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Projekttage 2016/17: 5. Jahrgangsstufe – zentrales Thema „Wasser“

Projekttage 2016/17: 5. Jahrgangsstufe – zentrales Thema „Wasser“

Wie bekommt man Kinder dazu, sich für Naturwissenschaften zu begeistern? Eigentlich ist der Funke der Begeisterung schon längst vorhanden, droht jedoch im schulischen Alltag allmählich wieder zu verglühen. Dagegen wollten wir etwas unternehmen: Die drei Projekttage in der 5. Klassenstufe stellten wir unter das zentrale Thema „Wasser“ und ließen es in Form von verschiedenen Projekten unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten vielfältig durchleuchten.

Dabei wurden von unseren Kollegen sehr interessante Projekte angeboten, wie z.B. „Sinken, Schweben, Steigen“, „Wasser klebt“, „Wassergütebestimmung“, „Löslichkeit“, „Wasserlabor“, „Mikroskopieren“ und viele andere mehr. Die Schüler und Schülerinnen hatten endlich einmal die Zeit und die Möglichkeiten, sich in Kleingruppen an einzelnen Stationen intensiv auszuprobieren, Dinge auszutesten und Neues zu erfahren, was sie auch ausgiebig taten.

Zeitgleich boten Herr Cramer und Frau Schindler-Grucza den Kurs „Cybermobbing“ für alle 5. Klassen an. Dieser ist gerade in der Unterstufe wichtig, da viele Kinder zu Hause oft schon eigene Computer besitzen, ihnen aber häufig das Feingefühl im Umgang mit anderen Usern oder auch einfach Regeln im Umgang mit Eigentumsrechten an Texten oder Bildern im Internet fehlen.

Eine schöne Abwechslung stellte der Ausflug für alle Klassen in den Nürnberger Zoo dar. Dort gab es von den Mitarbeitern die Führung „Anpassung an das Wasserleben“ und danach noch eine große Tiergartenrallye durch den gesamten Zoo.

Und wenn man heute die Kinder nach den Projekttagen und Natur-und-Technik fragt, erkennt man ganz deutlich ein weithin sichtbares Leuchten in den Augen…

Silvia Wallschläger und Antje Hartung für die Fachschaft NuT

Projekttage 2016/17: 8. Klassen – Industriemuseum

Projekttage 2016/17: 8. Klassen – Industriemuseum

Impressionen von den Projekttagen der 8. Jahrgangsstufe 2017

Lernzirkel am CEG + Exkursion ins Industriemuseum in Lauf a. d. Pegnitz
U. Keding

DFG-Projekt – Glokalisierte Lebenswelten

DFG-Projekt – Glokalisierte Lebenswelten

„Glokalisierung“ gilt als Phänomen unserer Zeit. Damit wird das Komplexer-Werden der Welt gefasst als Zusammenspiel aus lokalen und globalen Entwicklungen. Mit dem Begriff wird dem in vielen Teilen eurozentristisch geprägten Verständnis von Globalisierung entgegengetreten, weil damit verdeutlicht wird, dass Globalisierungsprozesse nicht nur aus Perspektive westlicher Staaten zu betrachten sind. In diesem Zusammenhang kommt es zu dem, was durch den deutschen Soziologen Ulrich Beck als Produktion „transkultureller Sinnwelten“ bezeichnet wird.

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Projekt wird an zwei Universitäten (Justus-Liebig-Universität Gießen und Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) an drei Lehrstühlen (Geographiedidaktik, Pädagogik, Philosophie) durchgeführt und untersucht, mit welchen unterrichtlichen Mitteln Jugendliche auf die Zunahme an faktischer Komplexität und die Komplexität ethischer Fragestellungen vorbereitet werden können. Es geht um das Ziel, Lernende zu befähigen, Globalität wahrzunehmen, sich selbst mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten im Netz weitgespannter Wechselwirkungen zu verorten und individuelle sowie gesellschaftliche Lebensgestaltung an offenen und zu reflektierenden Wertvorstellungen zu orientieren.

Lehrkräfte am CEG wirken im Projekt bei der Entwicklung und Erprobung von geeigneten Unterrichtsverfahren mit. Die Kooperation bildet die Grundlage für die Verleihung des FAU-Prädikats „Schule innovativ“.

Stefan Applis

Start der Kooperation unserer Schule mit der Friedrich-Alexander-Universität

Start der Kooperation unserer Schule mit der Friedrich-Alexander-Universität

Projekt mit der FAU zum Thema Globalisierung

Zwei Wochen lang machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b daran, das Schwerpunktthema „Globalisierung“ multiperspektivisch aufzuarbeiten – Fächer wie Geographie, Deutsch, Sozialkunde oder Ethik waren beteiligt, das Besondere aber: Der Pädagogiklehrstuhl der FAU – in Person mehrerer studentischer Mitarbeiter – dokumentierte das Projekt und wird es bis Anfang 2017 ausgewertet haben. Als informelle Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler steht aber bereits jetzt fest: „Bitte mehr davon“ – gerade die vielfältigen, schüleraktivierenden Unterrichtsmethoden stießen bei unseren Zehntklässlern auf Begeisterung.

Ulrich Keding

Internationale Wochen gegen Rassismus 2016: „Koch mal über den Tellerrand“

In diesem Jahr finden vom 7.3. – 18.3. die internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Auch das CEG beteiligt sich mit einer Veranstaltung: am 8. März 2016 findet um 19.00 Uhr in der CEG-Mensa ein kultureller und kulinarischer Abend unter dem Motto „Koch mal über den Tellerrand!“ statt.

Essen verbindet alle Länder und Kulturen und ist gleichzeitig die ursprünglichste Situation sozialer Begegnung. Deshalb soll an diesem Abend der kulinarische Dialog im Mittelpunkt stehen. Die Schülerinnen und Schüler bereiten internationales Fingerfood zu und werden dabei von internationalen Gästen unterstützt. Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, die wunderbare Essensvielfalt unseres Planeten zu entdecken und sich beim gemeinsamen Essen sowohl kulinarisch als auch kulturell auszutauschen. Wir laden Sie dazu herzlich ein und freuen uns, Sie an dem Abend möglichst zahlreich begrüßen zu dürfen!

Den offiziellen Flyer der Stadt Erlangen zu den internationalen Wochen gegen Rassismus in Erlangen können Sie hier als PDF herunterladen.

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