, das durch die Kriegswirren im zweiten Weltkrieg versucht, ihre Familie zusammenzuhalten. Besonders die Teamarbeit im Distanzunterricht erforderte dafür neue kreative Austauschformen, die aber auch halfen, die soziale Isolation während des Lockdowns etwas erträglicher zu gestalten.
Im Wechselunterricht gab es dann während der Phase des Zeichnens immer wieder Möglichkeiten zum Austausch der Zeichenblätter, aber die Gruppenaufteilung verlangte auch hier einiges an Organisationsvermögen bei der arbeitsteiligen Zeichen- und Schreibarbeit.

Ihr Erfolg mit dem zeichnerisch sehr gelungenen und erzählerisch anrührenden Comic beim zwei Länder umfassenden Wettbewerb zeigt, wie engagiert und souverän die fünf Zehntklässlerinnen mit der schwierigen Unterrichtssituation zu Zeiten der Pandemie umzugehen verstanden, und verdient großen Respekt.
Herzlichen Glückwunsch!

S. Seitz