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Einladung zum Adventskonzert und zum Weihnachtskonzert 2022

Einladung zum Adventskonzert und zum Weihnachtskonzert 2022

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Freunde des CEGs,

die Fachschaft Musik freut sich, in diesem Jahr wieder herzlich zu den traditionellen Advents- und Weihnachtskonzerten einladen zu können! Dies ist für unsere Schülerinnen und Schüler nun besonders erfreulich, da ja in den letzten zwei Jahren die Konzerte im Dezember entfallen mussten!

Am Montag, den 05.12.2022, um 18.00 Uhr hören Sie im Adventskonzert der Unter und Mittelstufe stimmungsvolle und adventliche Chor- und Orchestermusik. Dieses Konzert veranstalten wir in der Matthäus-Kirche. Es singen und spielen dort die Klassenensembles der 5. Klassen, der Chor der 6. Klasse, der Chor der 7. und 8. Klassen, der Jugendchor, das Orchester der 6. Klassen und das Orchester der 7. und 8. Klassen. Unter anderem wird dabei die Musik zum beliebten Film-Klassiker „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ erklingen.

Das Weihnachtskonzert der Oberstufe findet am Dienstag, den 20.12.2022, um 19.00 Uhr in der Neustädter Kirche statt. Auch in diesem Jahr präsentieren der Mädchenchor, das Herrenensemble, der große Chor, das Kammerorchester, das Cello-Ensemble, das Blasorchester und das große Orchester wieder ein vielfältiges, anspruchsvolles und festliches Programm: So erklingen unter anderem Sätze aus der Schwanensee-Suite von P. I. Tschaikowski und weihnachtliche Chormusik u. a. von A. Hammerschmidt.

Der Eintritt bei beiden Konzerten ist frei. Wir dürfen Sie aber bereits jetzt um eine großzügige Spende für den Freundeskreis des CEGs bitten, der die musikalische Arbeit am CEG nachhaltig unterstützt!

Fachschaft Musik

Sensibel dem Melodiebogen nachhorchend

Sensibel dem Melodiebogen nachhorchend

Zum 100. Geburtstag bescherte sich die Staatsphilharmonie Nürnberg ein besonderes Geschenk: Auf Initiative der derzeitigen Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz wurde mit der „Jungen Staatsphilharmonie“ ein Nachwuchsensemble mit aus der Metropolregion Nürnberg stammenden Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren formiert. Dieses Ensemble eröffnete am Montag, den 10.10.2022, mit dem ersten Philharmonischen Konzert die Konzertsaison am Staatstheater Nürnberg.

Bei den Mitwirkenden konnten sich bei einem Vorspiel auch einige Schülerinnen und Schüler des Christian-Ernst-Gymnasiums (Finja Töpperwien, Linus Löffler, Alma Keilhack) beweisen und in die Reihen des jungen Orchesters einsteigen. Unter Leitung der Generalmusikdirektorin brachten sie ein „ausgewachsenes“ Programm auf die Bühne. Neben der Ouvertüre zu Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ waren die vielfältigen Klangeffekte aus M. Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ farbenreich zu erleben.

Im Solowerk des Abends durfte die Konzertmeisterin Alma Keilhack, Schülerin des Christian-Ernst-Gymnasiums und Jungstudentin an der Hochschule für Musik Würzburg, ihr Können solistisch präsentieren. Die Pressestimmen äußern sich begeistert und lobten Alma Keilhacks einfühlsames Spiel, das die junge Geigerin „sensibel dem Melodiebogen nachhorchend“ gestaltete.

Während der kommenden Wochen steht für Alma Keilhack Großes auf dem Programm, konnte sie sich doch für die Teilnahme am „10. Internationalen Louis Spohr-Wettbewerb für junge Geiger“ an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar qualifizieren. Wir drücken der sehr talentierten Geigerin die Daumen und wünschen viel Erfolg.

