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Großer Erfolg für die Oberstufen-Theatergruppe 2026

Die Eigenproduktion „Art is a losing Game“ eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen der Gymnasien – und auch in Erlangen zu sehen

Zwei große Künstlerinnen, zwei tragische Schicksale. Fast einhundert Jahre und ein Ozean trennen die französische Bildhauerin Camille Claudel und die britische Sängerin Amy Winehouse. Die biographische Performance „Art is a Losing Game“ führt die beiden von (Selbst-)Zerstörung geprägten Lebensgeschichten in einer Montage aus Klang, Bild, und Körper zusammen. Experimentelle Videos, Improvisationen am Klavier und am Kontrabass, kreativ gestalteter Text und wenige Requisiten ergänzen das intensive Körperspiel der jungen Performerinnen und Performer.

Die Eigenproduktion beeindruckte bereits die Jury der Bayerischen Theatertage. Die Theatergruppe der 10.-12. Klassen unter der Leitung von Ursula Ittner wurde mit ihrem Stück zum renommierten Festival eingeladen, das gerade jetzt in Traunstein stattfindet.

https://www.theatertage2026.de/#/theaterstuecke

Für die Schulfamilie und Erlanger Theaterfans zeigt die Gruppe das Stück noch einmal im Festivalformat (Dauer 50 Minuten):

Am Montag, 27.7.26 um 19.30 Uhr im Markgrafentheater.

Karten sind im Sekretariat und am Freitag beim Schulfest erhältlich.
(6 Euro/ ermäßigt 3 Euro)

Sommerkonzert 2026 — Ein musikalisches Fest voller Vielfalt und Begeisterung

Alljährlich veranstaltet das Christian-Ernst-Gymnasium in der Heinrich-Lades-Halle ein musikalisches Fest. Das Sommerkonzert des Christian-Ernst-Gymnasiums am Mittwoch, den 24. Juni 2026, brachte ein buntes Programm aus Klassik, Pop, Musical und Jazz auf die Bühne — dargeboten von Ensembles, Chören aller Jahrgangsstufen. Das Publikum erlebte einen abwechslungsreichen Abend, der die Bandbreite der musischen Arbeit am CEG eindrucksvoll zeigte.

Stimmungsvoll eröffnete das Blasorchester unter der Leitung von Regina Scherer, welches unter anderem „Highland Cathedral“ (M. Korb / U. Roever, Arr. Jay Dawson) präsentierte, das Konzert — ein eindrucksvoller Auftakt, der das Publikum sofort in die festliche Konzertatmosphäre eintauchen ließ.
Das Orchester der 6. Klassen (Leitung: Verena Stegemann) spielte lebhaft und mit großer Spielfreude neben Katy Perrys „Firework“ die „Wonderland Ouvertüre“ von Steven Bulla, während das Orchester der 7./8. Klassen (Leitung: Christine Barth) unter anderem ein Medley aus „Fiddler on the Roof“ (Jerry Bock) darbot — musikalisch präzise und klangvoll vorgetragen.

Auch Pop und zeitgenössische Arrangements kamen nicht zu kurz: Sowohl der Jugendchor (Leitung: Julian Bobe) als auch der Mädchenchor (Leitung: Philipp Barth) zeigten mit Stücken wie „Best Day Of My Life“ (American Authors) sowie „Wannabe as an English Madrigal“ (Nathan Howe) facettenreiche und moderne Chorsätze. Mit einer kraftvollen Rap-Einlage von Heidi Hartinger gespickt war das „Ordinary“-Arrangement (Cal Shapiro), welches der Große Chor (Leitung: Philipp Barth und Julian Bobe) vortrug, während von Aljoša Mitić arrangierte elektronische Klänge Loreens „Euphoria“ bereicherten. Besondere Momente des Zusammenwirkens entstanden, als Großer Chor und Großes Orchester unter der Leitung von Andreas Englhardt gemeinsam Queens „Bohemian Rhapsody“ aufführten sowie durch die geschmackvolle Choreografie von Keala Settles „This is Me“ durch Tänzerinnen, die von Anna Barth und Tina Winkler einstudiert wurden.

Klassische Farben setzte das Cello-Ensemble (Leitung: Christoph Steiner-Heinlein) mit Tschaikowskijs expressivem „Chanson triste“ und das Kammerorchester mit zwei schwungvollen Sätzen aus Villa-Lobos’ Streichquartett Nr. 1 sowie das Große Orchester mit Prokofievs „Tanz der Ritter“ oder Chatschaturjans „Säbeltanz“.
Darüber hinaus bereicherten Jazz- und Big-Band-Sounds das Programm: Die Big Band (Leitung: Bernd Aschmoneit) präsentierte etwa „The Chicken“ (Alfred J. Ellis), während Elias Wettstein als Klaviersolist in „Lullaby of Birdland“ beim Großen Chor jazziges Feeling ins Programm brachte.

Das Sommerkonzert 2026 war ein beeindruckender Beleg für die musikalische Qualität und die Vielfalt am Christian-Ernst-Gymnasium. Von Nachwuchsorchestern über Chöre bis hin zu großen Ensemble-Formationen: Die Schule präsentierte ein Programm, das sowohl technisch überzeugte als auch emotional berührte. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus für die Gemeinschaftsleistung aller Mitwirkenden.

L’Ernst – Sommerausgabe Juli 2026

Die Demokratie-Detektive aus 5c und 5d präsentieren ihre Podcasts

Nach einem ganzen Schuljahr Arbeit haben wir Demokratie-Detektive vom Christian-Ernst-Gymnasium unsere Podcasts fertig gestellt, auch die Musik dazu haben wir selbst geschrieben: 

Dieses Schuljahr haben wir uns besonders viel mit Demokratie beschäftigt. Was bedeutet Demokratie eigentlich? Gut, dass du fragst! Der Begriff Demokratie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Herrschaft des Volkes. Das heißt das, dass Volk bei Entscheidungen mitbestimmen darf, z.B. bei der Wahl des Oberbürgermeisters. Wir haben 5 spannende Interviews mit Menschen aus Politik und Vereinen durchgeführt. Im Podcast-Studio der Nürnberger Nachrichten erfuhren wir wie man einen Podcast gestaltet und produziert. Wir besuchten den Landtag in München und erhielten dort Einblicke in die Arbeit der Abgeordneten. Willst du wissen was der Bürgermeister für Aufgaben hat oder was Ilse Aigner in ihrer Freizeit macht? Dann höre in unsere Podcasts rein.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Kooperationspartner, der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, ohne deren Unterstützung wir dieses Projekt nicht hätten durchführen können, bei der Uni Eichstätt für die Unterstützung durch Studierende auch bei der Podcast-Erstellung, bei allen anderen Unterstützern – und natürlich allen Interviewpartnern, dass sie sich für uns Zeit genommen haben.

Viel Spaß beim Zuhören!

Liebe Grüße, eure Demokratie-Detektive

Zeitzeugenvortrag Christian Ahnsehl

Am 25.06.2026 konnte das CEG Christian Ahnsehl als Zeitzeugen begrüßen. Herr Ahnsehl wurde als Jugendlicher in der DDR in den 80er Jahren von der Staatssicherheit als Inoffizieller Mitarbeiter angeworben, konnte diese Mitarbeit aber wieder nach relativ kurzer Zeit beenden. Dadurch hatten die Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassen die Gelegenheit, einen ganz konkreten Eindruck davon zu bekommen, wie die Staatssicherheit Menschen ausspionierte und ausnutzte, um das SED-Regime zu schützen. Anhand von Herrn Ahnsehls eindrucksvollen Erlebnissen wurde geradezu greifbar, was es heißt, wenn ein Regime seine Macht nutzt, die eigenen Bürgerinnen und Bürger zu überwachen und zu manipulieren um Meinungsfreiheit und Protest zu unterdrücken, und wie wichtig es ist, dieses Kapitel deutscher Geschichte aufzuarbeiten.

Gesine Friedrich und Gregor Fisher

Musik-Elemente: Luft und Feuer, Zahlen und Zeit

Ein Kammerkonzert der Auswahl-Ensembles in der Stadtbibliothek

Entsteht Musik aus Emotion oder Berechnung? Beide musikalische Inspirationsquellen stellte das Programm des Kammerkonzerts der CEG-Auswahlensembles Cello-Ensemble, Mädchenchor und Kammerorchester. Auf Einladung der Stadtbibliothek Erlangen fand diese Veranstaltung unter dem Motto „Musik-Elemente“ am Montag, 29. Juni 2026, im Innenhof des Palais Stutterheim statt.

Die emotionalen Elemente der Musik stellten die Programmbeiträge des Cello-Ensembles (Ltg.: Christoph Steiner-Heinlein) vor: Auf Tschaikowskys Chanson triste folgten unter anderem mit „Sign of the Times“ (Harry Styles) und „Perfect“ (Ed Sheeran) Arrangements von Popsongs, deren Vorlagen tief in die Gefühlswelt der Sänger eindringen und die vom Cello-Ensemble ausdrucksstark dargeboten wurden.

Der acquire-Mädchenchor unter der Leitung von Philipp Barth stellte anschließend sein Programm für das Leistungssingen des Fränkischen Sängerbundes vor, aus dem das Ensemble wenige Tage später – wie gewohnt – äußerst erfolgreich hervorging: Nathan Howes „ Wannabe“, Katerina Gimons Beschreibung der Naturgewalten „Air“ und „Fire“ sowie Arvo Pärts „Peace upon you, Jerusalem“ kamen so nicht nur präzise vorgetragen, sondern mit großer Singfreude und Energie zu Gehör.

