Von Vergangenheit und Gegenwart, Piraten und Zeiträubern
Unter dem Motto „Kulturelle Entwicklung verstehen und erleben“ stand die Projektwoche der sechsten Klassen.
Dabei reichte die kulturelle Palette von Workshops zum römischen Schreiben und der Herstellung von Schreibtafeln, unterstützt von der Gruppe „Heilbronner Römerei“ aus der Vergangenheit bis zur Gegenwart mit Medien- und Demokratieerziehung: Neben einer Schulungseinheit unserer Schul-Medienscouts konnten die Schülerinnen und Schüler Methoden des Betzavta (hebräisch für „Miteinander“)-Programms zu Demokratie, Toleranz und Menschenrechte kennenlernen.
Dann ging es auf die Bühne: In zwei Tagen studierten die Schülerinnen und Schüler „Mini-Musicals“ ein, die im Rahmen der Projekttage für Schülerinnen und Schüler der umliegenden Grundschulen aufgeführt wurden. Diesmal ging es in dem von Ursula Ittner erdachten Musical um das Thema „Piraten“. Die zugehörigen Lieder (etwa „Unter dem Meer“ oder „My Bonnie Is Over The Ocean“) wurden von den Musiklehrkräften im Vorfeld im Unterricht einstudiert und dann im Rahmen der Projekttage mit dem Orchester der sechsten Klassen zu einem kleinen Musical zusammengesetzt.
Als Abschluss und zur Belohnung stand ein Besuch im Theaterstück „Momo“, aufgeführt vom Theater Kuckucksheim in Heppstädt, auf dem Programm, in dem die Hauptperson erfolgreich gegen die „grauen Herren“ – skrupellose Zeiträuber – kämpft.
Christoph Steiner-Heinlein
Fotos: Vesna Cosic-Pavlovic, Verena Stegemann
Die ganze Welt der Streicher – Streicherabend 2026
Im Cello-Ensemble konnten die 7 tiefen Streicherinnen und Streicher Variationen der „Passacaglia from Galactica“ im bekannten Filmmusik-Sound darbieten.
Nach einer Stunde voller Melodien aus Klassik und Film nahmen alle Anwesenden die Freude des gemeinsamen Musizierens auf den berühmten vier Saiten der Geigen, Violen, Celli und Kontrabässe mit nach Hause. Das CEG kann sich größter Streicher-Mengen und bester Qualität erfreuen.
A. Englhardt
Erfolge beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ 2026
Beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“, der vom 30.01. bis 01.02.2026 im Christian-Ernst-Gymnasium stattgefunden hat, haben sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule mit ihrem instrumentalen Können den Fachjuroren vorgestellt.
Folgende hervorragende Ergebnisse wurden dabei erzielt:
| Haemi Sahlmann, Sopran | Manuel Krauß (extern) | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Lewin Sahlmann, Klavier | Yeseul Moon (extern) | 1. Preis |
| Frida Dorothea Moebus, Violoncello (mit Karin Rosalie Moebus, Violine, extern) | Wolfgang Nüßlein, Sinn Yang, Tilmann Stiehler (extern) | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Frida Dorothea Moebus, Violoncello | Wolfgang Nüßlein, Tilmann Stiehler Michinori Bunya (extern) | 1. Preis mit Weiterleitung |
| (mit Nadja Zimmer, Kontrabass, extern) | ||
| Anton Best, Violoncello | Ralph Genda (extern) | 2. Preis |
| Anne-Sophie Hecken, Violoncello (mit Jonathan Ruyters, Violoncello, extern) | ||
| Carolina Böswald, Violine | Reingard Krämer (extern) | 1. Preis |
| Noemi Eichler, Violine | ||
| Emilia Böswald, Violine | Reingard Krämer (extern) | 1. Preis |
| Elena Eichler, Violine | ||
| Sophie Fischer, Querflöte | Elke Niedermeier (extern), Corinna Hofmann | 2. Preis |
| Ida Fleur Liberda, Akkordeon | ||
| Darren Jeoi San Düsterhöft, Klavier | Ursula Flügel (extern), Florian Henschel | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Lena Maria Adam, Klarinette (mit Marleen Antonia Heller, Klarinette und Sophia Alexia Gabler, Klarinette, beide extern) | Julia Müller-Bohn (extern) | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Maximilian Batz, Querflöte | Bernadette Rosenkranz (extern) | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Mathea Zentner, Querflöte | ||
| Sarah Stowasser, Querflöte | ||
| Juliana Müller, Querflöte | ||
| (mit Klara Athena Bender, Querflöte, extern) | ||
| Federico Moll, Drum-Set | Anja Wojtas (extern) | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Leilani Ai, Blockflöte (mit Helene Klimbacher, Blockflöte und Linda Gayer, Blockflöte, beide extern) | Marie Wunder, Michael Webert (extern) | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Katharina Eichler, Klavier | Elena Polyakova | 1. Preis |
| Alicia Schulz-Baldes, Klavier | Emanuela Kaess (extern) | 1. Preis |
| Sofi Kötterl Varona, Gitarre | Ingo Drews (extern) | 1. Preis |
| Yiwen Elena Han, Klavier | Tobias Hartlieb (extern) | 2. Preis |
| Aurelia Bittorf, Klavier | Eric Domenech (extern), Florian Henschel | 2. Preis |
| Kyrylo Kholodnykh-Chernozubenko, Klavier | Florian Henschel | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Elias Wettstein, Klavier | Florian Henschel | 1. Preis mit Weiterleitung |
| Alla Savchenko, Harfe | Lilo Kraus (extern) | 1. Preis |
Die Schulleitung und die Fachschaft Musik sind stolz auf das hohe musikalische Niveau, das unsere Schule bei dem wichtigsten Jugend-Musikwettbewerb Deutschlands zeigen konnte, und gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sowie den beteiligten Lehrkräften und Eltern sehr herzlich.
Allen zum Landeswettbewerb weitergeleiteten Schülerinnen und Schülern drücken wir die Daumen! Diese Schülerinnen und Schüler sind beim Preisträgerkonzert des gVe am 01.03.2026 um 14 Uhr im Konzertsaal des Wohnstifts Rathsberg nochmals zu hören.
Christoph Steiner-Heinlein
Hopfen und Malz – ein Beitrag zum Erhalt der bayerischen (Brau-)Kultur
Im P-Seminar „Hopfen und Malz – ein Beitrag zum Erhalt der bayerischen (Brau-)Kultur“ widmeten sich die Schülerinnen und Schüler dem Brauhandwerk aus wissenschaftlicher Perspektive. Unterstützt von David Achatz (Braumeister der Hofbräu Oberle in Kosbach) wurde der gesamte Brauprozess – vom Maischen über das Läutern bis zur Gärung – praktisch erlebt und chemisch wie biologisch beleuchtet. So wurde deutlich, wie eng biochemische Prozesse und handwerkliche Präzision im Brauen miteinander verbunden sind.
Die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars thematisierten zusammen mit Herrn Achatz, wie Enzyme beim Maischen Stärke in Zucker umwandeln, wie Hefen den daraus entstandenen Traubenzucker vergären und warum Temperatur und pH-Wert über den Geschmack des späteren Bieres entscheiden. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis entstand ein lebendiger Einblick in die Welt der Biochemie – und ein Beitrag zum Verständnis regionaler Braukultur im naturwissenschaftlichen Kontext.
André Triebel











