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Am Samstag ist es wieder soweit: 25 Länder werden in Wien um den Sieg kämpfen, aber nur ein Land wird sich dieses Jahr Sieger des Eurovision Song Contest nennen dürfen. Wir von der Redaktion haben uns die diesjährigen Beiträge einmal genau angeschaut.
 
 
 
 

1. Moldavien: Satoshi – Viva Moldova

Satoshi wird in Wien ganz besonders durch seinen Titel auffallen, mit dem er eine Hymne geschaffen hat, in welcher er Moldavien, ein wunderbares Land, beschreibt. Dieser Beitrag kann allerdings für manche etwas zu chaotisch werden.
Unsere Bewertung: 23/60 Punkte
 

2. Schweden: FELICIA – My System

Schweden hat es wieder einmal geschafft, sich selbst neu zu erfinden, aber sich trotzdem treu zu bleiben. Mit dieser Techno-Nummer ist eine gute Platzierung für FELICIA beinahe sicher.
Unsere Bewertung: 37/60 Punkte
 

3. Kroatien: LELEK – Andromeda

LELEK werden uns einen harmonischen mehrstimmigen Gesang bieten, allerdings auch eine imposante Performance. Mit dieser Nummer beweist Kroatien, wie viel Qualität sie zeigen können, und haben gute Chancen auf eine Top-Platzierung.
Unsere Bewertung: 34/60 Punkte
 

4. Griechenland: Akylas – Ferto

Griechenland hat sich für dieses Jahr etwas sehr Interessantes überlegt. Zu Akylas Nummer gehen die Meinungen stark auseinander. Potenzieller Fan-Favorit?
Unsere Bewertung: 42/60 Punkte
 

5. Portugal: Bandidos do Cante – Rosa

Während viele Länder dieses Jahr ihre Komfort-Zone verlassen, bleibt Portugal sich dieses Jahr besonders treu. Die Nummer „Rosa“ klingt für viele zwar abgetragen und von gestern, aber das ist genau der richtige Beitrag für Kulturliebhaber.
Unsere Bewertung: 30/60 Punkte
 

6. Georgien: Bzikebi – On Replay

Aus Georgien werden dieses Jahr direkt ESC-Experten geschickt. Die Gruppe Bzikebi stand bereits 2008 auf der Bühne des Junior ESC, welchen sie auch für sich entscheiden konnten. Allerdings könnte es mit dem Finaleinzug für Georgien knapp werden.
Unsere Bewertung: 32/60 Punkte
 

7. Italien: Sal da Vinci – Per sempre si

Ein klassischer melodischer Beitrag wird dieses Jahr auch aus Italien geschickt. Mit dem italienischen Beitrag vermittelt Sal da Vinci direkt gute Laune und kann einen eigentlich gar nicht traurig machen.
Unsere Bewertung: 31/60 Punkte
 

8. Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin

Der große Favorit für diesen Jahrgang. Die Kombination aus Petes Gesang und Lindas Violinspiel ergänzt sich perfekt, und auch der Auftritt lässt sich nicht groß bemängeln. Alles in einem eine gute Nummer.
Unsere Bewertung: 34/60 Punkte
 

9. Montenegro: Tamara Zivkovic – Nova Zora

In Tamaras Beitrag kombiniert sie Gesang mit einer aufwändigen Choreo. Mit ihrer einnehmenden Ausstrahlung zieht sie uns in ihren Bann. Die Meinungen über die Inszenierung gehen allerdings weit auseinander.
Unsere Bewertung: 25/60 Punkte
 

10. Estland: Vanilla Ninja – Too Epic to be true

Das weckt Nostalgie. Zumindest sagen das Menschen, die eindeutig nicht in unserem Alter sind. Es wird auf jeden Fall knapp mit einer guten Platzierung.
Unsere Bewertung: 26/60 Punkte
 

11. Israel: Noam Bettan – Michelle

Wer wohl Michelle ist? Das können wir zwar nicht wissen, aber wir wissen, dass Noam die Nummer stimmlich rocken wird.
Unsere Bewertung: 40/60 Punkte
 

