Englisch am CEG

Welcome to English at the CEG

Students and Years

„When I learn something new – and it happens every day – I feel a little more at home in this universe, a little more comfortable in the nest.“
(Bill Moyers)

Years 5 to 7

“Well begun is half done.”
(English Proverb)

In der 5. Klasse erweitern die Schülerinnen und Schüler die in der Grundschule erworbenen Kenntnisse im Wortschatz und gewinnen zunehmend Sicherheit in elementaren sprachlichen Strukturen. Von Beginn an werden sie an Englisch als Unterrichtssprache gewöhnt, so dass die Kommunikation in der Fremdsprache nach und nach selbstverständlich wird.
Es wird besonderes Augenmerk auf die Schulung der Kernkompetenzen reading, listening, speaking und writing gelegt. Gleichzeitig erfolgt eine zunehmende Reflexion und Systematisierung der grammatischen Strukturen.

In den Texten und Hör- bzw. Hör-/Sehbeispielen des Klett-Lehrwerks Green Line Bayern begegnet den Schülern authentisches Englisch in Alltagssituationen, sodass die Lernenden am Ende des ersten Schuljahres bereits grundlegende Aufgaben erfüllen können, wie z. B. nach dem Weg fragen, Urlaubspostkarten schreiben und miteinander Pläne besprechen. Im Laufe des Jahres gewinnen die Schüler auch zunehmend Einblick in Kultur, Eigenarten und Gemeinsamkeiten der verschiedenen englischsprachigen Länder.

Diese Art des Fremdsprachenunterrichts wird in der 6. und 7. Klasse mit steigendem Anspruch fortgesetzt. Hier werden Wortschatz und Grammatik systematisch erweitert, sodass ein differenzierterer Umgang mit Texten und eine erfolgreiche Kommunikation in unterschiedlichsten Alltagssituationen möglich ist. In einer mündlichen Gruppenprüfung, die am Ende der 6. Klasse eine Schulaufgabe ersetzt, können die Schüler ihre Sprechfertigkeit unter Beweis stellen. Bereits in der Unterstufe sind die Schüler in der Lage, einfache englischsprachige Lektüren zu lesen.

Years 8 to 10

“Practice makes perfect.”
(English Proverb)

In der Mittelstufe werden die Kernkompetenzen stetig weiterentwickelt und die Kommunikationsfähigkeit auch in komplexeren Situationen trainiert. Um dies zu unterstützen, wird der Wortschatz themenbezogen ausgebaut und ein vertieftes Verständnis der Grammatik gefördert.

Die Schüler werden an anspruchsvollere Themen wie environment, English and American history oder problems of young people herangeführt und sollen lernen, ausgehend von den Texten Sachverhalte zu analysieren, kritisch zu kommentieren und eigene Ideen kreativ umzusetzen. Dabei wird zunehmend Wert auf Transfer und Selbstständigkeit gelegt, was Grundlage der Arbeit in der Oberstufe sein wird. Neben dem Verfassen von Texten wird weiterhin auf eine sichere mündliche Kommunikation großen Wert gelegt. Eine mündliche Gruppenprüfung in der 8. Klasse trägt diesen Anforderungen Rechnung.

Seit dem Schuljahr 2016/17 wird am CEG im Rahmen der schulinternen Begabtenförderung ein bilingualer Zug im Fach Geographie für die 8. Jahrgangsstufe angeboten, der seit dem Schuljahr 2017/18 in der 9. Jahrgangsstufe im Fach Geschichte fortgesetzt wird. Der bilinguale Sachfachunterricht findet parallel, also auch zweistündig, zu den Geographie- bzw. Geschichtsstunden der restlichen Klassen und überwiegend in Englisch statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Years 11 and 12

“To write or even speak English is not a science but an art.”
(George Orwell)

Im Englischunterricht der Oberstufe arbeiten wir mit Originaltexten zu unterschiedlichsten Themengebieten von A wie American Politics bis Z wie Zodiac. Dadurch erreichen die Schüler in den Kernkompetenzen reading, listening, speaking und writing ein – auch im internationalen Vergleich – beachtliches Niveau. Sie sind in der Lage, sich im Mündlichen und im Schriftlichen mühelos und der Situation angemessen auf Englisch zu äußern. Die Schulaufgaben der Oberstufe prüfen alle Kernfähigkeiten ab.

Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit aktuellen Texten aus verschiedenen Medien, bedeutenden politischen Reden, Short Stories und Dramen, klassischen Gedichten, modernen Songs und Filmen. Ausgehend von der genauen Analyse der Texte sollen unsere Schüler Sachverhalte hinterfragen und diskutieren, ihre begründete Meinung sicher darlegen können und selbstständig und kreativ mit dem jeweiligen Thema umgehen. Vermittelt werden dabei vertiefte Informationen zu Land und Leuten, Kultur und Literatur, Zeitgeschehen und Politik, was anspruchsvoll und motivierend auf das mündliche bzw. schriftliche Abitur vorbereitet.

Regelmäßig werden W- und P-Seminare zu unterschiedlichsten Themen angeboten, teilweise auch als bilinguale Seminare in Kooperation mit anderen Fächern.

 

English Library

“Reading is to the mind what exercise is to the body.”
(Sir Richard Steele)

Allen lesehungrigen CEGlern steht jede Woche die English Library offen. Bereits Unterstufenschüler mit begrenztem Wortschatz haben Erfolgserlebnisse beim Lesen kurzer Lektüren. Für die Mittelstufe gibt es anspruchsvollere Lesehefte und eine vielseitige Auswahl bekannter Autoren in adaptierter Fassung. Mit wachsenden Englischkenntnissen kann man spätestens in der Oberstufe auch Originaltexte verstehen und sich aus einem Romanangebot bedienen, das für jeden Geschmack etwas bereithält. Die English Library ist im Nebengebäude beheimatet, die Ausleihe ist kostenlos. Alle regelmäßigen, gelegentlichen und besonders auch neue Besucher sind immer herzlich willkommen.

 

Links

“Not having the information you need when you need it leaves you wanting. Not knowing where to look for that information leaves you powerless.”
(Lois Horowitz)

Englischsprachige Nachrichten, Magazine, Podcasts

 

Teachers

“The art of teaching is the art of assisting discovery.”
(Mark Van Doren)
  • Tanja Dikhoff
  • Gregor Fisher (bilingualer Geschichtsunterricht)
  • Helmut Haberkamm
  • Matthias Hohenberger
  • Martin Huth
  • Claudiu Iuga (Austausch England)
  • Katrin Kaiser-Lombard
  • Ulrich Keding
  • Anke Keller-Beschorner
  • Elisabeth Meißner (2. Fachbetreuerin)
  • Anja Menninger
  • Arne Neurath
  • Angelika Oehling (English Library)
  • Renate Pfaller (bilingualer Geographieunterricht; komm. Seminarlehrerin Englisch)
  • Verena Röckelein
  • Gudrun Schmitt (1. Fachbetreuerin)
  • Stefanie Stierhof
  • Nina Zeller

Außerdem werden am CEG jedes Jahr zukünftige Englischlehrer im Seminar von Frau Pfaller ausgebildet, von der Fachschaft betreut und auf die Praxis vorbereitet.

 

Studienseminar Englisch

“Education is learning what you didn’t even know you didn’t know.”
(Daniel Boorstin)

Im Studienseminar werden angehende Englischlehrkräfte in Theorie und Praxis auf ihren Beruf vorbereitet. Unterrichtspraktische und theoretische Fragen werden dabei in wöchentlichen Fachsitzungen erörtert. Für die rein praktische Ausbildung wird den Referendarinnen und Referendaren nach einer kurzen Inputphase, die auch Hörstunden und Lehrversuche einschließt, eine Klasse zugeteilt, in der sie unter Anleitung von routinierten Betreuungslehrkräften Erfahrungen sammeln und ihr Wissen gezielt umsetzen können.