Das Kammerorchester (Ltg.: Christoph Steiner-Heinlein) präsentierte sich ebenfalls mit einem dreiteiligen Programm. Umrahmt von Mozarts feinem Divertimento in D-Dur und zwei spritzigen, für Orchester arrangierten Sätzen aus Villa-Lobos` erstem Streichquartett wurde ein Werk, welches ebenfalls einen Bezug zu einem Element der Natur herstellte, zur Uraufführung gebracht: Eigens für das Kammerorchester des Christian-Ernst-Gymnasium sowie die hervorragende Klarinettensolistin Finja Töpperwien, Abiturientin der aktuellen Q13, komponierte der vielseitig interessierte und begabte CEG-Lehrer Martin Joerchel eine dreisätzige „Suite friponne“. Die rhythmischen Finten des mit dem mathematisch „2+2+3“ überschrieben ersten Satzes meisterten das Ensemble sowie die Solistin ebenso überzeugend wie das gefühlvolle „Interlude“ sowie den mit viel Witz komponierten Schlusssatz „Another Part of Michael“, eine augenzwinkernde Hommage an Michael Jackson.

Das Christian-Ernst-Gymnasium dankt ausdrücklich der Stadtbibliothek Erlangen, die ihre schönen Räumlichkeiten erneut gern zur Verfügung gestellt hat.

Christoph Steiner-Heinlein

Dazugehören? Musik macht’s möglich!

Jamie liebt Musik – aber noch spielt sie kein Instrument. Doch welches soll sie erlernen? Im Traum trifft sie auf das Waldwesen Ayla. Sie nimmt Jamie mit auf eine Traumreise in die Welt, in der auch Töne träumen können. Gemeinsam streifen sie durch den Wald und lernen andere fabelhafte Waldbewohner kennen, die zahlreiche Instrumente beherrschen: so treffen die beiden z. B. auf einen Saxofonpilz, die Cello-Zwillinge oder Ora, die Oboe. Eine zauberhafte Welt offenbart sich Jamie – wäre da nicht noch Nyx, die versucht, den Waldwesen ihre Instrumente zu stehlen. Schließlich stellt sich jedoch heraus, dass Nyx nicht in böser Absicht handelt, sondern vielmehr frustriert ist: sie durfte nie ein Instrument erlernen und kann so nicht an den Festen er Waldbewohner teilhaben. Als diese die traurige Situation erkennen, schenke sie Nyx eine Triangel, sodass diese fortan Teil der traumhaften Musikwelt im Wald ist.

Im Rahmen eines P-Seminars des Leitfaches Musik haben Schülerinnen und Schüler in großartiger Teamarbeit diese Handlung erdacht, musikalisch arrangiert, inszeniert und einstudiert. Als Zielgruppe suchte sich das Seminar Kinder Erlanger Kindergärten aus, die am Montag, 15. Juni 2026 zahlreich ins Christian-Ernst-Gymnasium kamen und aufmerksam den drei spannenden Aufführungen des Kindermusicals lauschten.

Christoph Steiner-Heinlein

Anne-Frank-Tag 2026

Im Rahmen des Anne-Frank-Tags am 12. Juni 2026 gestalteten die Klassen 9b und 9c eine Ausstellung zum Thema „Flucht“. Nach einer genaueren Beschäftigung mit dem Schicksal Anne und Margot Franks ging es dabei um die Frage, warum Menschen heute ihre Heimat verlassen und in anderen Ländern Schutz suchen. Beide Klassen beschäftigten sich in diesem Rahmen mit der Geschichte zweier Flüchtender aus Eritrea und Syrien. Sie informierten sich über die Situation im Herkunftsland und die Herausforderungen auf der Fluchtroute. Ihre Erkenntnisse bildeten die Grundlage zweier Lapbooks, die im 2. Stock des Schulhauses ausgestellt wurden.

Gesine Friedrich und Gregor Fisher

Exkursion in die fränkische Wüste

Ein ganz besonders schützenswerter Lebensraum liegt mitten im Erlanger Stadtgebiet: das Naturschutzgebiet „Exerzierplatz“, auch als Fränkische Wüste bekannt. Es ist ein trockener, sandiger und im Sommer extrem heißer Standort – und trotzdem voller Leben. Die Strategien der Pflanzen und Tiere, diesem kargen Sandlebensraum zu trotzen, sind vielfältig und faszinierend.

Die Strategie der Schülerinnen und Schüler der Klassen 6b und 6d, die diesen besonderen Lebensraum erforschten, war etwas einfacher: viel trinken und den Schatten suchen. Doch dafür blieb nicht immer Zeit, denn es standen auch schweißtreibende Aktionen auf dem Programm. So wurde beispielsweise ein Bohrstock mit einem schweren Hammer in den Boden getrieben, um den Untergrund zu untersuchen. Außerdem machten sich die Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung auf die Suche nach Insekten und anderen Tieren.

Dank der fachkundigen Naturführerinnen vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken gab es zu den entdeckten und eingefangenen Tieren viele interessante Informationen. Am Ende wurden natürlich alle Krabbler wieder unbeschadet in ihr Zuhause entlassen. Auch die Schülerinnen und Schüler kehrten wohlbehalten, mit vielen neuen Erkenntnissen und zahlreichen spannenden Eindrücken, nach Hause zurück.

Franziska Karger

„EAT MY FEAR“ – Tanztheaterstück von Caroline Finn

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein Teil des Mädchenchores wirkt in der aktuellen Produktion des Markgrafen-Theaters mit:

„Eat my fear“, eine Hommage an den Regisseur David Lynch (Twin Peaks, Mulholland Drive). Die Inszenierung spielt mit dem Unheimlichen und Surrealen, die britische Choreographin und Regisseurin Caroline Finn untersucht in vier Bildern das Abgründige und Groteske des Alltags. Der CEG-Mädchenchor ist immer wieder aktiv in das Stück eingebunden: In der Rolle von Pfadfindern bereichern sie das Geschehen als Chor, als Tänzerinnen oder liefern den musikalischer Hintergrund für die fünf Schauspieler. Dabei entstehen faszinierende Szenen, bei denen die Mädchen mit unglaublicher Energie agieren – Gänsehaut garantiert!

Probenbilder finden Sie auf der Homepage des Markgrafen-Theaters:
https://www.schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/eat-my-fear

Einen Artikel der Erlanger Nachrichten findet sich unter folgender Adresse:
https://www.nn.de/erlangen/schreie-im-cabaret-club-schauspiel-erlangen-zeigt-tanztheater-im-david-lynch-stil-1.15156421

Karten gibt es über die Theaterkasse, Termine in diesem Schuljahr:
Do., 18. 6. Premiere, weitere Aufführungen am 21. 6. (18 Uhr!), 9. / 10. 7. (jeweils 19:30 Uhr)

Musik-Elemente – ein Ensemblekonzert des CEG

Ganz herzlich laden die Auswahlensembles des Christian-Ernst-Gymnasiums, der Mädchenchor, das Kammerorchester sowie das Cello-Ensemble zu einem sommerlichen Ensemblekonzert ein. Dieses findet am Montag, den 29. Juni 2026, um 19 Uhr im Innenhof des Palais Stutterheim am Marktplatz statt.

Elementares wie Luft und Feuer, Zahlen und die Zeit spielen in den aufgeführten Werken, die auch eine Uraufführung von Martin Joerchel umfassen, eine wichtige Rolle. Dabei reicht das Programm sommerlich leicht von klassischer Musik bis zum Pop-Arrangement.

Der Eintritt ist frei. Wir würden uns sehr freuen, Sie zahlreich bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Töne, die träumen

Ganz herzlich lädt das P-Seminar Musik die Schulfamilie zu einer Aufführung des Kindermusicals „Töne, die träumen“ ein.

Diese findet – nach mehreren geschlossenen Veranstaltungen für Erlanger Kindergärten am Vormittag – am Montag, den 15.6.2026, um 17 Uhr in der CEG-Aula statt und ist für Kinder ab vier Jahren gedacht.

Der Eintritt ist frei.

Einladung zum Sommerkonzert 2026

Für Mittwoch, den 24.06.2026, um 19.00 Uhr möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem Sommerkonzert in der Heinrich-Lades-Halle einladen. Der Einlass beginnt um 18.15 Uhr.

Eintrittskarten für 5,00 € liegen ab Montag, den 15.06.2026, im Sekretariat bereit. Die Karten sollten nach Möglichkeit in den beiden Pausen am Vormittag gekauft werden. Mitwirkende und Kinder, die keinen eigenen Platz benötigen, brauchen natürlich keine Eintrittskarten!

Es singen und musizieren beim Sommerkonzert die Orchester der 6. und 7./8. Klassen, das Kammerorchester, das symphonische Blasorchester, die Big Band, das große Orchester des CEGs, der Jugendchor, der acquire Mädchenchor und der große Chor. Das vielfältige und bunte Programm umfasst Highlights der Chor- und Orchestermusik, überraschende Arrangements und eine Auswahl von popig-jazzigen Nummern.

Alle beteiligten Schülerinnen und Schüler sowie alle Musiklehrer freuen sich sehr auf Ihren Besuch bei diesem Konzert!

Julian Bobe für die Fachschaft Musik

Eurovision 2026

Am Samstag ist es wieder soweit: 25 Länder werden in Wien um den Sieg kämpfen, aber nur ein Land wird sich dieses Jahr Sieger des Eurovision Song Contest nennen dürfen. Wir von der Redaktion haben uns die diesjährigen Beiträge einmal genau angeschaut.
 