12. Deutschland: Sarah Engels – Fire

Feurig geht es weiter mit dem deutschen Beitrag. Sarah performt ihren Song gemeinsam mit ihren Tänzerinnen und wird die Bühne in Brand setzen. Für Uptempo-Liebhaber ist dieser Song genau das Richtige.
Unsere Bewertung: 22/60 Punkte
 

13. Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice

Nach dem feurigen Beitrag von Sarah kommt die belgische Künstlerin ESSYLA und friert die Bühne ein. Ihre Elektropop-Nummer kann sich gut sehen lassen und eine gute Choreo gehört natürlich auch dazu.
Unsere Bewertung: 43/60 Punkte
 

14. Litauen: Lion Ceccah – Solo Quiero Mas

Ein künstlerisch sehr wertvoller Song. Lion sticht durch seine silberne Haut besonders heraus und zeigt sich auf der Bühne von seiner künstlerischsten Seite.
Unsere Bewertung: 22/60 Punkte
 

15. San Marino: SENHIT feat. Boy George – Superstar

Eine kunterbunte Nummer mit allen Extras, die noch in der Wunderkammer herumstanden. Für viele (mir eingeschlossen) ist das einfach viel zu viel. Ein Finaleinzug scheint für San Marino dieses Jahr eher unwahrscheinlich.
Unsere Bewertung: 21/60 Punkte
 

16. Polen: ALICJA – Pray

Sie ist endlich beim ESC, nach vielen Versuchen darf ALICJA nun endlich auf der ESC-Bühne stehen, aber ist dieser Beitrag ausreichend? Mit ihren Tänzern inszeniert sie eine stabile ESC-Nummer mit vielen verschiedenen Genres in ihrem Song.
Unsere Bewertung: 30/60 Punkte
 

17. Serbien: LAVINA – Kraj Mene

Serbien schickt Heavy Metal nach Wien, mit dem sie besonders herausstechen. Der Song braucht allerdings etwas, um richtig in Schwung zu kommen. Dafür ist das Ende allerdings noch fulminanter.
Unsere Bewertung: 23/60 Punkte
 

18. Bulgarien: DARA – Bangaranga

Bulgarien ist zurück! Und das mit einem richtigen Kracher. DARA zieht einen von Anfang an in ihren Bann und zeigt auch ihre Tanzkünste auf der großen Bühne. Durch den Song sticht sie noch einmal besonders aus der Masse heraus. Dieser kann aber auch schnell als nervig abgestempelt werden.
Unsere Bewertung: 25/60 Punkte
 

19. Aserbaidschan: JIVA – Just Go

Eine klassische Ballade kühlt zwischen den Uptempo-Beiträgen einmal die Wiener Stadthalle ab. Dieser Beitrag wird allerdings auch von einer großen Masse abgelehnt, da er nicht sonderlich spannend ist.
Unsere Bewertung: 28/60 Punkte
 

20. Rumänien: Alexandra Capitanescu – Choke Me

Mit Alexandras Nummer zeigt sie, wie gut man Rock-Nummern beim ESC inszenieren kann. Denn Alexandra wird auf der Bühne durch Neonketten mit ihren Gitarristen verbunden sein, mit denen sie dadurch gut interagieren kann.
Unsere Bewertung: 26/60 Punkte
 

21. Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature

Mehr Zeit in der Natur, davon können wir alle doch nur träumen. Eva Marija singt in Wien einen wunderbaren Song, welcher zeigt, wie der Mensch mit der Natur verbunden ist, außerdem meistert sie die Nummer stimmlich hervorragend.
Unsere Bewertung: 41/60 Punkte
 

22. Tschechien: Daniel Zizka – CROSSROADS

Tschechien setzt dieses Jahr ganz auf Qualität. Die klare Stimme von Daniel zeigt Wien, wie wenig es eigentlich braucht, um einen guten ESC-Beitrag zusammenzustellen. Gute Arbeit!
Unsere Bewertung: 45/48 Punkte
 

