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Im Keller des CEGs lagern sehr viele Celli – 22 Instrumente „verstecken“ sich in den Schränken des Raumes K27. Diese Instrumente werden vor allem bei den verschiedenen Orchesterproben als kurzfristige Leihinstrumente benötigt, dienen aber auch als längerfristige Leihoptionen. Die meisten dieser Instrumente sind ganze Celli – für unsere Anfängerinnen und Anfänger benötigen wir aber vor allem kleinere Instrumente.
Durch eine sehr großzügige Spende von 3.500 Euro können nun mehrere Dreiviertel-Celli angeschafft werden und somit kann diese Lücke gut geschlossen werden. Die sehr großzügige Spende kommt von einem Berufsmusiker, der durch seine Konzerttätigkeit einen starken Bezug zu Erlangen hat und sich besonders für die Ausbildung von jungen Musikerinnen und Musikern am CEG engagieren möchte.
Die Fachschaft Musik und die Schulleitung danken dem Spender, der nicht namentlich genannt werden möchte, auf das Herzlichste – das Geld ist sicher hervorragend in die musikalische Zukunft am CEG investiert…
Julian Bobe
Am letzten Wochenende im Juni 2021 fanden in Kempten die Wertungsspiele der Altersklasse II als Präsenzwettbewerb statt.
Felicitas Seraphim (6a) erspielte sich zusammen mit ihrer Begleiterin Anna Thielemann (10e) einen 1. Preis. Martin Brall (7d) bekam von der Jury einen 3. Preis zugedacht.
Die Schulleitung und die Fachschaft Musik freuen sich sehr über diese schönen Ergebnisse und bedanken sich bei allen beteiligten Schülerinnen und Schülern, Lehrern und Eltern sehr herzlich für das große Engagement beim Wettbewerb Jugend musiziert!
Julian Bobe
Am Sonntag, den 27.6.2021, bin ich mit meiner Familie nach Kempten im Allgäu gefahren, da dort der Jugend musiziert-Landeswettbewerb der Altersgruppe II stattgefunden hat. Losgefahren sind wir in Nürnberg um sieben Uhr morgens mit dem Zug, Fahrzeit ca. 2 Stunden – also mussten alle erst mal warten. Gegen Ende der Fahrt hat man schon die Berge gesehen, genauso wie Personen, die dort wandern wollten.
Das Gebäude von Jugend musiziert, eine Kunsthalle, war circa 20 Minuten vom Bahnhof entfernt. Vor dem Gebäude waren auch viele andere Musikerinnen und Musiker, die darauf warteten, gewertet zu werden. Nach fünf Minuten kam dann mein Klavierbegleiter und Oboenlehrer – Herr Bobe – an. Um halb elf Uhr haben wir uns dann eingespielt, bis wir zur vollen Stunde dann vor/im Saal standen. Der Raum hatte eine sehr schöne Akustik.
Auch wenn ich sehr nervös und müde war, habe ich beim Vorspiel mein Bestes gegeben. Danach haben wir uns von Herrn Bobe verabschiedet und sind erst mal Essen gegangen, da ich noch zu einem Beratungsgespräch mit der Jury angemeldet war.
Später sind wir in den Wertungsraum zurückgegangen, um die Jury anzuhören. Dort habe ich einen 3. Preis und wertvolle Tipps bekommen (genauso wie eine Trinkflasche und ein Frühstücksbrett mit dem Logo drauf).
Die Rückfahrt dagegen war unangenehm, da wir vier mal umsteigen mussten und ein Zug ausgefallen ist. Erst nach fünf Stunden – gegen 20 Uhr – bin ich dann nach Hause bekommen. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis und ein sehr schöner Tag in meinem Leben. Und das Mitmachen hat sich gelohnt!
Martin Brall
Das Jahr 1945 gehört zu den wichtigsten Wendepunkten der Geschichte. Mit ihrem Sieg beendeten damals die Alliierten den Zweiten Weltkrieg und die zwölfjährige unmenschliche Terrorherrschaft der Nationalsozialisten. Ein Dreivierteljahrhundert ist seitdem vergangen – fast eine ganze Lebensspanne. Aus diesem Anlass widmete sich der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ 2020/2021 dem Thema „1945 – Kriegsende in Bayern“.