 
 
 

1. Moldavien: Satoshi – Viva Moldova

Satoshi wird in Wien ganz besonders durch seinen Titel auffallen, mit dem er eine Hymne geschaffen hat, in welcher er Moldavien, ein wunderbares Land, beschreibt. Dieser Beitrag kann allerdings für manche etwas zu chaotisch werden.
Unsere Bewertung: 23/60 Punkte
 

2. Schweden: FELICIA – My System

Schweden hat es wieder einmal geschafft, sich selbst neu zu erfinden, aber sich trotzdem treu zu bleiben. Mit dieser Techno-Nummer ist eine gute Platzierung für FELICIA beinahe sicher.
Unsere Bewertung: 37/60 Punkte
 

3. Kroatien: LELEK – Andromeda

LELEK werden uns einen harmonischen mehrstimmigen Gesang bieten, allerdings auch eine imposante Performance. Mit dieser Nummer beweist Kroatien, wie viel Qualität sie zeigen können, und haben gute Chancen auf eine Top-Platzierung.
Unsere Bewertung: 34/60 Punkte
 

4. Griechenland: Akylas – Ferto

Griechenland hat sich für dieses Jahr etwas sehr Interessantes überlegt. Zu Akylas Nummer gehen die Meinungen stark auseinander. Potenzieller Fan-Favorit?
Unsere Bewertung: 42/60 Punkte
 

5. Portugal: Bandidos do Cante – Rosa

Während viele Länder dieses Jahr ihre Komfort-Zone verlassen, bleibt Portugal sich dieses Jahr besonders treu. Die Nummer „Rosa“ klingt für viele zwar abgetragen und von gestern, aber das ist genau der richtige Beitrag für Kulturliebhaber.
Unsere Bewertung: 30/60 Punkte
 

6. Georgien: Bzikebi – On Replay

Aus Georgien werden dieses Jahr direkt ESC-Experten geschickt. Die Gruppe Bzikebi stand bereits 2008 auf der Bühne des Junior ESC, welchen sie auch für sich entscheiden konnten. Allerdings könnte es mit dem Finaleinzug für Georgien knapp werden.
Unsere Bewertung: 32/60 Punkte
 

7. Italien: Sal da Vinci – Per sempre si

Ein klassischer melodischer Beitrag wird dieses Jahr auch aus Italien geschickt. Mit dem italienischen Beitrag vermittelt Sal da Vinci direkt gute Laune und kann einen eigentlich gar nicht traurig machen.
Unsere Bewertung: 31/60 Punkte
 

8. Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin

Der große Favorit für diesen Jahrgang. Die Kombination aus Petes Gesang und Lindas Violinspiel ergänzt sich perfekt, und auch der Auftritt lässt sich nicht groß bemängeln. Alles in einem eine gute Nummer.
Unsere Bewertung: 34/60 Punkte
 

9. Montenegro: Tamara Zivkovic – Nova Zora

In Tamaras Beitrag kombiniert sie Gesang mit einer aufwändigen Choreo. Mit ihrer einnehmenden Ausstrahlung zieht sie uns in ihren Bann. Die Meinungen über die Inszenierung gehen allerdings weit auseinander.
Unsere Bewertung: 25/60 Punkte
 

10. Estland: Vanilla Ninja – Too Epic to be true

Das weckt Nostalgie. Zumindest sagen das Menschen, die eindeutig nicht in unserem Alter sind. Es wird auf jeden Fall knapp mit einer guten Platzierung.
Unsere Bewertung: 26/60 Punkte
 

11. Israel: Noam Bettan – Michelle

Wer wohl Michelle ist? Das können wir zwar nicht wissen, aber wir wissen, dass Noam die Nummer stimmlich rocken wird.
Unsere Bewertung: 40/60 Punkte
 

12. Deutschland: Sarah Engels – Fire

Feurig geht es weiter mit dem deutschen Beitrag. Sarah performt ihren Song gemeinsam mit ihren Tänzerinnen und wird die Bühne in Brand setzen. Für Uptempo-Liebhaber ist dieser Song genau das Richtige.
Unsere Bewertung: 22/60 Punkte
 

13. Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice

Nach dem feurigen Beitrag von Sarah kommt die belgische Künstlerin ESSYLA und friert die Bühne ein. Ihre Elektropop-Nummer kann sich gut sehen lassen und eine gute Choreo gehört natürlich auch dazu.
Unsere Bewertung: 43/60 Punkte
 

14. Litauen: Lion Ceccah – Solo Quiero Mas

Ein künstlerisch sehr wertvoller Song. Lion sticht durch seine silberne Haut besonders heraus und zeigt sich auf der Bühne von seiner künstlerischsten Seite.
Unsere Bewertung: 22/60 Punkte
 

15. San Marino: SENHIT feat. Boy George – Superstar

Eine kunterbunte Nummer mit allen Extras, die noch in der Wunderkammer herumstanden. Für viele (mir eingeschlossen) ist das einfach viel zu viel. Ein Finaleinzug scheint für San Marino dieses Jahr eher unwahrscheinlich.
Unsere Bewertung: 21/60 Punkte
 

16. Polen: ALICJA – Pray

Sie ist endlich beim ESC, nach vielen Versuchen darf ALICJA nun endlich auf der ESC-Bühne stehen, aber ist dieser Beitrag ausreichend? Mit ihren Tänzern inszeniert sie eine stabile ESC-Nummer mit vielen verschiedenen Genres in ihrem Song.
Unsere Bewertung: 30/60 Punkte
 

17. Serbien: LAVINA – Kraj Mene

Serbien schickt Heavy Metal nach Wien, mit dem sie besonders herausstechen. Der Song braucht allerdings etwas, um richtig in Schwung zu kommen. Dafür ist das Ende allerdings noch fulminanter.
Unsere Bewertung: 23/60 Punkte
 

18. Bulgarien: DARA – Bangaranga

Bulgarien ist zurück! Und das mit einem richtigen Kracher. DARA zieht einen von Anfang an in ihren Bann und zeigt auch ihre Tanzkünste auf der großen Bühne. Durch den Song sticht sie noch einmal besonders aus der Masse heraus. Dieser kann aber auch schnell als nervig abgestempelt werden.
Unsere Bewertung: 25/60 Punkte
 

19. Aserbaidschan: JIVA – Just Go

Eine klassische Ballade kühlt zwischen den Uptempo-Beiträgen einmal die Wiener Stadthalle ab. Dieser Beitrag wird allerdings auch von einer großen Masse abgelehnt, da er nicht sonderlich spannend ist.
Unsere Bewertung: 28/60 Punkte
 

20. Rumänien: Alexandra Capitanescu – Choke Me

Mit Alexandras Nummer zeigt sie, wie gut man Rock-Nummern beim ESC inszenieren kann. Denn Alexandra wird auf der Bühne durch Neonketten mit ihren Gitarristen verbunden sein, mit denen sie dadurch gut interagieren kann.
Unsere Bewertung: 26/60 Punkte
 

21. Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature

Mehr Zeit in der Natur, davon können wir alle doch nur träumen. Eva Marija singt in Wien einen wunderbaren Song, welcher zeigt, wie der Mensch mit der Natur verbunden ist, außerdem meistert sie die Nummer stimmlich hervorragend.
Unsere Bewertung: 41/60 Punkte
 

22. Tschechien: Daniel Zizka – CROSSROADS

Tschechien setzt dieses Jahr ganz auf Qualität. Die klare Stimme von Daniel zeigt Wien, wie wenig es eigentlich braucht, um einen guten ESC-Beitrag zusammenzustellen. Gute Arbeit!
Unsere Bewertung: 45/48 Punkte
 

23. Frankreich: Monroe – Regarde!

Ihr Plan ist es, an den Erfolg von Nemo und JJ anzuknüpfen. Mit nur 17 Jahren singt Monroe eine wunderbare Pop Opera, bei der großen Wert auf die Stimme gelegt wird. Hat dieser Beitrag eine Chance auf den Jury-Favoriten?
Unsere Bewertung: 34/60
 

24. Armenien: Simon – Paloma Rumba

So fühlt es sich wohl an, seine Kündigung einzureichen: fliegende Post-Its und ein Hauch Chaos. Mit „Paloma Rumba“ wird Simon die ganze ESC- Community auf den Kopf stellen.
Unsere Bewertung: 31/60
 

25. Schweiz: Veronica Fusaro – Alice

Mit ihrer Gitarren-Nummer tritt Veronica in Wien auf. Kritiker sagen, der Song sei nicht ESC-geeignet, allerding trifft es den Geschmack von vielen Hörern.
Unsere Bewertung: 39/60 Punkte
 

26. Zypern: Antigoni – JALLA

Antigoni bringt Mitte Mai den Sommer auf die ESC-Bühne. Mit ihrem Sommerlied wird sie sicherlich viele erreichen und kann dadurch bestimmt auch eine gute Platzierung erhalten.
Unsere Bewertung: 37/60 Punkte
 

27. Österreich: COSMO – Tanzschein

Habt ihr eure Tanzscheinprüfung bereits absolviert? COSMO bringt in Wien eine lustige und moderne Nummer auf die Bühne.
Unsere Bewertung: 36/60
 

28. Lettland: Atvara – Ena

Ein sehr tiefgründiges Thema wird von Atvara angeschnitten. In ihrem Song zeigt sie ihre stimmliche Weite und auch die Performance macht klar, dass es hier um etwas Wichtiges geht.
Unsere Bewertung: 28/60 Punkte
 

29. Dänemark: Soren Torpegaard Lund – For Vi Gar Hjem

Dänemark ist dabei, eines der besten Ergebnisse seit Langem zu erhalten. Soren erreicht mit seinem Song eine große Menge und weiß, wie man das Publikum beeindruckt.
 

