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Elternsprechtag

Zweimal im Schuljahr (im November und Ende April/Anfang Mai, die genauen Termine dieses Schuljahres entnehmen Sie bitte dem Terminkalender) finden allgemeine Elternsprechtage statt, bei denen die Erziehungsberechtigten in Kontakt mit den Fachlehrkräften ihrer Kinder treten können. Für die Eltern der fünften / sechsten Klassen wird im ersten Halbjahr ein eigener Elternsprechtag angeboten.

Damit möglichst viele Eltern das Gesprächsangebot wahrnehmen können, ist die Zeit der Einzelgespräche auf maximal 7 ½ Minuten befristet. Für ausführliche Gespräche und eingehende Beratung sind die wöchentlichen Sprechstunden der Lehrkräfte vorgesehen. Sie können über den Schulmanager einen Sprechstundentermin bei den Lehrkräften Ihres Kindes buchen.

Elternbeirat

Der Elternbeirat ist die demokratisch legitimierte Interessensvertretung aller Eltern am CEG und wird für jeweils zwei Jahre von der Elternschaft gewählt. Jede und jeder Erziehungsberechtigte kann sich zur Wahl stellen. Näheres zur Arbeit und zur aktuellen Zusammensetzung des Elternbeirats finden sie hier.

Diebstahlvorbeugung, Haftung der Schule

Die Haftung der Schule und des Sachaufwandsträgers erstreckt sich grundsätzlich nicht auf Verlust oder Beschädigung von Gegenständen (z. B. Musikinstrumente, Fahrräder, Garderobe, Wertsachen). Große Geldbeträge oder wertvolle Gegenstände (z. B. teuere Füller) sollten nicht in die Schule mitgenommen werden. In Ausnahmefällen besteht auch die Möglichkeit, das Sekretariat oder Direktorat um Aufbewahrung zu bitten.

Es ist nicht möglich, in Fluren und Treppenhäusern abgestellte Taschen gegen den Zugriff Unbefugter zu sichern. Gleiches gilt für die Musikinstrumente. Die Schule kann für Instrumente, die in Schulräumen, Treppenhäusern und Gängen abgestellt werden, keine Haftung übernehmen. Dies gilt auch für Instrumente, die von den Schülerinnen und Schülern im Raum 134 („Depot“) eingeschlossen werden können. Der Schlüssel hierfür ist im Sekretariat bei Frau Baer bzw. Frau Heidrich erhältlich.

Für Dinge, die während des Sportunterrichts aus Sicherheitsgründen abgelegt werden müssen, kann die Schule ebenfalls keine Haftung übernehmen. Wenn Schülerinnen und Schüler trotzdem etwas Wertvolleres dabei haben, müssen sie dies der Sportlehrkraft sagen.

Im Zusammenhang mit anderem Unterricht ist es möglich, dass Klassenzimmer offen bleiben, wenn die Schülerinnen und Schüler in einem Fachraum Unterricht haben. Die Mappen usw. werden deshalb immer in die Fachräume mitgenommen.

Unser Schulgelände ist frei von außen zugänglich. Fahrräder müssen mit einem guten Schloss gesichert werden. Bei besonders wertvollen Rädern sollten Sie eine entsprechende Fahrradversicherung abschließen, denn die Räder sind von unserer Seite nicht versichert.

Wir möchten Sie auch darauf hinweisen, dass Ihr Kind vonseiten der Schule nicht haftpflichtversichert ist. Bei Sachschäden, die Ihr Kind verursachen sollte, können die Stadt Erlangen (als Aufwandsträger der Schule) oder auch geschädigte Mitschülerinnen und Mitschüler Ihres Kindes mit Ersatzansprüchen an Sie herantreten.

Bibliotheken

Die Schülerbibliothek (N14 im 1. Stock des Erweiterungsbaus) leitet Frau Duschl. Die Stu­dienbibliothek (für Lehrer und Oberstufenschüler/-innen) führt Herr Hofmann (Zi. 326), die lernmittelfreie Bücherei Herr Iuga (Zi. K14).