Die Klassen 10b, 10c und 10e nahmen die Einladung der Schirmherren Frau Aigner und Dr. Piazzolo an und machten sich zu Beginn des zweiten Halbjahres im Kunstunterricht auf die eigene Suche nach Geschichten und Fotografien, die die Nachkriegszeit in Bayern anhand persönlicher Schicksale oder anderer kurzweiliger Begebenheiten greifbar machen. Dazu wurden die eigenen (Ur-)Großeltern genauso befragt, wie Eltern, Nachbarn, Gemeindemitglieder oder – wo all dies nicht ergiebig oder zu privat schien – auch historische Quellen gesichtet.
Auf der Basis der Geschichten und Fotos entstanden – übrigens vollständig im Distanzunterricht – drei Bücher mit fotorealistischen Bleistiftzeichnungen und den zugehörigen handgeschriebenen Geschichten. Sie erzählen sehr lesenswert sowohl von der Nachkriegszeit, als auch vom Blick der Nachgeborenen auf diese Phase der deutschen Geschichte und konnten zusätzlich die Landesjury überzeugen.
Sie wurden gemeinsam mit einem der Hauptpreise, nämlich dem „Sonderpreis der Bayerischen Einigung“, auszeichnet.
Das CEG gratuliert den Schülerinnen und Schülern herzlich zu diesem schönen Erfolg.
S. Seitz
Der Volksbund Kriegsgräberfürsorge lobte 2021 zum vierten Mal einen Comicwettbewerb für deutsche und französische Schülerinnen und Schüler aus. Joanna Friedrich, Johanna Hain, Ronja Münzenberger, Anna-Lara Strecker und Valentina Thieme aus der 10a errangen dabei beim diesjährigen Wettbewerb unter dem Überthema „Frauen im Krieg“ mit ihrem Comic „Das Mädchen mit dem Stern“ den dritten Platz des Wettbewerbs.
Im Februar, März und April 2021 entstand erst im Distanz-, dann im Wechselunterricht in Kunst die spannende Bildergeschichte der fünf Schülerinnen.
Zuerst wurde noch während des Distanzunterrichts in Onlinestunden die Idee zur Geschichte des jüdischen Mädchens entwickelt, das durch die Kriegswirren im zweiten Weltkrieg versucht, ihre Familie zusammenzuhalten. Besonders die Teamarbeit im Distanzunterricht erforderte dafür neue kreative Austauschformen, die aber auch halfen, die soziale Isolation während des Lockdowns etwas erträglicher zu gestalten.
Im Wechselunterricht gab es dann während der Phase des Zeichnens immer wieder Möglichkeiten zum Austausch der Zeichenblätter, aber die Gruppenaufteilung verlangte auch hier einiges an Organisationsvermögen bei der arbeitsteiligen Zeichen- und Schreibarbeit.
Ihr Erfolg mit dem zeichnerisch sehr gelungenen und erzählerisch anrührenden Comic beim zwei Länder umfassenden Wettbewerb zeigt, wie engagiert und souverän die fünf Zehntklässlerinnen mit der schwierigen Unterrichtssituation zu Zeiten der Pandemie umzugehen verstanden, und verdient großen Respekt.
Herzlichen Glückwunsch!
S. Seitz
Das W-Seminar Musik der Q11 hat mit seiner Podcast-Reihe „Chronik Eines Gymnasiums – Der CEG- Podcast“ den 1. Preis des „Jugend & Fantasie“-Wettbewerbs der VR-Bank gewonnen!
Unser Wettbewerbsbeitrag hat sich gegen alle anderen Erlanger Schulen durchgesetzt. In den Augen der Jury und im Online-Voting ist unser Podcast der kreativste Beitrag gewesen und hat sich damit ein Preisgeld von 1500,- Euro verdient.
Gratulation an die Schülerinnen und Schüler des W-Seminars und herzlichen Dank an alle, die uns beim Online-Voting ihre Stimme gegeben haben!
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