Als Grundlage für die Ausbildung im Seminar gilt der Ausbildungsplan für das Fach Englisch (vgl. https://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/gymnasium/referendariat.html). Die wesentlichen Ziele sind dabei:

  • das Selbstverständnis der Lehrerin/des Lehrers für das Fach Englisch
  • der Beitrag des Faches Englisch zum erzieherischen Auftrag des Gymnasiums
  • der Lehrplan
  • Englisch im Schulprofil (außerunterrichtliche Veranstaltungen, Austausche und Studienfahrten, Wettbewerbe, Zertifikate, Sprachberatung, …)
  • Fachdidaktik und -Methodik
  • Planung, Gestaltung und Auswertung des Englischunterrichts
  • Feststellung des Lernfortschritts
  • Beratung und Betreuung von Schülern bzw. Eltern.

Den angehenden Lehrerinnen und Lehrern sollen im Seminar die Herausforderungen und Ansprüche vermittelt werden, die an eine Englischlehrkraft gestellt werden. Gleichzeitig wird aber auch betont, dass der Lehrerberuf Freude und Erfüllung bedeutet.

Und wie kommt das Seminar an der Schule an? Schüler sind meist begeistert vom Unterricht der Referendare (methodisch abwechslungsreich, bestes Englisch, großer Einsatz), Kollegen schätzen Referendare als (fachliche wie menschliche) Bereicherung, und Eltern erleben in Referendaren junge Lehrkräfte mit einer hohen Eigenständigkeit, diagnostischer Treffsicherheit und oft erfrischend unkonventionellen Ideen.

Und was denken die Referendare und Referendarinnen selbst? Sie können endlich all das an der Universität erworbene theoretische Wissen in der Praxis ausprobieren und erleben direkt, wie ihr Unterrichtsstil bei den Schülern ankommt. Und nicht selten baut man gerade zu seinen allerersten Klassen eine ausgesprochen enge und herzliche Beziehung auf…

“The average teacher explains complexity; the gifted teacher reveals simplicity.”
(Robert Brault)

Berichte

CEG News – Radioprojekt der Klasse 6d zur Förderung der Mündlichkeit im Englischunterricht

Wie hört es sich eigentlich an, wenn ich Englisch spreche? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d im Rahmen eines Radioprojekts im Englischunterricht Anfang April nach.

Aufgabe war es, in Gruppenarbeit den Tathergang eines selbst erfundenen Unfalls oder einer Straftat in einem Radiobeitrag mit verschiedenen Rollen wie Moderator, Live-Reporter und Zeugen darzustellen und diesen anschließend aufzunehmen. Dazu hatten die Schülerinnen und Schüler eine Woche Zeit, wobei der Schwerpunkt der Arbeit darin lag, den eigenen Text hinsichtlich einer guten Aussprache und Intonation intensiv einzuüben und diesen dann, wie im Radio, auf den Punkt wiedergeben zu können.

Darüber hinaus erlangten sie grundlegende Einblicke in das Erstellen von Audiodateien und QR-Codes, sodass auch ein Beitrag zur Medienbildung geleistet wurde. Sicherlich war es für die Schülerinnen und Schüler bei der abschließenden Präsentation der Radiobeiträge spannend, den eigenen, mündlichen Sprachgebrauch des Englischen einmal bewusst wahrzunehmen und zu reflektieren. Die Ergebnisse können unten nachgehört werden.

Martin Huth

Hintergrundmusik bei den Filmclips jeweils von audionautix.com

Highland Games 2018 – P-Seminar Englisch-Sports

Our task as the P-Seminar English-Sports was to organize a sports day for our school’s 8th grade students, inspired by the Scottish Highland Games. As learning about the Scottish culture is part of the 8th grade English syllabus, the idea was to create an event to teach them about this culture in a fun way.