Die Öffnungszeiten sind auf den jeweiligen Zimmertüren angegeben.

Hausaufgaben

Rechtliche Bestimmungen (§ 28 BaySchO):

  • Um den Lernstoff einzuüben und die Schülerinnen und Schüler zu eigener Tätigkeit anzuregen, werden Hausaufgaben gestellt, die von Schülerinnen und Schülern mit durchschnittlichem Leistungsvermögen in angemessener Zeit erledigt werden können.
  • Die Lehrerkonferenz legt vor Unterrichtsbeginn des Schuljahres die Grundsätze für die Hausaufgaben fest.
  • Sonntage, Feiertage und Ferien sind von Hausaufgaben freizuhalten.

Außerdem ist am Christian-Ernst-Gymnasium festgelegt worden:

  • An Tagen mit für die gesamte Klasse verpflichtendem Nachmittagsunterricht wird keine schriftliche Hausaufgabe für den nächsten Tag aufgegeben. Ein Stundenplan der Klasse soll in das Klassenbuch eingeheftet werden; auf diese Weise kann vom unterrichtenden Lehrer rasch gesehen werden, an welchen Tagen sich Ballungen von Hausaufgaben ergeben könnten. Die Koordination der Hausaufgaben liegt beim Klassenleiter, er wird dabei von den anderen in der betreffenden Klasse unterrichtenden Lehrkräften unterstützt.
  • Das Thema Hausaufgaben wird auf den pädagogischen Klassenkonferenzen zu Beginn jeden Schuljahres sowie bei Bedarf in Lehrerkonferenzen thematisiert.

 

Fragwürdige Hausaufgaben-Erleichterungen

Bleiben Sie in Fragen der zeitlichen Belastung Ihrer Kinder durch die Schule mit uns in Verbindung! Wir geben bei dieser Gelegenheit eine Information des Kultusministeriums weiter, die auf ein in den letzten Jahren immer wichtiger werdendes Phänomen eingeht:

Internetseiten, auf denen Referate, Facharbeiten und Hausaufgaben getauscht und herunter geladen werden können, erfreuen sich großer Beliebtheit unter Schülerinnen und Schülern. Neben der Möglichkeit der Materialbeschaffung bieten diese Seiten oft auch Gelegenheit zum Austausch mit anderen Schülern in Foren. Manche dieser Seiten haben jedoch so genannte „Dialer“ installiert, bei deren Aktivierung hohe Verbindungspreise fällig werden. Diese werden zwar angegeben, aller­dings oft bewusst unauffällig platziert, so dass sie leicht übersehen werden können. In Einzelfällen muss vor der Nutzung des Angebots ein Passwort mit SMS angefordert werden, was ebenfalls zu hohen Kosten führen kann. Bitte weisen Sie Ihre Kinder auf das Kostenrisiko hin bzw. lassen Sie die Benutzung von kostenpflichtigen 0190-9er-Nummern, der sich diese Anbieter bedienen, beim eigenen Telefonanbieter sperren.

Andere bei Schülerinnen und Schülern beliebte Internetangebote sind zwar kostenfrei, verlangen aber von den Schülern die Eingabe persönlicher Daten (z.B. Alter, Geschlecht) zur Vergabe eines Passwortes. Schülerinnen und Schülern sollten daher die Gefahren des Datenmissbrauchs erklärt werden. In zahlreiche Angebote ist Werbung mit für Kinder und Jugendliche problematischen Inhalten integriert. Ganz unabhängig von solchen Risiken ist festzustellen: Wenn Hausaufgaben nicht selber erledigt werden, wenn Referate nicht selbst konzipiert werden, sind sie pädagogisch nutzlos. Abgesehen davon ist die fachliche Qualität mancher angeblicher Hilfen mehr als fragwürdig. Zu bedenken ist natürlich auch, dass die Suchsysteme, mit denen ein Schüler eine Internetquelle findet, auch dem Lehrer zur Verfügung stehen. Die Gefahr eines „Unterschleif-Sechsers“ ist nicht gering.

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