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Im Rahmen ihres Schülerkontaktstudiums unterstützt die Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen seit 2016 Schülerinnen und Schüler, wissenschaftliche Standards und Arbeitstechniken zu erlernen. Dabei bekommen Lehrkräfte die Möglichkeit, W-Seminararbeiten für eine Prämierung vorzuschlagen.

Mit ihrer Arbeit „Die Suche nach ethischen Handlungsmöglichkeiten bei der Behandlung extrem Frühgeborener anhand des Falls von Charlotte Lang” konnte Jasmin Kreutzer den zweiten Platz unter allen 34 aus ganz Mittelfranken eingesandten W-Seminararbeiten belegen. Darin hat es die Schülerin geschafft, einen stark emotional belegten medizinethischen Bereich mit hoher wissenschaftlicher Präzision zu beforschen und mögliche Handlungsalternativen für den sich 2007 zugetragenen Fall abzuleiten.

Die prämierte Arbeit wird auf der Homepage des Schülerkontaktstudiums der FAU veröffentlicht werden.

Wir gratulieren Jasmin für diesen Erfolg und wünschen ihr alles Gute auf dem weiteren Lebensweg.

Ferdinand Regner