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Certificate in Advanced English

Certificate in Advanced English

Seit dem Schuljahr 2020/2021 bietet das CEG ein Wahlfach zum Erwerb des Certificate in Advanced English an.

Das CAE ist ein lebenslang gültiges Sprachzertifikat und dient sowohl Universitäten im englischsprachigen Raum als auch international agierenden Arbeitgebern als Nachweis dafür, dass die Absolventen über die erforderlichen Englischkenntnisse verfügen, um in einem anspruchsvollen akademischen und professionellen Umfeld bestehen zu können. Daher richtet sich dieses Angebot vor allem an Oberstufenschülerinnen und -schüler mit sehr guten Leistungen im Fach Englisch.

Für den Erwerb des Certificates müssen sich die TeilnehmerInnen einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung unterziehen, welche an zwei Samstagen im März stattfinden.
Die Prüfung besteht aus den Aufgabenbereichen Reading Comprehension und English in Use, Listening Comprehension und Writing. Hinzu kommt ein Speaking Test.

Das Kultusministerium unterstützt den Erwerb dieses Zertifikats in besonderem Maße, indem das erzielte Ergebnis auf die Leistungen in der Kursphase angerechnet werden kann.

Da sich die Aufgabenformate teilweise erheblich von denen unterscheiden, die am Gymnasium gefordert werden, ist es notwendig, die Schülerinnen und Schüler des Wahlfachs gezielt auf die Prüfung vorzubereiten. Dazu werden Prüfungen aus den vergangenen Jahren systematisch durchgesprochen, analysiert und bearbeitet, sowie mündliche Prüfungen durchgespielt.

Weitere Auskünfte erteilt Frau Menninger oder können unter www.cambridgeenglish.org/de/exams-and-tests/advanced abgerufen werden.

CEG News – Radioprojekt der Klasse 6d zur Förderung der Mündlichkeit im Englischunterricht

CEG News – Radioprojekt der Klasse 6d zur Förderung der Mündlichkeit im Englischunterricht

Wie hört es sich eigentlich an, wenn ich Englisch spreche? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d im Rahmen eines Radioprojekts im Englischunterricht Anfang April nach.

Aufgabe war es, in Gruppenarbeit den Tathergang eines selbst erfundenen Unfalls oder einer Straftat in einem Radiobeitrag mit verschiedenen Rollen wie Moderator, Live-Reporter und Zeugen darzustellen und diesen anschließend aufzunehmen. Dazu hatten die Schülerinnen und Schüler eine Woche Zeit, wobei der Schwerpunkt der Arbeit darin lag, den eigenen Text hinsichtlich einer guten Aussprache und Intonation intensiv einzuüben und diesen dann, wie im Radio, auf den Punkt wiedergeben zu können.

Darüber hinaus erlangten sie grundlegende Einblicke in das Erstellen von Audiodateien und QR-Codes, sodass auch ein Beitrag zur Medienbildung geleistet wurde. Sicherlich war es für die Schülerinnen und Schüler bei der abschließenden Präsentation der Radiobeiträge spannend, den eigenen, mündlichen Sprachgebrauch des Englischen einmal bewusst wahrzunehmen und zu reflektieren. Die Ergebnisse können unten nachgehört werden.

Martin Huth

Hintergrundmusik bei den Filmclips jeweils von audionautix.com

Highland Games 2018 – P-Seminar Englisch-Sports

Highland Games 2018 – P-Seminar Englisch-Sports

Our task as the P-Seminar English-Sports was to organize a sports day for our school’s 8th grade students, inspired by the Scottish Highland Games. As learning about the Scottish culture is part of the 8th grade English syllabus, the idea was to create an event to teach them about this culture in a fun way.

After less than one year of organizing and preparing everything essential to perform this day, it was finally time on the 19th of December, 2018. This was the day we had to fit together all the pieces of the puzzle, which we had constructed over 10 months time, and build the whole picture without gaps or errors. Fortunately we eventually succeeded in turning this ‚perfect sports day‘ into reality and in creating an event, which, now looking back at it, we can be absolutely proud of. We are especially proud because although our ideas had been widely restricted by having to perform the Highland Games inside the gym, instead of typically outside, we luckily managed to find ways to adapt certain Highland Games disciplines to the gym. On top of that, our aim was to not only have the event seem like a normal sports day, but to recreate the typical Scottish ambience instead. By doing so, we hoped to give the students the impression of participating at real Highland Games. We achieved this goal by decorating the gym with Scottish flags, emblems and even having two teachers (Mr. Fisher and Mr. Dorn) moderate the event, dressed in kilts.The most pleasing part of it turned out to be the fact that we, as a P-Seminar, had managed to offer the 8th graders an unforgettable day, by providing them an insight into the Scottish culture, in the frame of a lot of fun and memorable experiences.

