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CEG-Streicherensembles auf der akustika

CEG-Streicherensembles auf der akustika

Die akustika Nürnberg ist eine Musik-Messe, auf der Aussteller, darunter insbesondere kleine Handwerksbetriebe, mittelständische Industriebetriebe, Zulieferer von Materialien und Werkzeugen, Hersteller von Zubehör, Notenverlage und Großhändler ihr Angebot präsentieren. Flankiert werden die Ausstellungen von zahlreichen Konzerten und musikalischen Darbietungen.

Das Kammerorchester sowie das Cello-Ensemble des CEG waren am 24. April 2026 eingeladen, ihr Können auf der Allegro-Stage der Nürnberger Messe zu präsentieren. Dabei stand für das Kammerorchester Mozarts Divertimento in D-Dur, KV 136, auf dem Programm, dessen abwechslungsreiche Satzfolge von den Musikerinnen und Musikern schwungvoll zu Gehör gebracht wurde. Das Cello-Ensemble umrahmte das klassische Werk mit leichter Kost und präsentierte gekonnt Ed Sheerans Song „Perfect“ sowie die Filmmusik zur Serie „Galactica“.

Christoph Steiner-Heinlein

Fotos: Jonas Pfister, Mathis Vinzens

Instrumentalensembles und Spitzensolisten im Fokus

Instrumentalensembles und Spitzensolisten im Fokus

Traditionell bietet das Frühjahrskonzert eine Bühne für herausragende Solistinnen und Solisten, die kurz vor ihrer Abiturprüfung die Chance erhalten, Teile ihres Repertoires mit Orchesterbegleitung zu präsentieren.

So trug Janna Hill, begleitet vom Kammerorchester, die Elegie von Gabriel Faure vor, während eine Auswahl des Großen Orchesters einen passenden Hintergrund für Frederik Tangermanns Interpretation des Fagottkonzertes in F-Dur von Franz Danzi gestaltete. Benjamin Heermann ließ mit Leander Kaisers „Hurricane`s Eye“ auf dem Marimbaphon solistisch Töne in höchster Virtuosität aufwirbeln, während Hjalte Munnecke und Jovan Sokic gemeinsam das Allegro aus Piazollas Tango-Suite präzische und schwungvoll zum Vortrag brachten.

Eingerahmt wurden die Solobeiträge von den Instrumentalensembles. Schwungvoll eröffneten das kleine und große Blechbläserensemble sowie das Blasorchester unter der Leitung von Regina Scherer mit einem abwechslungsreichen Bogen von der frühen Barockzeit, z. B. mit Gabrielis Canzon septimi toni Nr. 1 bis zur Filmmusik mit dem Soundtrack zu „How To Train Your Dragon“.

Mit bekannten Klängen aus den Bereichen der Pop- und Filmmusik schloss das Cello-Ensemble, geleitet von Christoph Steiner-Heinlein, an.
Zarte Töne schlug das Kammerorchester (Ltg. Christoph Steiner-Heinlein) mit zwei Sätzen aus Mozarts Divertimento in D-Dur an, während das von Andreas Englhardt geleitete Große Orchester wagemutig und fulminant mit der Ouvertüre zu Wagners Oper „Tannhäuser“ das wunderbar Konzert beschloss.

Christoph Steiner-Heinlein
Fotos: Jona Sibilitz, Yongmin Lee

London Calling!

London Calling!

13 Schülerinnen und Schüler der Q12 machten sich in der Woche vor den Osterferien 2026 auf zur Studienfahrt nach London. Neben klassischen Postkartenmotiven wie der Tower Bridge und dem Buckingham Palace (samt Wachwechsel) gab es aber vor allem einen Streifzug durch verschiedene Seiten dieser pulsierenden und aufregenden Metropole.

Auf dem Programm standen zunächst kulturelle Highlights wie die City of Westminster, das Globe Theatre, die Tate Modern, das British Museum und die British Library. Doch es blieb auch Zeit für einen Streifzug durch die Street Art im Londoner Osten, eine Entdeckungstour durch die Märkte Londons (allen voran Borough Market, Camden und Spitalfields) und für die karibisch-afrikanischen kulinarischen Schätze Brixtons. Natürlich durften auch die berühmt-berüchtigten Fish & Chips im stilechten Pub-Ambiente nicht fehlen.

Auch wenn eine Woche nur wenig Zeit für eine Stadt wie London ist, gelang es uns doch, einige Facetten des „Global Village“, wie London aufgrund seiner buntgemischten Bevölkerung und deren Vielzahl von Kulturen und Sprachen auch genannt wird, (neu) zu entdecken.

