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Schüleraustausch mit dem Liceo „Pilo Albertelli“ in Rom

Schüleraustausch mit dem Liceo „Pilo Albertelli“ in Rom

020Rom bei bestem Frühlingswetter durften die Schüler und Schülerinnen des Italienischkurses der Q11 genießen, die vom 02.-08.04.16 am humanistischen Gymnasium Liceo Ginnasio „Pilo Albertelli“ in Rom zu Gast waren. Das Programm war mit Unterrichtsbesuchen in der Schule und Besichtigungen der römischen Highlights wie Kolosseum, Forum Romanum, Katakomben an der Via Appia, Ostia antica, Petersdom, Vatikanische Museen etc. dicht gedrängt und sowohl lehrreich als auch beeindruckend.
Wir bedanken uns sehr bei der Schulleitung und den Kollegen des Liceo Albertelli für die beste Organisation unseres Aufenthaltes sowie bei den Gastfamilien für ihre herzliche überragende Gastfreundschaft, die uns eine unvergessliche Woche in Rom ermöglicht haben!

Pia-Laura Scalera

CEG-Mädchenchor in Wladimir (25.06. – 1.07.2015)

CEG-Mädchenchor in Wladimir (25.06. – 1.07.2015)

wladimir1Eine kleine Reisegruppe von 18 Personen, 15 Chormädchen mit Herrn Adamczewski und zwei Begleitpersonen, machte sich am 25. Juni 2015 für eine einwöchige Chorreise auf den Weg in die russische Partnerstadt Wladimir. Es ist der dritte Besuch im Rahmen der jungen Partnerschaft zwischen dem Auswahl-Mädchenchor des CEG und dem Mädchenchor der Musikschule Nr. 3 aus Wladimir. Alle Mädchen sind in Privatfamilien untergebracht, viele können die neu geknüpften Freundschaften des letzten Besuchs der Russen bei uns in Erlangen fortsetzen und vertiefen.

Schon am nächsten Tag hat unser Chor seinen ersten Auftritt: Die Abschlussveranstaltung des Ferienlagers „IKAR“ präsentiert uns als besondere kulturelle Attraktion. Die Feierlichkeiten entwickeln sich dann auch in regem Austausch mit den Jugendlichen des Ferienlagers, Fragen werden gestellt, gemeinsam wird gespielt und getanzt!

Die folgenden beiden Tage sind von Besichtigungen in Wladimir und der weiteren Umgebung geprägt. So machen die Mädchen intensive Bekanntschaft mit der russischen Kultur und Geschichte.

Musikalischer Höhepunkt unserer Reise war dann ein großes Konzert in der neuen Konzerthalle. Hier konnten die Mädchen noch einmal für großem Publikum ihre Sangeskunst zeigen und ernteten dafür großen Applaus!

J. Adamczewski

Schüleraustausch der 11. Jahrgangsstufe mit Italien 2015

Schüleraustausch der 11. Jahrgangsstufe mit Italien 2015

Vom 11.-18. April 2015 verbrachten unsere beiden Italienischklassen der Q11 eine wunderbare Zeit im frühlingshaften Italien mit intensiven Einblicken in das italienische Alltagsleben mit Familienanschluss, das Schulleben und mit tollen lehr- und erlebnisreichen Ausflügen in die Umgebung der jeweiligen Partnerstadt!
Wir bedanken uns herzlich bei unseren Schüleraustauschpartnern und Kollegen in Genua vom Liceo scientifico „C.D. Cassini“ und in Salerno vom Liceo scientifico „Da Procida“ für ihre Freundschaft und Gastfreundlichkeit!

Schüleraustausch Italien - Genua 2015

Schüleraustausch Italien – Genua 2015

Schüleraustausch Italien - Salerno 2015

Schüleraustausch Italien – Salerno 2015

Genua 2013: Foccaccia, pasta, amicizia e amore a Genova

Schülerautausch  mit dem Liceo „G.D. Cassini“ aus Genua

Als wir, 26 Schüler der Q 11 – Italienischkurse, am Sonntagmorgen, den 07. April 2013 zum Schüleraustausch nach Genua losgefahren sind, wussten wir noch nicht, was uns für eine wunderbare Woche in Ligurien bevorsteht!

