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Gesund und lecker – gesunder Pausenverkauf der 8b

Gesund und lecker – gesunder Pausenverkauf der 8b

Kann gesund auch lecker sein? Diese Frage haben wir – die Klasse 8b – uns gestellt und für den 28.11.2016 in der ersten und zweiten Pause einen gesunden Pausenverkauf organisiert.
Um den Schülern und Schülerinnen des CEG zu zeigen, dass ein gesunder Pausensnack nicht aufwändig sein muss, haben wir unterschiedliche selbstgemachte Alternativen angeboten. Es gab Blaubeermuffins, Mini Quiche, Müsliriegel mit Nüssen und vieles mehr. Wir haben vor allem darauf geachtet, Lebensmittel zu verwenden, die gesund sind und euch gut durch den Tag bringen.
Über den regen Zulauf von Lehrern und Schülern haben wir uns sehr gefreut und hoffen, es hat euch geschmeckt!

Eva Schellong (8b)

Joseph für Schulkrippe fertig gestellt

Joseph für Schulkrippe fertig gestellt

4_krippeDie KunstPlus AG des CEG hat Ende des letzten Schuljahres für unsere Schulkrippe auch einen Joseph aus Styropor und Gips gebaut. Letztes Jahr, also 2015, hatten wir unsere noch nicht ganz fertige Krippe ja schon aufgestellt, nun ist die Heilige Familie komplett. Sie steht im Treppenhaus Ost.

Mitgearbeitet an der Joseph-Skulptur haben: Mariella Fina (7a), Sarah Linhardt (7a), Sonja Prickarz (7a), Verena Dillmann (7b) und Klaudia Pietrzyk (7e). Wir wissen noch nicht genau, ob wir Tiere, Hirten und die Heiligen Drei Könige noch bauen können, da noch unklar ist, ob und wie die KunstPlus AG in den kommenden Schuljahren stattfinden kann, aber wir wollen es versuchen. Lebensgroße Figuren brauchen jedoch eben viel Zeit, bis sie gebaut sind.

Bestimmt haben sich schon einige gefragt, warum Maria, Jesus und jetzt auch Joseph kein Gesicht besitzen. Wir haben uns dagegen entschieden, weil wir ja nicht wissen, wie ihre Gesichter ausgesehen haben, und mit Michelangelo und seiner Maria könnten wir eh nicht mithalten. Wir hoffen, unsere Krippe gefällt Euch trotzdem und trägt zu einer besinnlichen Weihnachtsstimmung auch in der Schule bei.

Mariella Fina (7a), Sarah Linhardt (7a), Sonja Prickarz (7a)

Kontraste: Ausstellung des Kunst-Additums Q12 im Café Brazil 2016

Kontraste: Ausstellung des Kunst-Additums Q12 im Café Brazil 2016

ausstellung_kontrasteUnsere Ausstellung im Cafe Brazil in diesem Jahr ist zweigeteilt, wir zeigen Arbeiten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Große Aquarelle und mittelformatige Zeichnungen zeugen von unserer Beschäftigung mit dem menschlichen Körper im ersten Halbjahr unseres Kurses.

Inspiriert von Martin Dammans „Malen in Pfützen“ fertigten wir bei Herrn Findeisen im Winter letzten Jahres große Aquarelle an. Unsere Bilder beziehen sich auf schwarz-weiß Fotografien aus der Vergangenheit, die wir in alten Familienalben fanden. Die Malereien lassen die Vergangenheit durch die Farbe wieder aufleben und interpretieren sie neu mit unserem eigenen Blick auf längst Verschwundenes.

Im Kontrast dazu stehen die schwarz-weißen Mimikstudien, die sich auf von uns gemachte, gegenwärtige Fotografien beziehen. Dabei legten wir ganz besonderen Wert auf die Ausdruckskraft der Mimik. Aber was bedeutet „Mimik“ eigentlich? Nach Wikipedia „werden die sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfläche [als Mimik] bezeichnet.“ Was passiert, wenn man diese Bewegungen nun vollkommen übertrieben darstellt? Wenn der Mund offen steht, die Augen zusammengekniffen werden, sodass das Gesicht eher hässlich als sympathisch wirkt? Dann verwandelt sich das Gesicht in eine Groteske, nicht in der künstlerischen Wortbedeutung der Ornamentform zu verstehen, aber inhaltlich im lustvollen Spiel zwischen Grauen und Komik, zwischen Übertreibung und Phantastischem doch so zu bezeichnen.