30. Ukraine: LELEKA – Ridnym

Eine Ballade mit spannungsvollen Ausschnitten. LELEKA zeigt dadurch nicht nur die Lyrik ihres Songs, sondern betont auch ihre besonders einprägsame Stimme.
Unsere Bewertung: 29/60 Punkte
 

31. Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei

Wer hätte gedacht, dass das Vereinigte Königreich eines Tages einen deutschen Titel schicken wird. Mit „Eins, Zwei, Drei“ zielt LOOK MUM NO COMPUTER ganz klar auf das Publikum, an dem das Vereinigte Königreich die letzten Jahre eher gescheitert ist.
Unsere Bewertung: 25/60 Punkte
 

32. Albanien: Alis – Nan

Unser Favorit für Wien. Eine wunderbare Ballade, zu der fast jeder einen Zugang findet. Gute Arbeit!
Unsere Bewertung: 48/60 Punkte
 

33. Malta: AIDAN – Bella

Ein klassisches Liebeslied. AIDAN beeindruckt das Publikum sowohl mit seiner Stimme als auch mit seiner Show, die er in Wien auf die Bühne legt.
Unsere Bewertung: 31/60 Punkte
 

34. Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA

JONAS hat in diesem Jahr etwas Beeindruckendes vollbracht. Denn er hat es geschafft, den norwegischen Vorentscheid gegen den ESC-Sieger Alexander Rybak zu gewinnen.
Unsere Bewertung: 31/60 Punkte
 

35. Australien: Delta Goodrem – Eclipse

Ein klassischer Popsong. Damit sollte es Australien nach langem Warten endlich wieder auf eine gute Platzierung schaffen.
Unsere Bewertung: 32/60 Punkte
 
 
Wir wünschen euch allen einen tollen Eurovision Song Contest!
 
Konstantin, 9b

CEG – wenn ein musisches Gymnasium plötzlich alle abhängt!

Am Donnerstag, den 5.3.2026, fand der Bezirksentscheid im Schwimmen im Erlanger Westbad statt. Dort zeigten wir, ein Team aus acht Mädchen, dass ein musisches Gymnasium offenbar nicht „nur“ singen, Instrumente spielen und Dur-Dreiklänge bilden kann. Zur Überraschung vieler ließen wir die Konkurrenz nämlich deutlich hinter uns. Mit sagenhaften 12 Sekunden Vorsprung sicherten wir uns souverän den Sieg. Damit war klar: Ab zum Landesentscheid am 23.4.2026 nach Bayreuth!

Dort warteten die besten Schulmannschaften aus ganz Bayern – also quasi die Champions League des Schulsports. Doch wir ließen uns davon überhaupt nicht beeindrucken. Trotz starker Konkurrenz kämpften wir uns als Team zu einem fantastischen 3. Platz in ganz Bayern!

Zu diesem starken Team gehörten Nika, Elisabeth, Frida, Viktória, Ece, Ezgi, Liv, Mathea und Leni. Unterstützt wurden wir beim Bezirksentscheid von Herrn Huth, während beim Landesentscheid in Bayreuth Frau Winkler dabei war. Danke dafür!

Eure Schulschwimmmannschaft 

CEG-Streicherensembles auf der akustika

Die akustika Nürnberg ist eine Musik-Messe, auf der Aussteller, darunter insbesondere kleine Handwerksbetriebe, mittelständische Industriebetriebe, Zulieferer von Materialien und Werkzeugen, Hersteller von Zubehör, Notenverlage und Großhändler ihr Angebot präsentieren. Flankiert werden die Ausstellungen von zahlreichen Konzerten und musikalischen Darbietungen.

Das Kammerorchester sowie das Cello-Ensemble des CEG waren am 24. April 2026 eingeladen, ihr Können auf der Allegro-Stage der Nürnberger Messe zu präsentieren. Dabei stand für das Kammerorchester Mozarts Divertimento in D-Dur, KV 136, auf dem Programm, dessen abwechslungsreiche Satzfolge von den Musikerinnen und Musikern schwungvoll zu Gehör gebracht wurde. Das Cello-Ensemble umrahmte das klassische Werk mit leichter Kost und präsentierte gekonnt Ed Sheerans Song „Perfect“ sowie die Filmmusik zur Serie „Galactica“.

Christoph Steiner-Heinlein

Fotos: Jonas Pfister, Mathis Vinzens

Hej då, Tyskland – och hej, Sverige!

„Hej då, Tyskland – och hej, Sverige!“, hieß es für uns vom 22. bis zum 27. April 2026: 15 Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe machten sich gemeinsam mit Frau Karger und Herrn Peters auf den Weg nach Schweden.

Los ging es schon mitten in der Nacht um 4 Uhr am Nürnberger Flughafen. Nach einem Zwischenstopp in Amsterdam kamen wir endlich in Stockholm an und fuhren von dort noch etwa drei Stunden weiter nach Örebro. Dort wurden wir dann herzlich von unseren Gastfamilien empfangen, die bereits Abendessen vorbereitet hatten, was nach so einer langen Reise genau das Richtige war.

Am nächsten Morgen ging es für uns direkt weiter. Gemeinsam mit der gesamten schwedischen Stufe wurden wir in ein EU-Rollenspiel eingeführt. In Zweierteams hatten wir nun zwei Tage lang Zeit, uns mit den politischen Positionen, der Länder, die uns zugeteilt worden sind, vertraut zu machen und Statements zu verfassen, wobei sich alle deutschen Schülerinnen mit dem Thema Verteidigung der EU auseinandersetzten.
Montag und Dienstag wurde uns freigestellt, was wir nach der Recherche in der Schule machen wollten, und so entschieden sich die meisten am Montag, in Kleingruppen etwas für das schwedische Kaffeetrinken „Fika“ zu backen und am Dienstag Örebro zu erkunden.
Schon vor der Reise wurde uns mitgeteilt, wir sollten doch bitte formelle Kleidung mitnehmen. Diese schicke Kleidung konnten wir nun am Mittwoch, dem Tag des eigentlichen Rollenspiels, anziehen. Aufgeteilt auf unsere Themen konnten wir nun mit den „Abgeordneten“ der anderen Länder diskutieren und Meinungen austauschen. Besonders da wir als Christian-Ernst-Gymnasium eine Partnerschule des Europäischen Parlaments sind, hat es uns sehr gefreut, an einem Planspiel zur Europäischen Union teilzunehmen, wodurch wir auch viel über die Prozesse im EU-Parlament lernen konnten. Zu Ende ging dieser Tag am späten Nachmittag und wurde mit allen Austauschteilnehmenden bei einem Abendessen in einer Pizzeria abgerundet.
Der Donnerstag war dann für viele ein Highlight: unser Ausflug nach Stockholm. Nach einer zweistündigen Busfahrt besuchten wir zuerst das Vasa-Museum, in dem ein beeindruckendes, mehrere hundert Jahre altes Schiff ausgestellt ist. Weiter ging es ins Nordische Museum, das einen umfassenden Einblick ins Leben in Skandinavien im Wandel der Zeit bietet. Abschließend besuchten wir noch einen einstündigen Workshop der schwedischen UN-Association. Und natürlich hatten wir zum Schluss auch noch die Chance, Stockholm selbst zu erkunden – ob Shopping oder Altstadt, für jeden war etwas dabei.
Am Freitag hieß es dann schon Abschied nehmen. Am Morgen durften wir noch etwas in den Unterricht hineinschnuppern. Der Abschied fiel uns allen schwer, nachdem uns unsere Austauschpartner zum Bus begleitet hatten und die letzten Abschiedsumarmungen verteilt wurden, wurde dann doch noch die ein oder andere Träne verdrückt. Sie sind uns wirklich alle sehr ans Herz gewachsen und vor allem ihre Offenheit und Gastfreundschaft haben dazu beigetragen, dass sich jeder wohl fühlen konnte.

Nach dem Rückflug — wieder mit Zwischenstopp in Amsterdam — konnten wir endlich unsere Familien in Nürnberg wieder in die Arme schließen und hatten so durch diese erlebnisreiche Woche einen perfekten Start in die Osterferien.

Sophia Macary und Antonia Schramm

 

Die Demokratie-Detektive im Bayerischen Landtag – Ein spannender Blick hinter die Kulissen

Ein ganz besonderer Schultag erwartete die „Demokratie-Detektive“, die Schülerinnen und Schüler einer 5. Klasse des CEGs: Es ging mit dem Bus nach München in den Bayerischen Landtag. Schon früh am Morgen war die Aufregung groß – schließlich stand ein Tag voller neuer Eindrücke, spannender Einblicke und sogar ein echtes Interview auf dem Programm.
Nach der Ankunft beeindruckte das prächtige Gebäude des Landtags die jungen Besucher sofort. Bei einer Führung durch das Haus erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie Politik im Alltag funktioniert, wo Entscheidungen getroffen werden und welche Aufgaben die Abgeordneten haben. Ein Mittagessen in der Kantine des Landtags, mitten zwischen den Abgeordneten, war ein weiterer Höhepunkt.

Besonders spannend war der Besuch des Plenarsaals, in dem sonst hitzige Debatten geführt werden. Hier konnten die Demokratie-Detektive selbst auf den Sitzen der Abgeordneten Platz nehmen und sich vorstellen, wie es ist, Politik aktiv mitzugestalten.