Gregor Fisher und Angelika Oehling

Erfolge beim Landeswettbewerb Jugend musiziert 2026

Erfolge beim Landeswettbewerb Jugend musiziert 2026

Ganz herzlich gratulieren wir den Preisträgerinnen und Preisträgern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“, dessen aktuelle Auflage 2026 in Bamberg stattgefunden hat:

Federico Moll, Drum-Set3. Preis
Haemi Sahlmann, Sopran1. Preis
Lewin Sahlmann, Klavier1. Preis
Darren Jeoi San Düsterhöft, Klavier1. Preis
Kyrylo Kholodnykh-Chernozubenko, Klavier2. Preis
Elias Wettstein, Klavier3. Preis
Lena Maria Adam, Klarinette1. Preis
Leilani Ai, Blockflöte2. Preis
Mathea Zentner, Querflöte1. Preis
Sarah Stowasser, Querflöte1. Preis
Juliana Müller, Querflöte1. Preis
Maximilian Batz, Querflöte1. Preis
Frida Moebus, Violoncello1. Preis und 2. Preis (Teilnahme in 2 Wertungen)

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht“ in Erlangen am 24. und 25.02.2026

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht“ in Erlangen am 24. und 25.02.2026

Mit großem Erfolg nahm unsere Schule im Februar 2026 mit 14 Teams am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Erlangen teil. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre vielseitigen Projekte aus Naturwissenschaft und Technik mit beeindruckender Kreativität und Fachkenntnis.

Seit nunmehr vier Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler des Christian-Ernst-Gymnasiums am Wettbewerb teil und erreichen immer wieder sehr gute Platzierungen. Der Einsatz zahlte sich auch dieses Jahr wieder aus: drei unserer Teams erreichten den ersten Platz – und errangen damit drei von vier möglichen Siegen in ihren Kategorien. Dieses herausragende Ergebnis unterstreicht das außerordentliche Engagement und die wissenschaftliche Neugier unserer jungen Forscherinnen und Forscher. Auf Grund der konstant hohen Teilnehmerzahlen unserer Schule wurden wir erneut zur „Forscherschule Bayern“ nominiert.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihren Leistungen. Die drei erstplatzierten Projekte haben sich für die Teilnahme am Landeswettbewerb qualifiziert, wo sie unsere Schule erneut vertreten werden. Der Landeswettbewerb findet am 17. und 18. April 2026 in Regensburg statt.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Regionalwettbewerbs in Erlangen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule am Regionalwettbewerb Erlangen
Empfang unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Schulleiter
I limiti del mio linguaggio sono i limiti del mio mondo – Scambio con Fossano 2026

I limiti del mio linguaggio sono i limiti del mio mondo – Scambio con Fossano 2026

„I limiti del mio linguaggio sono i limiti del mio mondo“ (Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenze meiner Welt)
Dieses Motto hat sich während unseres Scambios mit Fossano als sehr zutreffend erwiesen.

Nach einer zehnstündigen Fahrt, bei der die Vorfreude, aber auch die Aufregung zum Ende hin immer mehr stieg, kamen wir am Samstagabend alle gut bei unseren Gastfamilien an. So verbrachten wir den Sonntag auf unterschiedlichste Weisen, zum Beispiel mit Ausflügen in die Umgebung oder entspannt zuhause in den Familien.
Die folgenden Tage waren voller neuer Eindrücke und tollem Programm: Wir haben Turin, Cuneo, Fossano und Alba besichtigt, Stadtführungen bekommen, Ausstellungen gesehen, einen Italienischkurs und ein Weingut besucht und unsere Freizeit in „Bars“, Straßen unter „Portici“, Geschäften und Parks verbracht und uns in „essere flessibili ed elastici“ geübt.
Auch in unseren Gastfamilien verbrachten wir die Zeit mit Spielen, unglaublich leckerem Essen und Lernen über die italienische Sprache und Kultur.

Die Woche verging wie im Flug und war so schön, dass wir am Freitag kaum zurück wollten.
Wir nehmen nicht nur Souvenirs, sondern viele neue Wörter, Freundschaften und Erinnerungen, die wir auch in unseren persönlichen „Diarios“ festgehalten haben, mit nach Hause.
Wir sind den deutschen und italienischen Lehrkräften, die den Austausch organisiert haben, für die Energie und Liebe, die sie in diese Woche gesteckt haben, sowie unseren Austauschpartnerinnen und -partnern und deren Familien für ihre berühmte italienische Gastfreundschaft sehr, sehr dankbar und freuen uns jetzt schon auf den Gegenbesuch im September 2026.
Obwohl wir anfangs ein bisschen Angst hatten, dass uns die Sprache Grenzen setzen wird, haben wir erlebt, dass uns mit „cordialità ed apertura“ die Welt offen steht – und dieses Motto tragen wir nun sowohl gedruckt auf T-Shirts, die wir geschenkt bekommen haben, als auch in unseren Herzen.
„I limiti del mio linguaggio sono i limiti del mio mondo“

Nora Matthes und Anna Seibold

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