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Exkursion zur jüdischen Synagoge in Erlangen im Juli 2026

Exkursion zur jüdischen Synagoge in Erlangen im Juli 2026

Am 10.07.2026 durften wir mit der katholischen und evangelischen Religionsgruppe in der jüdischen Synagoge Erlangen zu Gast sein. Wir sind sehr dankbar, dass Frau Limburg-Klaus, die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, uns den Gemeindesaal und auch den Gebetsraum mit den Thorarollen gezeigt hat und darüber hinaus viele Informationen zu den Facetten des Judentums gegeben hat.
 
Zuvor besuchten wir auch noch den Jüdischen Friedhof am Burgberg, über den uns Herr Friedmann geleitet hat. „Steine für die Toten, Blumen für die Lebenden“ ist einer der Aspekte, die wir in Erinnerung behalten werden. Die anschaulichen Erklärungen zu den Geschichten hinter einzelnen Grabsteinen am Burgberg haben diesen historischen Lernort für uns lebendig werden lassen.
 
Vielen Dank für diese gelungene Exkursion!
 
A. Huttner für die Religionsfachschaften
„Judentum live erleben“

„Judentum live erleben“

Am 30.06.2026 führte Herr Ben Yehuda aus Jerusalem die 5. und 6. Jahrgangsstufen in zwei Onlineveranstaltungen in der Aula ins Judentum ein. Die Veranstaltung kam aufgrund einer langjährigen Kooperation mit Herrn Arien Rosen zustande, der uns in der Vergangenheit auch schon direkt in der Aula begrüßt hatte.

Trotz der weiten räumlichen Entfernung kam ein guter Kontakt zustande, da Herr Ben Yehuda sehr anschaulich und kindgerecht die Inhalte aufbereitete, Zwischenfragen stellte und am Ende auch Raum für Rückfragen gegeben wurde. Neben allgemeinen Hinweisen zum Judentum und den Bräuchen ging er vor allem auf den jüdischen Schabbat ein. Die Inhalte wurden in den Religions- und Ethikkursen im Anschluss noch vertieft.

Ein herzlicher Dank geht neben dem Dank an Herrn Ben Yehuda an die Stiftung Bildung, Natur und Umwelt der Sparkasse Erlangen für die Förderung der Lea Fleischmann- Bildungsprojekte.

A. Huttner für die Religionsfachschaften und die Ethikfachschaft

Gegen jede Krankheit ist ein Kräutlein gewachsen…

Gegen jede Krankheit ist ein Kräutlein gewachsen…

…behauptete einst Sebastian Kneipp, der auch als „Kräuterpfarrer“ und „Wasserdoktor“ bekannt geworden ist. Menschen wie er rückten die heilende Kraft von Natur und deren Kräuter in den Mittelpunkt – Erkenntnisse, die sich sowohl Pharmaindustrie als auch Kosmetikhersteller nutzbar machen. Nicht selten wird mit „Natur“ geworben, wo letztlich nur Chemie enthalten ist. Diesen Umstand nahm sich das P-Seminar Katholische Religionslehre zum Anlass, nachzuforschen und unternahm eine Exkursion zum Naturkosmetikhersteller Weleda nach Schwäbisch Gmünd. Vor Ort überraschte der Betrieb mit Demeter zertifizierten Anbauflächen und zeigte, dass seine Philosophie nicht nur reines Lippenbekenntnis ist, sondern tagtäglich auch in internationaler Kooperation gelebt wird. Das Seminar gewann einen Einblick, wie sich Nachhaltigkeit auch industriell vorantreiben lässt und lernte mit den Säulen Ökonomie – Ökologie – Soziales die Grundpfeiler für Mensch und Natur verträglichen Wirtschaftens kennen.

Thomas Bittner-Brehm, Kursleiter

CEG – in Sicht

CEG – in Sicht

Unter dem Motto „CEG – in Sicht“ starteten unsere neuen 5. Klassen am ersten Schultag in der Neustädter Kirche mit einem Ökumenischen Gottesdienst in ihre Schulzeit am CEG. Dabei wurde so Einiges genau ins Blickfeld genommen. Neben den vielen neuen Gesichtern kamen auch andere Begriffe in Sicht, wie VOR-SICHT oder auch NACH-SICHT, die für das Zusammenleben am CEG wichtig sind. Gottes ANGE-SICHT war ein weiterer Begriff, den wir genauer betrachtet haben.

Anschließend wurden die vier Klassen von ihren Klassenleiterinnen und Klassenleitern in Empfang genommen. Insgesamt ein gelungener Start, der viel Kraft und Gottes Segen für den Start und mit dem gemeinsamen Vater Unser auch einen besonderen Gänsehautmoment bereithielt.

Andrea Huttner
Anton Schwarzmann

Besuch der Friedensmoschee

Besuch der Friedensmoschee

Unterricht ist oft langweilig, right? Wie soll man sich da alles merken, wenn der Stoff ins eine Ohr reingeht und aus dem anderen wieder heraus?

Durch eine veranschaulichende „Exkursion“, wie es die Ethikklasse und katholische Religionsgruppe aus den siebten Klassen gemacht hat, fällt das Lernen viel einfacher. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen die Schülerinnen und Schüler mitsamt Herrn Dorscht und Frau Winkler an der Friedensmoschee neben der Hauptfeuerwehrwache in Erlangen an.

Nachdem man sich die Schuhe ausgezogen hatte, durfte man sie betreten. Das Glaubenshaus war ehemals ein Wirtshaus und wurde nun mit Schriftzügen verziert und zu einer Moschee umgebaut. Innen war es angenehm kühl und hell und das Haus war natürlich mit einem Teppich ausgelegt. Duaa Abu El-Qomsan, eine gläubige Muslima, erzählte uns viel über den Islam und auch die Moschee. Wussten sie beispielsweise, dass man mit Schuhen in keine Moschee darf, aber Socken anziehen muss? Die Schülerinnen und Schüler lernten viele interessante Dinge über den Islam.

Jona Sibilitz 7a

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