After less than one year of organizing and preparing everything essential to perform this day, it was finally time on the 19th of December, 2018. This was the day we had to fit together all the pieces of the puzzle, which we had constructed over 10 months time, and build the whole picture without gaps or errors. Fortunately we eventually succeeded in turning this ‘perfect sports day’ into reality and in creating an event, which, now looking back at it, we can be absolutely proud of. We are especially proud because although our ideas had been widely restricted by having to perform the Highland Games inside the gym, instead of typically outside, we luckily managed to find ways to adapt certain Highland Games disciplines to the gym. On top of that, our aim was to not only have the event seem like a normal sports day, but to recreate the typical Scottish ambience instead. By doing so, we hoped to give the students the impression of participating at real Highland Games. We achieved this goal by decorating the gym with Scottish flags, emblems and even having two teachers (Mr. Fisher and Mr. Dorn) moderate the event, dressed in kilts.The most pleasing part of it turned out to be the fact that we, as a P-Seminar, had managed to offer the 8th graders an unforgettable day, by providing them an insight into the Scottish culture, in the frame of a lot of fun and memorable experiences.

Our Highland Games were made up of seven different stations, at which the students were able to try out different Highland Game activities. These included games such as Witch Ride (a parkour type of activity), Tug of War, Toss the Welly or a typical Scottish dance.
The event lasted one entire morning from 9 a.m. until 1 p.m., though we had to split it up into two shifts, due to the large number of students. In groups of 3-4 students, they participated at every station, trying to collect as many points as possible for their class, in order to be nominated as the winner of our Highland Games. The prize was to watch the Scottish movie „Merida“. Points could be gained by either successfully completing the specific tasks at the stations in theory or in practice. The theoretical part was made up of questions about the Scottish culture. To enable the students to answer these questions correctly, the P-Seminar had taught them the information about the topics language, culture and geography during their English lesson one week in advance. But not only the winning class gained a prize; every student received a Scottish shortbread biscuit, to end the Scotland-inspired day in a great way for everyone.

All in all, we as the P- Seminar are absolutely astonished and glad about how everything turned out. So that we were able to achieve so much in only 10 months time as a group, as well as how motivated and open-minded the students were. Admittedly we did have some concerns beforehand about whether the event would work out in the exact way as we hoped it would, but with our brilliant course instructors Ms. Kaiser and Ms. Schmitt, as well as the 8th grade students, nothing turned out being a problem. Moreover, watching how much the students enjoyed the event was the best confirmation we could have gotten that we had managed to achieve our goal.

Anna-Lena Schirmer, Q12

Impressionen von den Highland-Games

Musik im Film:
Master of the Feast von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz “Creative Commons Attribution” (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1400019
Künstler: http://incompetech.com/

All’s well that ends well…

Bild von der Begrüßung von Maeve Coughlin am CEG

Begrüßung von Maeve Coughlin (Mitte) am CEG

Die Fachschaft Englisch freut sich, zum neuen Schuljahr Maeve Brenna Coughlin begrüßen zu dürfen – eine amerikanische Fremdsprachenassistentin aus Florida, die uns im kommenden Schuljahr mit Freude, Motivation und amerikanischem Englisch im Unterricht unterstützen wird.

Nachdem es immense Nachfrage seitens deutscher Schulen nach Fremdsprachenassistenten gibt, hat es tatsächlich fünf Jahre gedauert, eine Muttersprachlerin wie Maeve an unsere Schule zu holen, und auch jetzt ist sie die einzige amerikanische Assistentin in ganz Erlangen.