Das absolute Highlight des Tages ließ nicht lange auf sich warten: Die Klasse durfte die Landtagspräsidentin Ilse Aigner im Plenarsaal interviewen. Gut vorbereitet stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen – von ihrem Arbeitsalltag bis hin zu persönlichen Erfahrungen in der Politik. Ilse Aigner nahm sich viel Zeit, antwortete offen und ermutigte die Kinder, sich für Demokratie und Mitbestimmung zu interessieren. Für die jungen Demokratie-Detektive war dies ein unvergesslicher Moment, bei dem Politik plötzlich ganz nah und greifbar wurde.

Auch der Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Rupert Grübl, und die Leiterin des Referats Politische Bildung im Landtag, Anja Sieber, standen in weiteren Interview Rede und Antwort. Die Antworten auf die Fragen der Demokratie-Detektive sind dann Ende des Schuljahres in unserem Podcast zu hören.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Dieser Ausflug war nicht nur lehrreich, sondern auch richtig spannend. Ein besonderer Dank gilt Anja Sieber und ihrem Team, die diesen Besuch so hervorragend organisiert und möglich gemacht haben. Ohne ihr Engagement wäre dieser eindrucksvolle Tag nicht zustande gekommen.

Mit vielen neuen Eindrücken und vielleicht auch dem ein oder anderen zukünftigen politischen Talent im Gepäck traten die Demokratie-Detektive schließlich die Heimreise an – inspiriert und voller Begeisterung für die Welt der Politik.

Bericht: Wolfgang Dorn / Johannes Uschalt
Fotos/Bildnachweis: Landtagsamt

Instrumentalensembles und Spitzensolisten im Fokus

Traditionell bietet das Frühjahrskonzert eine Bühne für herausragende Solistinnen und Solisten, die kurz vor ihrer Abiturprüfung die Chance erhalten, Teile ihres Repertoires mit Orchesterbegleitung zu präsentieren.

So trug Janna Hill, begleitet vom Kammerorchester, die Elegie von Gabriel Faure vor, während eine Auswahl des Großen Orchesters einen passenden Hintergrund für Frederik Tangermanns Interpretation des Fagottkonzertes in F-Dur von Franz Danzi gestaltete. Benjamin Heermann ließ mit Leander Kaisers „Hurricane`s Eye“ auf dem Marimbaphon solistisch Töne in höchster Virtuosität aufwirbeln, während Hjalte Munnecke und Jovan Sokic gemeinsam das Allegro aus Piazollas Tango-Suite präzische und schwungvoll zum Vortrag brachten.

Eingerahmt wurden die Solobeiträge von den Instrumentalensembles. Schwungvoll eröffneten das kleine und große Blechbläserensemble sowie das Blasorchester unter der Leitung von Regina Scherer mit einem abwechslungsreichen Bogen von der frühen Barockzeit, z. B. mit Gabrielis Canzon septimi toni Nr. 1 bis zur Filmmusik mit dem Soundtrack zu „How To Train Your Dragon“.

Mit bekannten Klängen aus den Bereichen der Pop- und Filmmusik schloss das Cello-Ensemble, geleitet von Christoph Steiner-Heinlein, an.
Zarte Töne schlug das Kammerorchester (Ltg. Christoph Steiner-Heinlein) mit zwei Sätzen aus Mozarts Divertimento in D-Dur an, während das von Andreas Englhardt geleitete Große Orchester wagemutig und fulminant mit der Ouvertüre zu Wagners Oper „Tannhäuser“ das wunderbar Konzert beschloss.

Christoph Steiner-Heinlein
Fotos: Jona Sibilitz, Yongmin Lee

London Calling!

13 Schülerinnen und Schüler der Q12 machten sich in der Woche vor den Osterferien 2026 auf zur Studienfahrt nach London. Neben klassischen Postkartenmotiven wie der Tower Bridge und dem Buckingham Palace (samt Wachwechsel) gab es aber vor allem einen Streifzug durch verschiedene Seiten dieser pulsierenden und aufregenden Metropole.

Auf dem Programm standen zunächst kulturelle Highlights wie die City of Westminster, das Globe Theatre, die Tate Modern, das British Museum und die British Library. Doch es blieb auch Zeit für einen Streifzug durch die Street Art im Londoner Osten, eine Entdeckungstour durch die Märkte Londons (allen voran Borough Market, Camden und Spitalfields) und für die karibisch-afrikanischen kulinarischen Schätze Brixtons. Natürlich durften auch die berühmt-berüchtigten Fish & Chips im stilechten Pub-Ambiente nicht fehlen.

Auch wenn eine Woche nur wenig Zeit für eine Stadt wie London ist, gelang es uns doch, einige Facetten des „Global Village“, wie London aufgrund seiner buntgemischten Bevölkerung und deren Vielzahl von Kulturen und Sprachen auch genannt wird, (neu) zu entdecken.

Gregor Fisher und Angelika Oehling

Wien 2026 – eine Studienfahrt in ein kulturelles und politisches Zentrum

Kultur ist ein weit gefasster Begriff und reicht von künstlerisch ausgestalteter Kultur über politische Kultur bis zur Genusskultur. All diese Facetten durften die Oberstufen-Schülerinnen und Schüler, die an der diesjährigen Studienfahrt nach Wien teilgenommen hatten, im Zentrum der Kultur erleben.

Als Geburtsort des Walzers war Wien auch Heimat und Arbeitsplatz für so berühmte Musiker und Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, die Strauss-Familie, Johannes Brahms und Gustav Mahler. Daneben beherbergte die Stadt zahlreiche bildende Künstler. Besonders die als Sezession bekannte Ausprägung des Jugendstils wurde von zahlreichen in Wien ansässigen Persönlichkeiten wie Otto Wagner, Oskar Kokoschka oder Gustav Klimt geprägt. Überdies beherbergt die Metropole heute das Hauptquartier der Vereinten Nationen.

Dabei lernten sie die Staatsoper bei einer Aufführung von Ligetis Oper „Le grand macabre“ kennen, während das Ensemble des Burgtheaters Nestroys „Zu ebener Erde und erster Stock“ in einer fast musicalhaften Inszenierung mit Bühnenmusik präsentierte. Mitreißend und bunt brachte außerdem die Volksoper das Musical „Tick, Tick … Boom!“ von Jonathan Larson auf die Bühne. Neben drei Aufführungsbesuchen in den bedeutendsten Bühnenhäusern der österreichischen Hauptstadt durfte auch ein Blick hinter die Kulissen des Konzertbetriebes nicht fehlen: Im Goldenen Saal des Musikvereins, wo die traditionellen Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker aufgezeichnet werden, erfuhren die Schülerinnen und Schüler Wissenswertes über die akustischen Besonderheiten des Gebäudes. Entwicklungen im Instrumentenbau hingegen wurden in einer Führung in der Sammlung alter Musikinstrumente in der Hofburg deutlich. Jugendstil und Expressionismus erfuhren die Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler in Workshops der Albertina sowie im Museum Leopold auch bei praktischer Auseinandersetzung mit den Kunstepochen.

Einen tiefen Einblick in die politische Kultur ermögliche ein Besuch in der UNO-City. Bei einer Führung konnten die Schülerinnen und Schüler Sitzungsluft schnuppern und einen Ausschnitt einer Konferenz über den Transport gefährlicher Güter verfolgen.

In den freien Zeiten konnten die Schülerinnen und Schüler ausführlich das Lebensgefühl der Stadt erkunden, etwa beim Besuch eines der Kaffeehäuser, im Wiener Prater oder bei einer „Landpartie“ auf den Kahlenberg.

Letztendlich lebt der Wiener Charme auch von der prunkvollen Architektur der Kaiserzeit. So bildete ein Besuch in den Prunkräumen des Schlosses Schönbrunn den krönenden Abschluss der Reise.

Christoph Steiner-Heinlein – Fotos: Tina Hassler

Erfolge beim Landeswettbewerb Jugend musiziert 2026

Ganz herzlich gratulieren wir den Preisträgerinnen und Preisträgern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“, dessen aktuelle Auflage 2026 in Bamberg stattgefunden hat:

Federico Moll, Drum-Set3. Preis
Haemi Sahlmann, Sopran1. Preis
Lewin Sahlmann, Klavier1. Preis
Darren Jeoi San Düsterhöft, Klavier1. Preis
Kyrylo Kholodnykh-Chernozubenko, Klavier2. Preis
Elias Wettstein, Klavier3. Preis
Lena Maria Adam, Klarinette1. Preis
Leilani Ai, Blockflöte2. Preis
Mathea Zentner, Querflöte1. Preis
Sarah Stowasser, Querflöte1. Preis
Juliana Müller, Querflöte1. Preis
Maximilian Batz, Querflöte1. Preis
Frida Moebus, Violoncello1. Preis und 2. Preis (Teilnahme in 2 Wertungen)

Schüleraustausch mit Mielec 2026 – eine Woche voller Eindrücke, Begegnungen und neuer Freundschaften

Der Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Mielec hat eine lange Tradition und besteht bereits seit vielen Jahren. Vom 20. bis 28. März 2026 durften wir nun unsere polnischen Gäste an unserer Schule begrüßen. Damit war es für viele das zweite Wiedersehen, da wir bereits im Herbst eine Woche in Mielec und Danzig verbracht hatten – und so erklärt sich auch die große Freude bei der Ankunft am Freitagabend: Zahlreiche alte Bekannte trafen sich wieder, zugleich wurden schnell neue Freundschaften geschlossen. Überall war die besondere Atmosphäre eines internationalen Austauschs spürbar. Parallel zum Familienprogramm kam es zudem auch zu Begegnungen zwischen (ehemaligen) Lehrkräften, die den langjährigen Austausch begleiten und weitertragen.