Obwohl wir unsere italienischen Austauschschüler von deren Besuch im Dezember schon kannten, war die Aufregung trotzdem sehr groß, da wir Bedenken hatten, wie wir uns verständigen sollten. Glücklicherweise wurden wir aber sehr herzlich in Genua empfangen und ins italienische Familienleben eingebunden. Hier wurden wir alle sehr gut versorgt und freundlich aufgenommen.

Acht Uhr Schulbeginn. Wer bist jetzt nicht mit der Vespa eingetrudelt ist, musste die erste Stunde im Aufenthaltsraum totschlagen, bis er am Unterricht teilnehmen darf. Allgemein hatten wir den Eindruck, dass sich die Schule jedoch eher der italienischen Lebensart anpasst, denn im Unterricht war – all’italiana – weder Hektik noch Ordnung vorhanden. In dieser viel zu kurzen Woche haben wir dennoch viel gesehen: Genua ist eine imposante Hafenstadt mit idyllischen, malerischen aber auch zwielichtigen Gassen, die  vom Meeresniveau die Hügel hinaufkriechen. Die Häuser klettern ebenso bis auf die Hügelkette hinauf, sodass man eine etwas andere Lebensform in den Familien erlebt. So müssen bspw. Einkäufe bei vielen Familien zu Fuß  oder nur mit zweirädrigem Untersatz erledigt werden. Da unser LICEO, das naturwissenschaftliche Gymnasium direkt im Zentrum Genuas lag, waren wir schon nach kurzem „molto pratici“, uns in dem Straßengwirr der Stadt zu bewegen.

Ligurien im Frühling: Bei überraschend frischen Temperaturen bot uns das Programm wunderbare Ausflüge. Aufregend war der Tagesausflug mit der Bahn in den Fischerort Camogli, von dem aus wir mit einem  „battello“ (kleineres Fährboot) zu einer Bucht mit romanischer Abtei und weiter in das kleine, aber sehr feine Hafenstädtchen Portofino übersetzten. Der Seegang war gefühltermaßen etwa bei „molto mosso“, was bei einigen Schülern, Italienern wie Deutschen eine echte Krise hervorrief. Interessant dabei, dass  ein gewisser, speziell auf diese Situation bezogener Wortschatz besonders gut in Erinnerung bleibt! Einige zogen dann sogar eine Wanderung an der Küste entlang dem  „battello“ vor. Von dem Badeort Nervi, der besonders von den Engländern als Sommerfrische bekannt ist, ging es dann wieder mit der Bahn zurück nach Genua.

Das Highlight aber war der Strandtag am Mittwoch in Noli, ein kleines Küstenstädtchen im Westen Genuas an der Riviera Ligure, das auf die Römerzeit zurückgeht.  Hier genossen wir nach der Stadtführung ein Eis am Strand, die warmen Sonnenstrahlen und einige Mutige auch ein erstes Bad, während unsere Mitschüler frierend in Berlin eine heiße Schokolade trinken mussten.

Abends gingen wir oft ins Zentrum Genuas, um uns mit den anderen zu treffen – meistens auf dem größten Platz, der Piazza dei Ferrari – um uns zu unterhalten oder essen zu gehen.

Insgesamt kann man sagen, dass es uns allen sehr gut gefallen hat. Wir haben alle neue und unvergessliche Erfahrungen gesammelt, so dass wir uns sicherlich lange an diesen schönen Schüleraustausch erinnern werden!