U. Keding

Schülerinnen von der Burntwood School (London) zu Besuch am CEG

Schüleraustausch London in Bamberg

Groß war die Wiedersehensfreude, als am Donnerstag, 9.11.17, acht Schülerinnen der Burntwood School in London, die im vergangenen Juli Schülerinnen unserer jetzigen Q11 bei sich aufgenommen hatten, begleitet von zwei Lehrkräften zu ihrem leider nur kurzen Gegenbesuch in Erlangen ankamen. Gleich am nächsten Tag nahmen unsere Gäste am Unterricht verschiedener Klasen teil und waren von der heimeligen, entspannten Atmosphäre des CEG sehr angetan. Nach Schulschluss wurde Erlangen erkundet, und abends ließ sich die Gruppe beim Konzert der Mädchenchöre von deren musikalischem Können beeindrucken. Ein Ausflug nach Bamberg stand am Samstag auf dem Programm, und am Sonntag durfte Nürnberg nicht fehlen. Großes Interesse zeigte sich bei der Führung durchs Dokuzentrum und über das Reichsparteitagsgelände, doch letzteres stellte selbst für regenerprobte Engländer eine Herausforderung dar, sodass der geplante Stadtspaziergang abgekürzt werden musste. Sonntagabend verließen uns nach drei Tagen intensiver Begegnung unsere Gäste auch schon wieder, doch hoffen wir zuversichtlich, dass sich dieser rundum gelungene Schüleraustausch im Jahr 2018 fortsetzen wird.
C. Iuga / E. Meißner

London Austausch 2017

Burntwood School – CEG

Goodbye Erlangen and good morning London!

London hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das London Eye in der Nähe von Big Ben und der Tate Modern Gallery, das Zuhause der Queen, Buckingham Palace, und das Shoppingparadies Oxford Street. Das sind nur einige der Highlights, die wir in dieser Stadt sehen durften. Aber der Austausch hatte noch viel mehr zu bieten…

Nach einer sehr kurzen Nacht und einem knapp erreichten Flug kamen 12 ausgewählte Schülerinnen am 03.07.2017 müde und hungrig am Flughafen Stansted in London an. Dort erwarteten uns schon zwei Kleinbusse, welche uns zu unserer neuen Schule, der Burntwood School, brachten, wo wir unsere Austauschpartner zum ersten Mal treffen sollten. Wir waren sehr gespannt und aufgeregt, da wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal die Namen unserer Gastgeber kannten. Schon der erste Blick auf die Schule beeindruckte uns, da sie das komplette Gegenteil des CEG ist und mit seiner modernen und gigantischen Fassade eigentlich gar nicht wie eine Schule aussieht. Als unsere Austauschpartner uns sehr freundlich und offen empfingen, erwiesen sich unsere anfänglichen Sorgen sofort als unbegründet, denn alle kamen auf uns zu und verwickelten uns in Gespräche.

Gleich am nächsten Tag begannen wir mit Sightseeing: auf South Bank, Globe Theatre, Tate Modern, London Eye, Big Ben und Buckingham Palace folgten das Science Museum und das Natural History Museum, sowie St. Paul’s Cathedral und natürlich sehr viele rote Doppeldeckerbusse.

An einem Tag hatten wir auch die Möglichkeit, mitzuerleben, wie ein normaler Schultag an einer britischen Schule abläuft. Der erste Unterschied, der uns auffiel: Alle Schüler ab der sogenannten „Sixth Form“ (Oberstufe) haben nur drei Fächer und der Unterricht läuft ziemlich entspannt ab. Auch überraschte uns, dass die älteren Schüler keine Schuluniformen mehr tragen müssen.

Unsere Austauschpartner unternahmen auch außerhalb der organisierten Ausflüge sehr viel mit uns, zeigten uns ihre Lieblingsorte in London, nahmen uns mit zu verschiedenen Veranstaltungen und brachten uns Slang bei – unser Lieblingswort: PENG (Bezeichnung für eine attraktive Person). So gingen viele von uns mit ihnen zum Beispiel zu einem „Open Air Cinema“ im Hyde Park und zur „Pride Parade“, bei der sich dieses Jahr über 1,5 Millionen Menschen aus der ganzen Welt versammelten.

Ein weiteres Highlight war unser „Shopping Day“ in der Oxford Street am Wochenende: Primark, Topshop, Bershka und… Victoria`s Secret (bei dieser Gelegenheit würden wir uns gerne bei unseren Eltern für das ganze dort ausgegebene Geld entschuldigen #ups).