23. Frankreich: Monroe – Regarde!

Ihr Plan ist es, an den Erfolg von Nemo und JJ anzuknüpfen. Mit nur 17 Jahren singt Monroe eine wunderbare Pop Opera, bei der großen Wert auf die Stimme gelegt wird. Hat dieser Beitrag eine Chance auf den Jury-Favoriten?
Unsere Bewertung: 34/60
 

24. Armenien: Simon – Paloma Rumba

So fühlt es sich wohl an, seine Kündigung einzureichen: fliegende Post-Its und ein Hauch Chaos. Mit „Paloma Rumba“ wird Simon die ganze ESC- Community auf den Kopf stellen.
Unsere Bewertung: 31/60
 

25. Schweiz: Veronica Fusaro – Alice

Mit ihrer Gitarren-Nummer tritt Veronica in Wien auf. Kritiker sagen, der Song sei nicht ESC-geeignet, allerding trifft es den Geschmack von vielen Hörern.
Unsere Bewertung: 39/60 Punkte
 

26. Zypern: Antigoni – JALLA

Antigoni bringt Mitte Mai den Sommer auf die ESC-Bühne. Mit ihrem Sommerlied wird sie sicherlich viele erreichen und kann dadurch bestimmt auch eine gute Platzierung erhalten.
Unsere Bewertung: 37/60 Punkte
 

27. Österreich: COSMO – Tanzschein

Habt ihr eure Tanzscheinprüfung bereits absolviert? COSMO bringt in Wien eine lustige und moderne Nummer auf die Bühne.
Unsere Bewertung: 36/60
 

28. Lettland: Atvara – Ena

Ein sehr tiefgründiges Thema wird von Atvara angeschnitten. In ihrem Song zeigt sie ihre stimmliche Weite und auch die Performance macht klar, dass es hier um etwas Wichtiges geht.
Unsere Bewertung: 28/60 Punkte
 

29. Dänemark: Soren Torpegaard Lund – For Vi Gar Hjem

Dänemark ist dabei, eines der besten Ergebnisse seit Langem zu erhalten. Soren erreicht mit seinem Song eine große Menge und weiß, wie man das Publikum beeindruckt.
 

30. Ukraine: LELEKA – Ridnym

Eine Ballade mit spannungsvollen Ausschnitten. LELEKA zeigt dadurch nicht nur die Lyrik ihres Songs, sondern betont auch ihre besonders einprägsame Stimme.
Unsere Bewertung: 29/60 Punkte
 

31. Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei

Wer hätte gedacht, dass das Vereinigte Königreich eines Tages einen deutschen Titel schicken wird. Mit „Eins, Zwei, Drei“ zielt LOOK MUM NO COMPUTER ganz klar auf das Publikum, an dem das Vereinigte Königreich die letzten Jahre eher gescheitert ist.
Unsere Bewertung: 25/60 Punkte
 

32. Albanien: Alis – Nan

Unser Favorit für Wien. Eine wunderbare Ballade, zu der fast jeder einen Zugang findet. Gute Arbeit!
Unsere Bewertung: 48/60 Punkte
 

33. Malta: AIDAN – Bella

Ein klassisches Liebeslied. AIDAN beeindruckt das Publikum sowohl mit seiner Stimme als auch mit seiner Show, die er in Wien auf die Bühne legt.
Unsere Bewertung: 31/60 Punkte
 

34. Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA

JONAS hat in diesem Jahr etwas Beeindruckendes vollbracht. Denn er hat es geschafft, den norwegischen Vorentscheid gegen den ESC-Sieger Alexander Rybak zu gewinnen.
Unsere Bewertung: 31/60 Punkte
 

35. Australien: Delta Goodrem – Eclipse

Ein klassischer Popsong. Damit sollte es Australien nach langem Warten endlich wieder auf eine gute Platzierung schaffen.
Unsere Bewertung: 32/60 Punkte
 
 
Wir wünschen euch allen einen tollen Eurovision Song Contest!
 
Konstantin, 9b
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