Am Samstag machten sich die Schülerinnen und Schüler bei einer Stadtrallye in kleinen Gruppen auf den Weg, um verschiedene Orte und Besonderheiten der Stadt Erlangen zu entdecken und sich dort gemeinsam fotografisch festzuhalten. Diese Aufgabe half dabei, rasch miteinander ins Gespräch zu kommen und als Gruppe zusammenzuwachsen. Anschließend nutzten viele das sonnige Frühlingswetter für Ausflüge mit ihren Gastfamilien oder in kleinen Gruppen, unter anderem nach Nürnberg. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Gastfamilien: Bei gemeinsamen Unternehmungen lernten sich alle noch besser kennen.

Ein besonderer Höhepunkt der Woche war der gemeinsame Aufenthalt in München von Montag bis Mittwoch. Gleich zu Beginn sorgte der Besuch der Allianz Arena für Begeisterung. Nicht nur Fußballfans kamen auf ihre Kosten – auch die beeindruckende Architektur des Stadions und die spannende Geschichte des FC Bayern München hinterließen bei allen einen bleibenden Eindruck. Am Nachmittag erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Münchner Innenstadt, genossen das schöne Wetter und probierten verschiedene kulinarische Spezialitäten. Bei einer anschließenden Stadtrallye entdeckten sie in Gruppen viele spannende Facetten der bayerischen Landeshauptstadt. Der erste Abend im Hotel klang mit einem gemeinsamen Spaziergang aus.
Am Dienstag besuchte die Gruppe das Deutsche Museum, das mit seinen vielfältigen Exponaten und Vorführungen große Begeisterung auslöste. Am Abend folgte ein kulturelles Highlight: der Besuch einer Opernvorstellung. Für viele Schülerinnen und Schüler war es der erste Opernbesuch – ein faszinierendes Erlebnis, das durch seine eindrucksvolle und teils skurrile Atmosphäre besonders in Erinnerung bleiben wird.
Am Mittwochvormittag ging es weiter nach Ingolstadt zum Audi Forum. Die eleganten Fahrzeuge und die Einblicke in moderne Technik beeindruckten nicht nur Autointeressierte, sondern die gesamte Gruppe. Anschließend kehrten alle nach Erlangen zurück.
Dort erhielten die polnischen Gäste am Donnerstag einen Einblick in den deutschen Schulalltag. Beim anschließenden Empfang im Rathaus wurden sie vom Bürgermeister begrüßt, der die Stadt Erlangen vorstellte und auf besondere Highlights wie die Bergkirchweih einging.
Am Freitag erkundete die polnische Gruppe Bamberg bei einer Stadtführung. Schließlich hieß es am Samstag Abschied nehmen.

Der Austausch war insgesamt geprägt von einer harmonischen Atmosphäre, vielen gemeinsamen Erlebnissen und neu entstandenen Freundschaften. Gerade in der heutigen Zeit zeigt sich, wie wichtig solche Begegnungen für die Völkerverständigung sind. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen.
Der Austausch wurde gefördert vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) sowie vom Stadtjugendring Erlangen.

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht“ in Erlangen am 24. und 25.02.2026

Mit großem Erfolg nahm unsere Schule im Februar 2026 mit 14 Teams am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Erlangen teil. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre vielseitigen Projekte aus Naturwissenschaft und Technik mit beeindruckender Kreativität und Fachkenntnis.

Seit nunmehr vier Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler des Christian-Ernst-Gymnasiums am Wettbewerb teil und erreichen immer wieder sehr gute Platzierungen. Der Einsatz zahlte sich auch dieses Jahr wieder aus: drei unserer Teams erreichten den ersten Platz – und errangen damit drei von vier möglichen Siegen in ihren Kategorien. Dieses herausragende Ergebnis unterstreicht das außerordentliche Engagement und die wissenschaftliche Neugier unserer jungen Forscherinnen und Forscher. Auf Grund der konstant hohen Teilnehmerzahlen unserer Schule wurden wir erneut zur „Forscherschule Bayern“ nominiert.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihren Leistungen. Die drei erstplatzierten Projekte haben sich für die Teilnahme am Landeswettbewerb qualifiziert, wo sie unsere Schule erneut vertreten werden. Der Landeswettbewerb findet am 17. und 18. April 2026 in Regensburg statt.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Regionalwettbewerbs in Erlangen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule am Regionalwettbewerb Erlangen
Empfang unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Schulleiter

I limiti del mio linguaggio sono i limiti del mio mondo – Scambio con Fossano 2026

„I limiti del mio linguaggio sono i limiti del mio mondo“ (Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenze meiner Welt)
Dieses Motto hat sich während unseres Scambios mit Fossano als sehr zutreffend erwiesen.

Nach einer zehnstündigen Fahrt, bei der die Vorfreude, aber auch die Aufregung zum Ende hin immer mehr stieg, kamen wir am Samstagabend alle gut bei unseren Gastfamilien an. So verbrachten wir den Sonntag auf unterschiedlichste Weisen, zum Beispiel mit Ausflügen in die Umgebung oder entspannt zuhause in den Familien.
Die folgenden Tage waren voller neuer Eindrücke und tollem Programm: Wir haben Turin, Cuneo, Fossano und Alba besichtigt, Stadtführungen bekommen, Ausstellungen gesehen, einen Italienischkurs und ein Weingut besucht und unsere Freizeit in „Bars“, Straßen unter „Portici“, Geschäften und Parks verbracht und uns in „essere flessibili ed elastici“ geübt.
Auch in unseren Gastfamilien verbrachten wir die Zeit mit Spielen, unglaublich leckerem Essen und Lernen über die italienische Sprache und Kultur.

Die Woche verging wie im Flug und war so schön, dass wir am Freitag kaum zurück wollten.
Wir nehmen nicht nur Souvenirs, sondern viele neue Wörter, Freundschaften und Erinnerungen, die wir auch in unseren persönlichen „Diarios“ festgehalten haben, mit nach Hause.
Wir sind den deutschen und italienischen Lehrkräften, die den Austausch organisiert haben, für die Energie und Liebe, die sie in diese Woche gesteckt haben, sowie unseren Austauschpartnerinnen und -partnern und deren Familien für ihre berühmte italienische Gastfreundschaft sehr, sehr dankbar und freuen uns jetzt schon auf den Gegenbesuch im September 2026.
Obwohl wir anfangs ein bisschen Angst hatten, dass uns die Sprache Grenzen setzen wird, haben wir erlebt, dass uns mit „cordialità ed apertura“ die Welt offen steht – und dieses Motto tragen wir nun sowohl gedruckt auf T-Shirts, die wir geschenkt bekommen haben, als auch in unseren Herzen.
„I limiti del mio linguaggio sono i limiti del mio mondo“

Nora Matthes und Anna Seibold

Musischer Erfolg auf nationaler Bühne: CEG-Schüler sind „Songwriter des Jahres“ 2026

Das Christian-Ernst-Gymnasium freut sich über einen außergewöhnlichen Erfolg aus den eigenen Reihen: Rina (Klasse 9) und Aki (Q13) haben am Freitag, den 20.03.2026, das Finale der bundesweiten KiKA-Produktion „Dein Song“ gewonnen. Mit ihrer Eigenkomposition setzten sie sich in einer spannenden Live-Show in Köln gegen die starke Konkurrenz durch.

Der Weg zum Titel „Songwriter des Jahres“ war ein intensiver Prozess, der bereits vor Monaten mit den ersten Castings begann. Nachdem Rina und Aki die Fachjury mit ihrer ursprünglichen Song-Idee überzeugt hatten, folgte eine arbeitsreiche Zeit im Songwriting-Camp und schließlich die Produktion auf Ibiza. Dort erhielten sie professionelle Unterstützung durch ihren Musikpaten, den Singer-Songwriter Levent Geiger. Rina betont rückblickend die Bedeutung der zwischenmenschlichen Ebene: „Von Anfang an haben wir uns einfach super verstanden, was sehr wichtig für einen guten Songwriting-Prozess ist.“

In der Live-Show präsentierten die Geschwister ihren Song erstmals vor einem Millionenpublikum. Besonders bemerkenswert für die musikalische Ausrichtung unserer Schule: Das Instrumental des Titels wurde von Aki elektronisch produziert. Diese moderne Herangehensweise, gepaart mit Rinas emotionalem Gesang, verlieh der Komposition eine Dynamik, die das Publikum und die Zuschauer an den Bildschirmen gleichermaßen überzeugte. Trotz der spürbaren Anspannung vor dem Auftritt lieferten die beiden eine konzentrierte und souveräne Performance ab.

In einem starken Finalistenfeld gab es bis zuletzt keinen klaren Favoriten. Das anschließende Telefonvoting der Zuschauer fiel jedoch zugunsten der Herzogenauracher Geschwister aus. Damit geht der renommierte Nachwuchspreis erstmals an das CEG.

Für die beiden „Songwriter des Jahres“ steht fest, dass der Sieg erst der Anfang ihrer musikalischen Reise ist. Die mit dem Titel verbundene Förderung soll gezielt in technisches Equipment für ihr eigenes Heimstudio investiert werden. Ziel ist es, die auf Ibiza und im Camp gesammelten Erfahrungen im Bereich Arrangement und Produktion nun in die bestehende Studioarbeit zu implementieren. „Wir wollen die Zeit jetzt nutzen, um an neuen Tracks zu arbeiten und unseren Sound weiter zu verfeinern“, so das Duo nach der Show.