Alina Rossmanith, Gina Ruppert, Senta Fößel und Nicole Weinberg (Q 11  Italienisch spb)

P.-L- Scalera, N. Seyfferth

Schüleraustausch mit dem Nikolaus-Kopernikus-Liceum Mielec 2014

Zu traditionell nachtschlafender Stunde machten sich am 26. September 2104 30 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrer mit dem Bus auf nach Mielec. Nach knapp 15 Stunden Fahrt war die polnische Stadt erreicht, in der uns die Gastgeber schon gespannt erwarteten. Wie jedes Jahr war die Wiedersehensfreude bei den einen sehr groß und das neue Kennenlernen bei den anderen äußerst spannend. Nach dem Ausladen des Gepäcks ging es in die Gastfamilien, bei denen ein großes Abendessen auf dem Tisch wartete.
Das Programm der nächsten acht Tage, das von unsren Gastgebern zusammengestellt worden war, bot nun in diesem Jahr eine große Vielfalt von kulturellen, wirtschaftlichen, historischen und kreativen Highlights. So besuchten wir unter anderem die Renaissance-Stadt Sandomierz, die für ihre einzigartigen Feuersteine bekannt ist, modulierten modellierten (mit mehr oder weniger großem Erfolg) Porzellan-Rosen in Ćmielów und bauten einen Brennofen aus der Eisenzeit nach (in Nova Slupia). Bei einem Abenteuertag mit Pfadfindern mussten wir die unterschiedlichsten Aufgaben lösen, um anschließend mit Grillwürsten belohnt zu werden und bei einer Wanderung im Świętokrzyskie Gebirge legten wir einige Höhenmeter zum Kloster in Łysica zurück. Am nächsten Tag konnte man in der „Bomba“-Fabrik („Weihnachtsbaumkugeln“) seine eigene Kugel designen und mitnehmen und das Lied („’t Smidje“ von Laïs), das bei den Tanzabenden in unserem fast schon luxuriösen 3-Sterne-Quartier immer wieder gewünscht wurde, blieb noch lange im Gedächtnis haften.
Am Samstagabend kurz vor der Busabfahrt zeigte sich dann wie in jedem Jahr, dass der Austausch überaus erfolgreich verlaufen war: der Abschied war sehr tränenreich und einige Schülerinnen und Schüler wollten am liebsten in Polen bei ihren „neuen Familien“ bleiben. In Erlangen zurück war die Wiedersehensfreude aber mit den eigenen Eltern jedoch mindestens ebenso groß. So bleibt die Zeit in Polen wieder in sehr, sehr guter Erinnerung und wir freuen uns schon jetzt auf den Besuch unserer Gäste im April.

Julian Bobe

Schüleraustausch USA

Schulpartnerschaft CEG – Hobart High School (Indiana)

Der Schüleraustausch zwischen dem Christian-Ernst-Gymnasium und der Hobart High School besteht seit 1982 und gehört damit zu den längsten aktiven Schulpartnerschaften zwischen Deutschland und den USA. Besonderer Dank gilt dabei Herrn Zaby, der den Austausch für die Schule aufgebaut und über Jahrzehnte gepflegt hat. Im Schuljahr 2005 hatten wir erneut die Gelegenheit, die amerikanische Partnerschule mit 28 Schülerinnen und Schülern zu besuchen.

Besuch 2005

Chicago: the windy city – durch die Straßenschluchten zieht beißender Wind, dann wieder sticht die Sonne: Temperaturstürze bis zu 10 Grad pro Stunde – willkommen im mittleren Westen. Am Lake Michigan entlang geht es über vierspurige highways vorbei an den Stahlwerken von Gary, einst Magnet für Arbeitssuchende, heute trostlos faszinierende Industrielandschaft einer vergangenen Zeit. Dann die Ortschilder: Welcome to Hobart, the friendly city. Und überall, wo wir hinkommen: amerikanische Gastfreundschaft. Wie Familienmitglieder werden wir aufgenommen: im Ort, in der Schule, in den Gastfamilien. Heimweh scheint ausgeschlossen. Das Eintauchen in die amerikanische Kultur und Lebensart, die neidischen Blicke auf eine high school, in der beste technische Ausstattung und ansprechende Lernatmosphäre in jedem Klassenzimmer selbstverständlich erscheinen, und zahlreiche Ausflüge haben uns drei Wochen lang intensive Erfahrungen eines Landes vermittelt, dessen Vielfalt und Offenheit uns tief beeindruckt haben.

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