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Rundum gelungen! Der virtuelle Rundumblick in den Ausbildungsbetrieb der Baur-Gruppe

Rundum gelungen! Der virtuelle Rundumblick in den Ausbildungsbetrieb der Baur-Gruppe

Um auch in Zeiten von Corona Betriebsbesichtigungen möglich zu machen, hat das Baur-Ausbildungsteam um Herrn Weismeier und Frau Liebschwager eine informative, kurzweilige und perfekt organisierte virtuelle Betriebsbesichtigung in Form eines Teams-Meetings angeboten, an der am 23.02.2022 rund 50 Schülerinnen und Schüler des CEGs teilnahmen.

Auf einer virtuellen Reise begleiteten die Schülerinnen und Schüler die Stiefelette Kathi vom Einkauf bis zum Versand. Engagierte Auszubildene gaben dabei spannende und authentische Einblicke in die vielfältigen Ausbildungsberufe, die es in der Baur-Gruppe gibt. Kaufmännische Berufe, IT- und Logistik-Berufe aber auch kreative Berufe, wie Mediengestalter/in und Fotograf/in, wurden vorgestellt.

Zwischendrin konnten die Schülerinnen und Schüler Fragen stellen, nahmen an mehreren Quiz teil und mussten sogar selbst kreativ werden. Aufgabe war, einen Schuh zu entwerfen und diesen Entwurf dann bei Baur einzureichen.

Daraufhin wurden drei Sieger gekürt und die Siegerentwürfe von Herrn Caliguiran, einem angehenden Mediengestalter, professionell überarbeitet und anschließend in einer Instagram-Story bei @baur.gruppe gepostet.

Herr Caliguiran zeigte sich begeistert von unseren Schülerinnen und Schülern: „Wir hatten, glaube ich, noch keine Gruppe in der so talentierte Schülerinnen und Schüler dabei waren! Echt Respekt!“
Wenn das nicht mal ein dickes Lob für unsere Schülerinnen und Schüler ist!

Franziska Karger

Originalentwurf Rebecca Schaub

Überarbeiteter Entwurf

Originalentwurf Leonora Franz

Überarbeiteter Entwurf

Originalentwurf Daniel Mensing

Überarbeiteter Entwurf

Filmprojekt „Belastete Straßennamen“ der Klasse 9d

Filmprojekt „Belastete Straßennamen“ der Klasse 9d

Ausgehend von der (nahezu jährlich wiederkehrenden) Diskussion darüber, ob der Langemarckplatz, der in der Absicht benannt wurde, den sinnlosen Opfertod von jungen Männern im Ersten Weltkrieg zu verherrlichen, nicht umbenannt werden sollte, machten sich die Schülerinnen und Schüler der 9d nach den Pfingstferien 2021 auf die Suche nach weiteren Straßen in Erlangen, deren Benennung fragwürdigen ideologischen Zwecken diente, die dem Geist eines demokratischen Staates heutzutage zuwiderlaufen.

In einer differenzierten Auseinandersetzung mit der Geschichte entwickelten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Möglichkeiten, Gedenken zu bewahren und sich gleichzeitig zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu bekennen.

Der Film „Walter-Flex-Straße“ gibt einen gelungenen Eindruck in die Arbeit der Klasse 9d am Projekt.

Monika Winterstein

CEG Schüler bei der Jungen Staatsphilharmonie Nürnberg

CEG Schüler bei der Jungen Staatsphilharmonie Nürnberg

Die Junge Staatsphilharmonie ist das Jugendorchester des Staatstheaters Nürnberg. Über die gesamte Spielzeit hinweg treffen sich Jugendliche aus der Metropolregion im Alter von 14 bis 19 Jahren zu mehreren Probenphasen im Staatstheater.

Um in diesem neuem Orchesterprojekt mit den Profis der Staatsphilharmonie gemeinsam spielen zu dürfen, fand ein Vorspiel vor einer Kommission des Orchesters statt. Auch vom CEG wurden Schüler ausgewählt und für das Projekt aufgenommen: Linus Löffler (Trompete), Manuel Ebert (Querflöte) und Alma Keilhack (Geige) und Julius Kasper (Kontrabass).

Nun dürfen die jungen Musiker unter der Leitung der Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz im Herbst, am 10. Oktober 2022 beim Eröffnungskonzert zum 100-jährigem Jubiläum der Staatsphilharmonie mitspielen.