Nach den ereignisreichen Wochen im Rampenlicht kehren Rina und Aki nun erst einmal in den Schulalltag am CEG zurück. Auch wenn der Sieg einen wichtigen Meilenstein markiert, blicken beide realistisch auf die kommenden Aufgaben. Das Finale war ein gelungener Abschluss eines langen kreativen Prozesses, doch die eigentliche Arbeit an der eigenen Musikkarriere beginnt für die beiden nun erst richtig.

#aufinsta, Bro!

Was wäre gewesen, hätte es in der Antike schon Social Media gegeben?

Eines ist klar: Die Götter hätten definitiv viel und wild gepostet, um sich gegenseitig zu übertreffen und ihre Macht zu zeigen. Nicht umsonst vereinen sie bei ihren unterschiedlichen Zuständigkeiten allzu menschliche Eigenschaften auf sich. Im Rahmen des Lateinunterrichts hat sich die Klasse 6a intensiver mit dem römischen Götterpantheon beschäftigt und denkbare Instagram-Profile erstellt. Neben kreativen Kommentaren übten die Schülerinnen und Schüler auch den Umgang mit KI, indem sie die verwendeten Bilder selbst durch Prompts generierten.

Thomas Bittner-Brehm

L’Ernst – Frühjahrsausgabe März 2026

P-Seminar Kunst und Franken Fernsehen

Das Franken Fernsehen hat die Ausstellung „Unterwasserwelt“ des P-Seminars „Kraft der Kunst“ in der Kinder- und Jugendklinik Erlangen am Freitag, den 13.03.2026, aufgenommen und noch am selben Tag um 18:00 Uhr in der Sendung „Guten Abend Franken“ ausgestrahlt. Der Beitrag über die Ausstellung ist ab Minute 24:40 im Abschnitt „Die gute Nachricht des Tages“ (ca. 1,5 Minuten) zu sehen. Anbei der Link dazu:
https://www.frankenfernsehen.tv/mediathek/video/guten-abend-franken-vom-13-03-2026/

Die derzeitige Ausstellung ist eine Schenkung des P-Seminars an das Krankenhaus.
Ziel war es, sowohl den Patientinnen und Patienten als auch dem Personal in ihrem Alltag ein Quantum an Freude und Optimismus zu bieten. Dank der offenen Haltung des Direktors, Prof. Dr. med. Joachim Wölfle, und seines Teams war diese Aktion überhaupt möglich.
Nach der Ausstellung werden die Bilder ihren Platz auf einer der Stationen finden.

Fachschaft Kunst
Vesna Ćosić-Pavlović

Frühjahrskonzert 2026

Die Fachschaft Musik freut sich, wieder zum Frühlingskonzert einladen zu dürfen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 18. März 2025 um 19.00 Uhr in der Altstädter Kirche statt. Bei diesem Konzert musizieren die Blechbläser des CEGs, das Blasorchester, das Cello-Ensemble, das Kammerorchester und das Große Orchester. Das Programm spannt dieses Jahr den Bogen von farbig arrangierter Filmmusik über anspruchsvolle Solo-Werke hin zu großen symphonischen Klängen. Der Besuch des Konzertes ist kostenlos und es werden keine Eintrittskarten benötigt.

Volleyball-Mädchenmannschaft des CEG erneut Stadtmeister!

Unsere Volleyballerinnen der Jahrgänge 2013 und 2014 haben bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften am 12. Februar 2026 erneut einen großartigen Erfolg gefeiert und den Stadtmeistertitel verteidigt. Mit konzentrierten Leistungen und großem Einsatz setzte sich unsere Mannschaft gegen die Teams des Emil-von-Behring-Gymnasiums Spardorf, des Emmy-Noether-Gymnasiums Erlangen sowie des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Erlangen durch und gewann alle drei Begegnungen.

Als Stadtmeisterinnen qualifizierte sich das Team anschließend für den Regionalentscheid am 26.02.2026 in Altdorf. Dort zeigten die Spielerinnen erneut eine starke Leistung und erreichten einen hervorragenden zweiten Platz.

Wir gratulieren der Mannschaft ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und freuen uns über ihren Einsatz, ihren Teamgeist und ihre Begeisterung für den Volleyballsport!

Anja Menninger

CEG-Mädchen gewinnen den Regionalentscheid im Schwimmen

Nach sehr erfreulichen dritten Plätzen in den vergangenen beiden Jahren hat sich das Team aus acht Schülerinnen des CEG beim Regionalentscheid der Schulsportmeisterschaften im Schwimmen am 05.03.2026 einen überragenden 1. Platz in der Wettkampfklasse 2 erkämpft. Damit qualifizieren sie sich für das Landesfinale am 23.04.2026 in Bayreuth.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!

Geschwisterpaar des CEGs im Halbfinale des Songwettbewerbs

Das CEG-Geschwisterpaar Rina und Aki im großen Finale? Seit einem Jahr haben die Beiden ein Ziel: das Finale des „Songwriter-Wettbewerbs des Jahres 2026 im KiKa-Sendekanal“ zu erreichen. Aktuell läuft die Ausstrahlung täglich von Montag bis Donnerstag um 19.25 Uhr.

In der ersten Runde – dem Casting – konnten die Geschwister die Star-Jury überzeugen. Nun kommen sie weiter ins Songwriting-Camp, in dem sie die Chance haben, mit einer professionellen Band ihren Song „Without You“ weiter zu verbessern. Wird der Song für die Jury gut genug sein, dass Rina und Aki ins Finale einziehen?

Die Entscheidung können Sie am 12.03.2026 in der ZDF-Mediathek oder um 19:25 Uhr auf Kika sehen.

Ein ausführlicher Bericht findet sich auch bei den Nürnberger Nachrichten (für Abonnenten)

A. Englhardt

Bild: Julia Maria Max

Demokratie-Detektive erforschen Erlangens Politik

Wie funktioniert eigentlich Politik in unserer Stadt? Wer entscheidet darüber, wie Erlangen in Zukunft aussieht? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen unsere Fünftklässler in diesem Schuljahr auf den Grund. Das neue Projektfach „Demokratie-Detektive“ feierte in diesem Jahr seine Premiere am CEG – und das mit vollem Erfolg.

Seit Beginn dieses Schuljahres ist das Fach „Demokratie-Detektive“ fester Bestandteil des Stundenplans unserer 5. Klassen. Das Ziel: Demokratie nicht nur aus dem Schulbuch lernen, sondern sie dort erleben, wo sie passiert. In diesem ersten Projektjahr haben sich die jungen Detektive ein besonderes Medium ausgesucht, um ihre Ergebnisse festzuhalten: Sie produzieren einen eigenen Podcast zum Thema Demokratie und Entscheidungsträger.
 
In der aktuellen Phase des Projekts verwandelte sich das Klassenzimmer in ein echtes Interview-Studio. Unsere Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle von Journalisten und holten sich prominente Gäste vor das Mikrofon, um mehr über die politische Arbeit in Erlangen zu erfahren. Zu Gast waren:
  • Dr. Florian Janik (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Erlangen,
  • Eva Linhart (Bündnis 90/Die Grünen), Stadträtin und Oberbürgermeisterkandidatin,
  • sowie Helena Neubert (vom Emmy-Noether-Gymnasium), Abgeordnete im Jugendparlament und dessen ehemalige Vorsitzende.

Die Vorbereitung auf diese Begegnungen war intensiv, und das Ergebnis beeindruckend. Mit großem Eifer und bemerkenswertem journalistischem Gespür stellten die „Detektive“ Fragen, die direkt ins Schwarze trafen. Dabei ging es um weit mehr als nur Oberflächlichkeiten: Welche Entscheidungen dürfen die Gäste in ihren Ämtern überhaupt treffen? Was würden sie in Erlangen sofort verändern, wenn sie könnten?

Besonders spannend wurde es, wenn es um das Miteinander ging. Die Schülerinnen und Schüler wollten wissen, wie die Arbeit in den verschiedenen Gremien empfunden wird und was eigentlich passiert, wenn es ganz unterschiedliche Meinungen gibt – eine Kernfrage unserer Demokratie. Doch auch vor sehr direkten Themen schreckten die Fünftklässler nicht zurück: So musste der Oberbürgermeister beispielsweise Rede und Antwort stehen, warum ein Bürgermeister eigentlich so viel verdient.
 
Die Begeisterung der Kinder und die Qualität ihrer Fragen haben gezeigt, wie wichtig es ist, schon früh ein Bewusstsein für politische Mitgestaltung zu schaffen. Aufgrund des großen Erfolgs steht bereits jetzt fest: Die „Demokratie-Detektive“ gehen im nächsten Schuljahr in die Verlängerung und werden dauerhaft als Projektfach weitergeführt.
 
Wir freuen uns schon jetzt auf die fertigen Podcast-Folgen und sind stolz auf unsere jungen Forscher, die die lokale Politik so engagiert unter die Lupe genommen haben!
 

Von Vergangenheit und Gegenwart, Piraten und Zeiträubern

Unter dem Motto „Kulturelle Entwicklung verstehen und erleben“ stand die Projektwoche der sechsten Klassen.