Our Highland Games were made up of seven different stations, at which the students were able to try out different Highland Game activities. These included games such as Witch Ride (a parkour type of activity), Tug of War, Toss the Welly or a typical Scottish dance.
The event lasted one entire morning from 9 a.m. until 1 p.m., though we had to split it up into two shifts, due to the large number of students. In groups of 3-4 students, they participated at every station, trying to collect as many points as possible for their class, in order to be nominated as the winner of our Highland Games. The prize was to watch the Scottish movie „Merida“. Points could be gained by either successfully completing the specific tasks at the stations in theory or in practice. The theoretical part was made up of questions about the Scottish culture. To enable the students to answer these questions correctly, the P-Seminar had taught them the information about the topics language, culture and geography during their English lesson one week in advance. But not only the winning class gained a prize; every student received a Scottish shortbread biscuit, to end the Scotland-inspired day in a great way for everyone.

All in all, we as the P- Seminar are absolutely astonished and glad about how everything turned out. So that we were able to achieve so much in only 10 months time as a group, as well as how motivated and open-minded the students were. Admittedly we did have some concerns beforehand about whether the event would work out in the exact way as we hoped it would, but with our brilliant course instructors Ms. Kaiser and Ms. Schmitt, as well as the 8th grade students, nothing turned out being a problem. Moreover, watching how much the students enjoyed the event was the best confirmation we could have gotten that we had managed to achieve our goal.

Anna-Lena Schirmer, Q12

Impressionen von den Highland-Games

Musik im Film:
Master of the Feast von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution“ (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1400019
Künstler: http://incompetech.com/

All’s well that ends well…

All’s well that ends well…

Bild von der Begrüßung von Maeve Coughlin am CEG

Begrüßung von Maeve Coughlin (Mitte) am CEG

Die Fachschaft Englisch freut sich, zum neuen Schuljahr Maeve Brenna Coughlin begrüßen zu dürfen – eine amerikanische Fremdsprachenassistentin aus Florida, die uns im kommenden Schuljahr mit Freude, Motivation und amerikanischem Englisch im Unterricht unterstützen wird.

Nachdem es immense Nachfrage seitens deutscher Schulen nach Fremdsprachenassistenten gibt, hat es tatsächlich fünf Jahre gedauert, eine Muttersprachlerin wie Maeve an unsere Schule zu holen, und auch jetzt ist sie die einzige amerikanische Assistentin in ganz Erlangen.

U. Keding

Schülerinnen von der Burntwood School (London) zu Besuch am CEG

Schülerinnen von der Burntwood School (London) zu Besuch am CEG

Schüleraustausch London in Bamberg

Groß war die Wiedersehensfreude, als am Donnerstag, 9.11.17, acht Schülerinnen der Burntwood School in London, die im vergangenen Juli Schülerinnen unserer jetzigen Q11 bei sich aufgenommen hatten, begleitet von zwei Lehrkräften zu ihrem leider nur kurzen Gegenbesuch in Erlangen ankamen. Gleich am nächsten Tag nahmen unsere Gäste am Unterricht verschiedener Klasen teil und waren von der heimeligen, entspannten Atmosphäre des CEG sehr angetan. Nach Schulschluss wurde Erlangen erkundet, und abends ließ sich die Gruppe beim Konzert der Mädchenchöre von deren musikalischem Können beeindrucken. Ein Ausflug nach Bamberg stand am Samstag auf dem Programm, und am Sonntag durfte Nürnberg nicht fehlen. Großes Interesse zeigte sich bei der Führung durchs Dokuzentrum und über das Reichsparteitagsgelände, doch letzteres stellte selbst für regenerprobte Engländer eine Herausforderung dar, sodass der geplante Stadtspaziergang abgekürzt werden musste. Sonntagabend verließen uns nach drei Tagen intensiver Begegnung unsere Gäste auch schon wieder, doch hoffen wir zuversichtlich, dass sich dieser rundum gelungene Schüleraustausch im Jahr 2018 fortsetzen wird.
C. Iuga / E. Meißner

London Austausch 2017

London Austausch 2017

Burntwood School – CEG

Goodbye Erlangen and good morning London!

London hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das London Eye in der Nähe von Big Ben und der Tate Modern Gallery, das Zuhause der Queen, Buckingham Palace, und das Shoppingparadies Oxford Street. Das sind nur einige der Highlights, die wir in dieser Stadt sehen durften. Aber der Austausch hatte noch viel mehr zu bieten…

Nach einer sehr kurzen Nacht und einem knapp erreichten Flug kamen 12 ausgewählte Schülerinnen am 03.07.2017 müde und hungrig am Flughafen Stansted in London an. Dort erwarteten uns schon zwei Kleinbusse, welche uns zu unserer neuen Schule, der Burntwood School, brachten, wo wir unsere Austauschpartner zum ersten Mal treffen sollten. Wir waren sehr gespannt und aufgeregt, da wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal die Namen unserer Gastgeber kannten. Schon der erste Blick auf die Schule beeindruckte uns, da sie das komplette Gegenteil des CEG ist und mit seiner modernen und gigantischen Fassade eigentlich gar nicht wie eine Schule aussieht. Als unsere Austauschpartner uns sehr freundlich und offen empfingen, erwiesen sich unsere anfänglichen Sorgen sofort als unbegründet, denn alle kamen auf uns zu und verwickelten uns in Gespräche.

Gleich am nächsten Tag begannen wir mit Sightseeing: auf South Bank, Globe Theatre, Tate Modern, London Eye, Big Ben und Buckingham Palace folgten das Science Museum und das Natural History Museum, sowie St. Paul’s Cathedral und natürlich sehr viele rote Doppeldeckerbusse.

An einem Tag hatten wir auch die Möglichkeit, mitzuerleben, wie ein normaler Schultag an einer britischen Schule abläuft. Der erste Unterschied, der uns auffiel: Alle Schüler ab der sogenannten „Sixth Form“ (Oberstufe) haben nur drei Fächer und der Unterricht läuft ziemlich entspannt ab. Auch überraschte uns, dass die älteren Schüler keine Schuluniformen mehr tragen müssen.

Unsere Austauschpartner unternahmen auch außerhalb der organisierten Ausflüge sehr viel mit uns, zeigten uns ihre Lieblingsorte in London, nahmen uns mit zu verschiedenen Veranstaltungen und brachten uns Slang bei – unser Lieblingswort: PENG (Bezeichnung für eine attraktive Person). So gingen viele von uns mit ihnen zum Beispiel zu einem „Open Air Cinema“ im Hyde Park und zur „Pride Parade“, bei der sich dieses Jahr über 1,5 Millionen Menschen aus der ganzen Welt versammelten.

Ein weiteres Highlight war unser „Shopping Day“ in der Oxford Street am Wochenende: Primark, Topshop, Bershka und… Victoria`s Secret (bei dieser Gelegenheit würden wir uns gerne bei unseren Eltern für das ganze dort ausgegebene Geld entschuldigen #ups).

Kommen wir zu einem weiteren sehr wichtigen Thema, dem Essen. Es bestand hauptsächlich bei den meisten aus Fastfood – Tatsache! Falls ihr nächstes Jahr vorhabt, am Austausch teilzunehmen (was wir euch seeehr empfehlen würden!!), solltet ihr euch auf sehr gesunde Ernährung (nicht) einstellen. Aber auch sowas muss man sich mal gönnen. Natürlich durfte aber auch das typisch britische Essen nicht fehlen. Unser Favorit war dabei eindeutig Fish&Chips!

Insgesamt war es für alle eine wunderschöne Zeit, in der wir sehr viel erlebt und viele neue Erfahrungen gesammelt haben. Auch haben wir gemerkt, dass sich unser Englisch ohne viel Aufwand durch das ständige Sprechen verbessert hat. Leider war eine Woche viel zu kurz, um alles in London zu entdecken.

Was uns allen besonders positiv in Erinnerung bleiben wird, sind die vielen verschiedenen Kulturen, die in der Millionenmetropole London friedlich zusammenleben.

Nejira Kapetanovic und Pia Hofmann