Kommen wir zu einem weiteren sehr wichtigen Thema, dem Essen. Es bestand hauptsächlich bei den meisten aus Fastfood – Tatsache! Falls ihr nächstes Jahr vorhabt, am Austausch teilzunehmen (was wir euch seeehr empfehlen würden!!), solltet ihr euch auf sehr gesunde Ernährung (nicht) einstellen. Aber auch sowas muss man sich mal gönnen. Natürlich durfte aber auch das typisch britische Essen nicht fehlen. Unser Favorit war dabei eindeutig Fish&Chips!

Insgesamt war es für alle eine wunderschöne Zeit, in der wir sehr viel erlebt und viele neue Erfahrungen gesammelt haben. Auch haben wir gemerkt, dass sich unser Englisch ohne viel Aufwand durch das ständige Sprechen verbessert hat. Leider war eine Woche viel zu kurz, um alles in London zu entdecken.

Was uns allen besonders positiv in Erinnerung bleiben wird, sind die vielen verschiedenen Kulturen, die in der Millionenmetropole London friedlich zusammenleben.

Nejira Kapetanovic und Pia Hofmann

Botanical Garden in Erlangen: A touch of the Tropics

The destination of our field trip was not very far away from or school but nevertheless we had the opportunity to experience a different world concerning the climate and vegetation. Of course, the guided tour through the Tropics was in English!

As soon as we entered the greenhouses of the tropical rainforest, we noticed the humid and sweltry air. At first, our guide showed us the different layers of the tropical rainforest and plants like pineapple and banana trees. She made an experiment to demonstrate the tricks plants use to either save water in dry surroundings or to shake it off their leaves (Lotus Effect) in extremely humid areas with a yearly precipitation of over 1400 mm. We even had the chance to taste the origin of our favourite “food” – i.e. chocolate. Our guide opened a big cocoa bean for us and we all ate a piece of it, which tasted bittersweet. The next assignment was to find “political plants” and to explain their “political” background. One example of many was cotton as it is grown in dry and hot surroundings but which needs a lot of irrigation water.

We also learned about the bamboo – a sustainable plant- as it grows very fast and which is even used as building material. At the end of our tropical rainforest tour, we were glad to return to the temperate climate of Erlangen where we cooled off in the Neischl Cave – an artificial cave that is a replica of a typical element of the Franconian Jura – the dripstone cave with its stalagmites and stalactites. Overall, a very interesting and informative field trip that gave us insight into a complete different geographical world.

Schüler/innen des blingualen Geographiekurses im Schuljahr 2016/17

„See You in Erlangen“

Im Rahmen eines gleichnamigen Projektseminars im Fach Englisch (2013/15) haben die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer einen Kurzfilm erstellt, in dem sie das CEG, die Stadt Erlangen und die Umgebung aus unterschiedlichen Blickwinkeln präsentieren. Die Idee dahinter war, potentiellen Austauschpartnern so einen möglichst aussagekräftigen Eindruck von unserer Schule und der Region in der durch das Format einer Video-Visitenkarte vorgegebenen Kürze zu vermitteln.

Ob und inwiefern den Schülerinnen und Schülern das gelungen ist, kann man unter der Rubrik CEG im PorträtDas CEG im Überblick herausfinden.

Exkursion des W-Seminars Englisch “Contemporary US politics and society” nach München

Dr. Markus Hünemörder

Dr. Markus Hünemörder

“Oh Marge, cartoons don`t have any deep meaning, they`re just good for a cheap laugh” … aber genau da irrt Homer Simpson. Denn das künstlerische Schaffen von Matt Groening (u. a. “Futurama” und “The Simpsons”) ist seit drei Jahrzehnten eine umfassende Chronik der amerikanischen Gesellschaft und Politik.

Deshalb reiste das W-Seminar Englisch am 20.10.2015 zu DER Koryphäe der Matt Groening – Forschung in Deutschland, Dr. Markus Hünemörder von der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Der Abendvortrag im Amerikahaus in München war eine gute Ergänzung zur Eigenrecherche der Schüler und Schülerinnen und brachte neue Ideen für mögliche Seminararbeiten.

Die Müdigkeit am darauf folgenden Morgen hat sich also gelohnt.IMG_20151020_185657

U. Keding, Seminarleiter