Dabei reichte die kulturelle Palette von Workshops zum römischen Schreiben und der Herstellung von Schreibtafeln, unterstützt von der Gruppe „Heilbronner Römerei“ aus der Vergangenheit bis zur Gegenwart mit Medien- und Demokratieerziehung: Neben einer Schulungseinheit unserer Schul-Medienscouts konnten die Schülerinnen und Schüler Methoden des Betzavta (hebräisch für „Miteinander“)-Programms zu Demokratie, Toleranz und Menschenrechte kennenlernen.

Dann ging es auf die Bühne: In zwei Tagen studierten die Schülerinnen und Schüler „Mini-Musicals“ ein, die im Rahmen der Projekttage für Schülerinnen und Schüler der umliegenden Grundschulen aufgeführt wurden. Diesmal ging es in dem von Ursula Ittner erdachten Musical um das Thema „Piraten“. Die zugehörigen Lieder (etwa „Unter dem Meer“ oder „My Bonnie Is Over The Ocean“) wurden von den Musiklehrkräften im Vorfeld im Unterricht einstudiert und dann im Rahmen der Projekttage mit dem Orchester der sechsten Klassen zu einem kleinen Musical zusammengesetzt.

Als Abschluss und zur Belohnung stand ein Besuch im Theaterstück „Momo“, aufgeführt vom Theater Kuckucksheim in Heppstädt, auf dem Programm, in dem die Hauptperson erfolgreich gegen die „grauen Herren“ – skrupellose Zeiträuber – kämpft.

Christoph Steiner-Heinlein
Fotos: Vesna Cosic-Pavlovic, Verena Stegemann

Die ganze Welt der Streicher – Streicherabend 2026

Schon im Februar 2026 trafen sich die Streicher der Schule. Von den Kleinsten der 5. Klasse bis zu den Abiturienten zeigten die gut geübten Ensembles ihr Können. Beginnend mit den Premieren-Gefühlen des Anfänger-Ensembles, das nach nur viereinhalb Monaten sauber und schwungvoll die Saiten zum Klingen brachte, war der prall gefüllte Saal der akustisch schönen Aula der Rückert-Schule sofort in Stimmung.
Im zweiten Ensemble, den Streichern der 5. und 6. Klassen im fortgeschrittenen Niveau erklangen die jungen Instrumentalistinnen und Instrumentalisten schon geübt mit dem „Fluch der Karibik“. Das ungewohnte Klangbild der Bratschen-Gruppe mit 12 Beteiligen boten saubere Töne im Tanzstil in der sonoren Lage der Violen.
Als versiertes Ensemble mit feurigem Tempo erklang das Kammerorchester mit den virtuosen Streichern der oberen Klassen, Mozarts flottes Divertimento riss alle mit.

Im Cello-Ensemble konnten die 7 tiefen Streicherinnen und Streicher Variationen der „Passacaglia from Galactica“ im bekannten Filmmusik-Sound darbieten.

Den Höhepunkt des Abends bildete die große Gruppe der Streicher des 7./8.Klass-Orchesters: die Menge der Celli und Bässe sprengte nahezu die Aula, es war ein Klang-Rausch, der von „Wildfire“ über „Libertango“ zum starken Abschluss dem „Final Countdown“ führte.

Nach einer Stunde voller Melodien aus Klassik und Film nahmen alle Anwesenden die Freude des gemeinsamen Musizierens auf den berühmten vier Saiten der Geigen, Violen, Celli und Kontrabässe mit nach Hause. Das CEG kann sich größter Streicher-Mengen und bester Qualität erfreuen.

A. Englhardt

Erfolge beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ 2026

Beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“, der vom 30.01. bis 01.02.2026 im Christian-Ernst-Gymnasium stattgefunden hat, haben sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule mit ihrem instrumentalen Können den Fachjuroren vorgestellt.

Folgende hervorragende Ergebnisse wurden dabei erzielt:

Haemi Sahlmann, SopranManuel Krauß (extern)1. Preis mit Weiterleitung
Lewin Sahlmann, KlavierYeseul Moon (extern)1. Preis
Frida Dorothea Moebus, Violoncello (mit Karin Rosalie Moebus, Violine, extern)Wolfgang Nüßlein, Sinn Yang, Tilmann Stiehler (extern)1. Preis mit Weiterleitung
Frida Dorothea Moebus, VioloncelloWolfgang Nüßlein, Tilmann Stiehler Michinori Bunya (extern)1. Preis mit Weiterleitung
(mit Nadja Zimmer, Kontrabass, extern)
Anton Best, VioloncelloRalph Genda (extern)2. Preis
Anne-Sophie Hecken, Violoncello (mit Jonathan Ruyters, Violoncello, extern)
Carolina Böswald, ViolineReingard Krämer (extern)1. Preis
Noemi Eichler, Violine
Emilia Böswald, ViolineReingard Krämer (extern)1. Preis
Elena Eichler, Violine
Sophie Fischer, QuerflöteElke Niedermeier (extern), Corinna Hofmann2. Preis
Ida Fleur Liberda, Akkordeon
Darren Jeoi San Düsterhöft, KlavierUrsula Flügel (extern), Florian Henschel1. Preis mit Weiterleitung
Lena Maria Adam, Klarinette (mit Marleen Antonia Heller, Klarinette und Sophia Alexia Gabler, Klarinette, beide extern)Julia Müller-Bohn (extern)1. Preis mit Weiterleitung
Maximilian Batz, QuerflöteBernadette Rosenkranz (extern)1. Preis mit Weiterleitung
Mathea Zentner, Querflöte
Sarah Stowasser, Querflöte
Juliana Müller, Querflöte
(mit Klara Athena Bender, Querflöte, extern)
Federico Moll, Drum-SetAnja Wojtas (extern)1. Preis mit Weiterleitung
Leilani Ai, Blockflöte (mit Helene Klimbacher, Blockflöte und Linda Gayer, Blockflöte, beide extern)Marie Wunder, Michael Webert (extern)1. Preis mit Weiterleitung
Katharina Eichler, KlavierElena Polyakova1. Preis
Alicia Schulz-Baldes, KlavierEmanuela Kaess (extern)1. Preis
Sofi Kötterl Varona, GitarreIngo Drews (extern)1. Preis
Yiwen Elena Han, KlavierTobias Hartlieb (extern)2. Preis
Aurelia Bittorf, KlavierEric Domenech (extern), Florian Henschel2. Preis
Kyrylo Kholodnykh-Chernozubenko, KlavierFlorian Henschel1. Preis mit Weiterleitung
Elias Wettstein, KlavierFlorian Henschel1. Preis mit Weiterleitung
Alla Savchenko, HarfeLilo Kraus (extern)1.  Preis

Die Schulleitung und die Fachschaft Musik sind stolz auf das hohe musikalische Niveau, das unsere Schule bei dem wichtigsten Jugend-Musikwettbewerb Deutschlands zeigen konnte, und gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sowie den beteiligten Lehrkräften und Eltern sehr herzlich.

Allen zum Landeswettbewerb weitergeleiteten Schülerinnen und Schülern drücken wir die Daumen! Diese Schülerinnen und Schüler sind beim Preisträgerkonzert des gVe am 01.03.2026 um 14 Uhr im Konzertsaal des Wohnstifts Rathsberg nochmals zu hören.

Christoph Steiner-Heinlein

Hopfen und Malz – ein Beitrag zum Erhalt der bayerischen (Brau-)Kultur

Im P-Seminar „Hopfen und Malz – ein Beitrag zum Erhalt der bayerischen (Brau-)Kultur“ widmeten sich die Schülerinnen und Schüler dem Brauhandwerk aus wissenschaftlicher Perspektive. Unterstützt von David Achatz (Braumeister der Hofbräu Oberle in Kosbach) wurde der gesamte Brauprozess – vom Maischen über das Läutern bis zur Gärung – praktisch erlebt und chemisch wie biologisch beleuchtet. So wurde deutlich, wie eng biochemische Prozesse und handwerkliche Präzision im Brauen miteinander verbunden sind.

Die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars thematisierten zusammen mit Herrn Achatz, wie Enzyme beim Maischen Stärke in Zucker umwandeln, wie Hefen den daraus entstandenen Traubenzucker vergären und warum Temperatur und pH-Wert über den Geschmack des späteren Bieres entscheiden. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis entstand ein lebendiger Einblick in die Welt der Biochemie – und ein Beitrag zum Verständnis regionaler Braukultur im naturwissenschaftlichen Kontext.

André Triebel

Race to the Presidency

Am Mittwoch, den 15.01.2026, nahmen die Schülerinnen und Schüler des Leistungsfachs Englisch (12. und 13. Jahrgangsstufe) am Planspiel „Race to the Presidency“ teil.

Durchgeführt wurde diese Simulation von Frau Ackermann vom Amerikahaus in München. Simuliert wurde, wie der Titel schon verrät, das Rennen um die US-Präsidentschaft. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rollen der Kandidatinnen und Kandidaten, ihrer Beratungsteams und von Wählerinnen und Wählern aus den so genannten Swing States, also der traditionell umkämpften US-Bundesstaaten wie etwa Georgia oder Michigan. Unter Anleitung von Frau Ackermann warben die Parteien um Stimmen, stellten sich den Fragen der Wählerschaft und fieberten dem Wahltag entgegen. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen setzte sich in diesem Fall der Kandidat der Demokraten knapp durch.

Die Simulation erlaubte den Schülerinnen und Schülern einen vertieften Einblick hinter die Kulissen (und teilweise auch in die Untiefen) des US-Wahlkampfs und die Themen, die die amerikanische Gesellschaft aktuell bewegen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Ackermann und dem Amerikahaus für die tolle Unterstützung und die unkomplizierte Organisation!

Gregor Fisher

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