In unserem Kurs haben wir über drei Monate hinweg Selbstbildnisse oder Porträts von berühmten Personen in diesem Zustand der eigenwilligen Verzerrung mit Graphit- und Bleistiftzeichnungen deutlich vergrößert interpretiert und sind dem Café Brazil sehr dankbar, diese nun zusammen als Kontrastprogramm zu den Aquarellen vom 29.10.2016 bis Anfang Januar 2017 präsentieren zu können. Wir würden uns freuen, wenn unsere Ausstellung den einen oder anderen von Euch zu einem Besuch in die Bismarckstraße 25 locken könnte.

Die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Additums der Q12

Das Zauberwort – ein magisches Gesamtkunstwerk

Das Zauberwort – ein magisches Gesamtkunstwerk

Das ZauberwortIm Sommer 2016 wagten die Theaterklassen 5a und 5b das große Experiment, Musik, Theater und Kunst miteinander zu verbinden. Über Wochen hinweg wurden Lieder eingeübt, Texte gelernt, Szenen geprobt und Bühnenbilder gemalt.

Das Zauberwort 2016Dann, an einem magischen Sommerabend, verzauberten die Klassen ihr Publikum und entführten es in die bunte Welt des Orients – eine Geschichte über Verwandlung, feindliche Mächte und den Sieg des Guten über das Böse. Der ein oder andere Zuschauer mag sich mit dem Wunsch, doch auch einmal jemand anderes zu sein, angesprochen gefühlt haben. Das Zauberwort MUTABOR machte es möglich. Zumindest auf der Bühne. Letztendlich aber führten einige Probleme, Hindernisse und Intrigen die Protagonisten zu der Einsicht, dass sie doch so ganz gut sind, wie sie sind.

Während die Schüler selbst vor ihren Bühnenbildern spielten, rundete die Ausstellung der Originale die gelungene Veranstaltung zum Ende ab und brachte das verzauberte Publikum ins Staunen.

Manuela Bünzow

Schulpsychologie

Schulpsychologie

Die Schulpsychologin am Christian-Ernst Gymnasium ist Frau StRin Alexandra Klerner.
Sie ist Ansprechpartnerin für alle, die am Schulleben beteiligt sind: Schüler, Eltern, Lehrer, Schulleitung und Mitarbeiter in der Verwaltung.

Frau Klerner ist zudem ausgebildete Schulhundeführerin. Ihr Hund Sam begleitet sie ab und an in den Unterricht und ist auch während den Beratungsgesprächen in ihrem Büro anwesend. Nähere Informationen über den Schulhund inkl. Film und Zeitungsinterview über die schulpsychologische Arbeit mit Hund finden Sie auf der Seite Sam – unser Schulhund.

Ihre Beratung und Betreuung umfasst folgende Schwerpunkte:

  • Schulbezogene Ängste
  • Teilleistungsstörungen (z.B. Lese-Rechtschreibstörung)
  • Krisensituationen
  • Familiäre und persönliche Belastungssituationen
  • Psychosomatische Beeinträchtigungen

Frau Klerner vermittelt bei Bedarf auch Therapie- und andere Unterstützungsmöglichkeiten (siehe Externe Unterstützungsangebote).

Die Beratung ist selbstverständlich

  • freiwillig
  • vertraulich (die Beratung unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht)
  • neutral
  • kostenlos

Für ein Beratungsgespräch (Raum 213) wenden Sie sich bitte für eine Terminabsprache direkt an Frau Klerner über den Schulmanager oder per eMail ().

Während der Abwesenheit von Frau Klerner im Dezember 2025 können Sie sich in dringenden Fällen auch an Frau Marion Müller (Staatliche Schulberatungsstelle) per Mail wenden unter: .

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