Christoph Steiner-Heinlein für die Fachschaft Musik

Ein gut gefüllter Konzertplan

Ein gut gefüllter Konzertplan

Bereits beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ im Juni 2022 brillierte Alma Keilhack, Jungstudentin an der Hochschule für Musik Würzburg und Schülerin von Beate Keilhack, mit ihrem geigerischen Können. Damals erzielte sie einen ersten Bundespreis mit voller Punktzahl.

Nun macht das Nachwuchstalent bei einer Reihe an Soloauftritten mit Orchesterbegleitung erneut auf sich aufmerksam:

Bereits am Sonntag, den 11.9.2022, brachte sie mit der Mittelsächsischen Philharmonie in Freiberg und Döbeln Camille Saint-Saëns‘ Introduction et Rondo Capriccioso op. 28 zur Aufführung.

Am Donnerstag, den 6.10.2022, spielt sie im Erlanger Redoutensaal mit der Jungen Philharmonie Erlangen das erste Violinkonzert von Max Bruch.

Schließlich wird am Montag, den 10.10.2022, im Staatstheater Nürnberg unter der Leitung von Joana Mallwitz die Romanze in F-Dur von Beethoven mit Alma Keilhack als Solistin erklingen.

Wir freuen uns sehr darüber, dass die CEG-Schülerin solistische Erfahrungen in diesem professionellen Umfeld machen kann und wünschen ihr viel Erfolg bei den Konzerten.

Christoph Steiner-Heinlein für die Fachschaft Musik

Außergewöhnliche Leistungen beim Bundeswettbewerb – Jugend musiziert 2022

Außergewöhnliche Leistungen beim Bundeswettbewerb – Jugend musiziert 2022

Bereits Anfang Juni 2022 fand der 59. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Oldenburg statt. Bei diesem renommierten Wettbewerb konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des CEGs wieder äußerst erfreuliche Ergebnisse erzielen:

So erreichte Benjamin Heermann (10b) auf dem Marimbaphon in einem sehr starken Teilnehmerfeld einen 3. Preis. Ebenso erspielte sich Jonas Heinke (Q11) als Teil eines virtuosen Gitarren-Duos einen 3. Preis.

Einen hervorragenden 1. Preis bekamen Hanna-Leona Hanslick (Q11) und Manuel Ebert (ehemals Q12) verliehen, die in einem Ensemble „Alte Musik“ Blockflöte und Cembalo spielten.

Besonders erfolgreich war Alma Vivienne Keilhack (Q11), die einen 1. Preis mit der höchsten zu vergebenen Punktezahl in Kategorie „Violine solo“ erreichen konnte.

Die Schulleitung, die Fachschaft Musik und die gesamte Schulfamilie ist sehr stolz auf diese außergewöhnlich guten Leistungen!

Julian Bobe

Ernst ist verschwunden – und wieder aufgetaucht!

Ernst ist verschwunden – und wieder aufgetaucht!

Klar ist in der Musiktheateraufführung am 12.7.2022 im Theatersaal der Franconian International School zunächst nur: Ernst ist verschwunden!

Dass Ernst, der Schulgründer ein lustiger Mensch gewesen sein musste, stellten die Schülerinnen und Schüler der CEG-Theatergruppe der 6. Klassen (Leitung und Inszenierung: Ursula Ittner) bei der Aufführung ihres selbsterfundenen Musik-Krimis deutlich heraus: Fast alle in der Schule heißen nämlich „Ernst“ – vom Schulleiter Herrn Dr. Ernst bis hin zum Hund des Hausmeisters. Da sind witzige Verwechslungen natürlich vorprogrammiert. Mit ebenso viel Witz und Spielfreude stellten die Kinder Szenen aus dem Unterricht des fiktiven Ernst-Gymnasiums dar, verwickelten den ebenso fiktiven Sportlehrer Ernst in dunkle Geschäfte und ließen Ernst, den Chemielehrer mitsamt seiner Klasse explodieren. Lange blieb die heiße Spur zu Ernst verborgen… man vermutete immer finstere Machenschaften und so nahm man die Lage schließlich ernst und holte die Polizei. Bei wilden Verfolgungsjagden dehnten die Schauspielerinnen und Schauspieler die Bühne schließlich bis in den Zuschauerraum aus.