Der Bayerische Rundfunk hat dazu einen Filmbericht mit unserem Kontrabassisten Julius Kasper erstellt – sehenswert!

Sicherheitspolitischer Vortrag: Afghanistan – und jetzt?

Sicherheitspolitischer Vortrag: Afghanistan – und jetzt?

20 Jahre war die Bundeswehr vor Ort in Afghanistan, immer wieder wurde das Mandat durch den deutschen Bundestag verlängert und schlussendlich ein überstürzter Abzug, der viele Fragezeichen hinterließ.

Am 25. Januar 2022 besuchten uns die Jugendoffiziere des Regierungsbezirks Mittelfranken für einen sicherheitspolitischen Vortrag. Zu (er)klären war einiges. Frau Seifert und Herr Erbrich stellten die bewegte Geschichte des Landes dar, gingen auf Ursachen und Auslöser für das deutsche Engagement vor Ort ein, berichteten von eigenen Erfahrungen und diskutierten sowohl die Sinnhaftigkeit eines solchen Einsatzes als auch die möglichen Konsequenzen aus dem Abzug sowie Alternativen zum militärischen Vorgehen.

Sehr anschaulich waren dabei vor allem die Dilemma-Situationen, denen man bei einer solchen Fragestellung ausgesetzt ist, egal ob als Mitglieder des Bundestages oder als (zukünftige) Wähler und Wählerinnen. Ergibt es Sinn, Frieden mit militärischen Mitteln herstellen zu wollen? Was aber, wenn man für friedliches Nationbuilding keine Sicherheit garantieren kann? Kann ein Nationbuilding denn überhaupt funktionieren? Sollte man Waffenlieferungen in Konfliktgebiete auf jeden Fall vermeiden? Was aber, wenn dort ein Genozid droht? Wer erhielte im Anschluss dann aber Zugriff auf die Waffen?

Erneut beeindruckt, wie schon die Jahre zuvor, waren die Jugendoffiziere über die Diskussionsfreudigkeit und Kontroversität der Debatte. Wir freuen uns, auch in Zukunft sicherheitspolitische Vorträge als festen Bestandteil unserer Oberstufenausbildung beizubehalten.

W. Dorn

Exkursion der Geologen und des Geographie-Seminars nach Windischeschenbach (22.12.2021)

Exkursion der Geologen und des Geographie-Seminars nach Windischeschenbach (22.12.2021)

Allen pandemiebedingten Widrigkeiten zum Trotz konnten die beiden Geologie-Kurse der Q12 sowie die sechs Teilnehmer des Geographie-Seminars am 22.12.2021 zur Kontinentalen Tiefbohrung (KTB) nach Windischeschenbach in der Oberpfalz fahren. Vor Ort wurden beide Kurse aufgeteilt.

Die einen wurden fachkundig über die Ausstellung „System Erde“ informiert. Beim anschließenden Besuch der Ausstellungsräume erfreute sich vor allem der Erdbebensimulator großer Beliebtheit. Aber auch die Informationen über das tiefste Bohrloch (9101m) und den höchsten Landbohrturm Deutschlands (83m) konnten die Schüler beeindrucken.

Die andere Gruppe bearbeitete unterdessen in den Labor- und Schulungsräumen im Untergeschoss das Vulkanismus-Modul. Aufgeteilt in verschiedene Gruppen wurden handlungsorientiert Einzelaspekte des Vulkanismus vertieft betrachtet. Besonders begeistert war die Gruppe, die einen eigenen Vulkan modellieren und zur Explosion bringen musste, was auch eindrucksvoll gelang.

Nach einer kurzen Mittagspause tauschten die beiden Gruppen und gegen 14.30 Uhr fuhren wir zum Basaltkegel nach Parkstein, den bereits Alexander von Humboldt für den schönsten Basaltkegel Europas hielt. Vor der eindrucksvollen, 38 Meter hohen Basaltformation, die aus unzähligen mehreckigen Basaltsäulen besteht, erläuterte Dr. Frank Holzförster, der Leiter des KTB, äußerst anschaulich und fesselnd die komplizierte Entstehungsgeschichte dieser geologischen Besonderheit, die zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns gehört.

Da unsere geplante mehrtägige Exkursion aufgrund der Corona-Auflagen nicht stattfinden konnte und auch die Studienfahrten abgesagt werden mussten, sind wir sehr froh, dass zumindest dieser Eintagesausflug möglich war.

Tanja Dikhoff

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