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Alma Keilhack erspielt sich Preis in Polen

Im Finale des internationalen Georg Philipp Telemann Wettbewerb für Violine in Poznań, Polen, konnte sich Alma Keilhack trotz schwieriger Umstände mit einem langen und anspruchsvollen, teilweise von der Jury festgelegten Programm einen äußerst beachtlichen Preis erspielen.
Die Jury des hochdotierten Wettbewerbs erkannte Alma Keilhack den 4. Preis zu. Damit war sie die jüngste und beste deutsche Preisträgerin unter Teilnehmern der ganzen Welt. Die Geigerin studiert bei Prof. Herwig Zack im PreCollege der HfM Würzburg und hat zusätzlich Unterricht im CEG bei ihrer Mutter Beate Keilhack.
Der Telemann-Wettbewerb ist der bedeutendste internationale Jugendwettbewerb für junge Violinistinnen und Violinisten in Polen und qualitativ vergleichbar mit seinem deutschen Pendant, dem Louis Spohr-Wettbewerb.

J. Bobe