Für ernste, aber bisweilen auch heitere Stimmung sorgte das Orchester der 5. und 6. Klassen (Leitung: Christoph Steiner-Heinlein). Zahlreiche Arrangements mit düsteren Titeln wie „Dark Adventure“, „Lost Tomb oft the Incas“ oder „Vulcans Forge“ sorgten für spannende Momente, während verschiedene Volkstänze, etwa ein feuriger Czardas, die ausgelassene Stimmung auf dem Schulpausenhof untermalten. Die Würde des Schulleiters war in der Gavotte aus Griegs Holberg-Suite zu vernehmen, während die Szenen der Verfolgungsjagd durch die Filmmusik aus „Fluch der Karibik“ angeheizt wurden.

Erst ganz am Ende des Krimis löste sich die ernste Lage auf: Der verschwundene Ernst war „nur“ eine Statue des Schulgründers Ernst am Ernst-Gymnasium, die restauriert worden war und zum Finale im neuen Glanz auftauchte. Die Begeisterung der „Schulfamilie“ verschmolz mit dem Applaus des Publikums in zwei gut besuchten Aufführungen.

Ursula Ittner, Christoph Steiner-Heinlein

Auf gute Zusammenarbeit!

Auf gute Zusammenarbeit!

Durch die neue Kooperation zwischen der Erlanger Stadtbibliothek und dem Christian-Ernst-Gymnasium war es möglich, den lichtdurchfluteten Innenhof der Stadtbibliothek für ein Schulkonzert zu nutzen. So konnten sich das Cello-Ensemble sowie das Kammerorchester des CEG am 8. Juli 2022 in diesem Umfeld nicht nur der Schulfamilie, sondern auch einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren, die durch die gute Einsehbarkeit des Konzertortes bereits bei den Proben mit den Ensembleklängen umschmeichelt wurde.

Auf dem Programm stand eine bunte Folge unterschiedlichster Werke. Mit dem Abiturienten und Jungstudenten Manuel Ebert als virtuosem Flöten-Solisten wurde der Abend mit großem instrumentalem Können durch C. P. E. Bachs Flötenkonzert in d-Moll eröffnet. Romantisch-tänzerische Klänge folgten darauf mit dem Menuett aus Robert Fuchs‘ Streicherserenade – beide Werke wurden dabei vom Kammerorchester unter der Leitung von Philipp Barth vorgetragen.

Mit einem breit gefächerten Intermezzo von vier Stücken zeigte auch das Cello-Ensemble (Leitung Christoph Steiner-Heinlein) seine Klang- und Stilfülle: Von Schuberts „Ständchen“ führte es die Zuhörer über K. Jenkins Palladio und J. Williams Filmmusik zu „Schindlers Liste“ zu deinem beschwingten karibischen Lied: „La Media Noce“.

„A-roving“ – ständiges Unterwegssein war denn auch Programm im folgenden Abschnitt des Konzertes: dies trägt der erste Satz aus John Rutters Streicher-Suite im Namen, welche mitreißend und witzig vom Kammerorchester vorgetragen wurde.

Einen würdigen Abschluss fand das bunte Programm mit Auszügen aus J. S. Bachs Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen“ (BWV 51), für deren virtuose Passagen das Orchester durch Franziska Fröhlich (Sopran) und Linus Löffler (Trompete) ergänzt wurde.

Das Christian-Ernst-Gymnasium ist der Stadtbücherei Erlangen sehr dankbar, den Innenhof als Konzertraum nutzen zu dürfen.

Christoph Steiner-Heinlein

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