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CEG unter der Lupe 2016/17 Nr. 2 – 15.05.2017

Aus dem Inhalt:lupe

  • Besuch der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
  • Der Jungautor Philipp Krömer zu Gast am CEG
  • Literatur des Grauens
  • Das Sozialpraktikum in der 10. Jahrgangsstufe
  • Projekttage der 8. Klassen
  • Besuch der 5. Klassen im Theater Pfütze „Ein Schaf fürs Leben“
  • Technik-Rallye
  • Unterm Sternenmantel – 6.-Klässler/innen üben sich in praktischer Solidarität
  • Exkursion der Klasse 8b zur Global Learning Messe Nürnberg
  • Das P-Seminar Latein auf den Spuren der Römer in Nürnberg und Regensburg
  • Theater Q12: Der magische Besuch
  • Fruit for Fitness
  • CEG-Hauskonzert
  • Die 8. Klassen im Mathematikum in Gießen
  • Schulkinowoche: Besuch von „Heidi“
  • „Mit Tasten- und Stimm-Klang“
  • Pädagogische Abende 2016/17
  • Theaterklassen 6abc: Ice Age on Stage beim Festival
  • Schüleraustauschfahrten der Q11- Italienischkurse nach Rom und Siena
  • Schüleraustausch mit dem Nikolaus-Kopernikus-Lyzeum Mielec
  • Q11: Studienfahrt nach Berlin
  • Ostergottesdienst in der Aula
  • Auf der Suche nach der „fairen Banane“
  • Im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände
  • „Gut besaitet in allen Lagen“
  • Das CEG auf dem Weg zur Fairtrade-school
  • Auf den Hund gekommen – Projekt Klassenbesuchshund
  • In Vielfalt geeint – Viele Preise für CEG Schüler beim Europäischen Wettbewerb

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CEG unter der Lupe 2016/17 Nr. 1 – 22.12.2016

Aus dem Inhalt:lupe

  • Anerkennungspreis für die Biophysik
  • Pädagogische Abende 2016/17
  • Die Klassensprecher/innen am Feuerstein
  • Ymir oder aus der Hirnschale der Himmel – Ein ungewöhnlicher Abend in der Stadtbibliothek
  • P-Seminar Geographie „Das Süddeutsche Schichtstufenland zum Anfassen und ganzheitlichen Erleben – Eine Exkursion von Schüler/innen für Schüler/innen“
  • Exkursion der 9. Jahrgangsstufe zum Thema Judentum nach Fürth
  • CEG-Theaterschüler performen bei der Eröffnung des Kulturzentrums „Auf AEG“
  • Jüdischer Besuch für die 9. Klassen
  • Schüleraustausch der Q11: Gäste aus Rom und Siena am CEG
  • Gesund und lecker – gesunder Pausenverkauf der 8b
  • Die 10. Jahrgangsstufe zu Besuch im Organtransplantationszentrum
  • Workshop des Wahlkurses „Im Ernst“
  • Das Weihnachtskonzert der Mittel- und Oberstufe

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CEG unter der Lupe 2015/16 Nr. 2 – 12.05.2016

Aus dem Inhalt:lupe

  • Sozialpraktikum der 10. Jahrgangsstufe
  • Römisches Germanien – Projekttage der 6. Klassen
  • P-Seminar Kindertheater spielt für Kinder
  • Streicher-Abend 2016: „Der Himmel hängt voller Geigen“
  • Im Ernst
  • Zurück ans CEG – Ehemalige im Gespräch
  • Die 60er durch Raum und Zeit
  • Schüleraustausch der Italienischkurse der Q11 mit Rom und Loano
  • Augenblick!
  • Das CEG feiert sich selbst – Festakt zum 50-jährigen Namensjubiläum
  • Weimarfahrt mit Schüler/innen aus der Q11
  • Balladenvortrag für die 7. Klassen
  • Frühlingsluft und Bücherduft
  • Tschernobyl
  • Schreibwerkstatt mit Helmut Haberkamm
  • Das Wandern ist des…

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CEG unter der Lupe 2015/16 Nr. 1 – 22.12.2015

Aus dem Inhalt:lupe

  • Spendenaktion für die Flüchtlingshilfe
  • Exkursion des Kunstkurses 2ku2 ins Architekturmuseum der TU München
  • Schüleraustausch mit dem Nikolaus-Kopernikus-Liceum in Mielec
  • Christian Ernst: Vom Markgrafen zum Schulpatron
  • Besichtigung von Raster- und Transmissions-Elektronen-Mikroskopen
  • 10. Jahrgangsstufe im Organtransplantationszentrum
  • Exkursion der 9. Jahrgangsstufe zum Thema Judentum
  • P-Seminar Musik „in concert“
  • Vorlesewettbewerbe in der 6. Jahrgangsstufe
  • Weihnachtskonzert der Unterstufe
  • Crossmedia-Preis für das Profilfach Design

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CEG unter der Lupe 2013/14 Nr. 2 – 21.03.2014

Lesung mit Claudia Frieser

Am 17. Dezember 2013 las Claudia Frieser vor den Fünftklässlern aus ihrem „Bestseller“, dem Kinderroman „Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder“, in dem der Held eine abenteuerliche Reise in das mittelalterliche Nürnberg unternimmt. Gebannt lauschten die Schülerinnen und Schüler den spannenden Geschichten und „löcherten“ anschließend die Autorin, die Archäologie studiert hat, mit den vielfältigsten Fragen.

Es ist Tradition, dass Gäste des CEG – Künstler, Wissenschaftler, Politiker – etwas in unser mittlerweile sehr umfangreiches Gästebuch schreiben, so auch Frau Frieser, die lobende Worte für ihre Zuhörer fand: „Vielen herzlichen Dank für die Einladung an Ihre Schule. Ich bin auf viele interessierte Schüler gestoßen, die mir Mut gemacht haben, weiter zu schreiben.“

[ K. Will]

Lesung mit Nora Gomringer

Am 18. Dezember 2013 genoss Nora Gomringer, eine der wichtigsten und renommiertesten Lyrikerinnen der Gegenwart und zugleich Direktorin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg, ihren Auftritt vor Zehnt- und Zwölftklässlern. Die großartige Rezitatorin, Jahrgang 1980, präsentierte temperamentvoll und ausdrucksstark ihre 2013 erschienenen „Monster Poems“. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin ging auf etliche Fragen der Zuhörer schlagfertig und witzig ein und gewann so viele neue Fans.

Ins Gästebuch des CEG zeichnete sie die Umrisse ihrer Hand und vermerkte lakonisch: „war hier & fand es wieder gut!“ (Ihren ersten fulminanten Auftritt am CEG hatte sie im Mai 2009.)

[ K. Will]

Weihnachtsfest am CEG

Am 20. Dezember 2013 klang mit dem inzwischen traditionellen Weihnachtsfest der SMV das Kalenderjahr 2013 am CEG aus. Nach dem ökumenischen Gottesdienst hatten die Klassen im Fahrradunterstand, in den Mensen und – weil uns heuer das Wetter nicht ganz gesonnen war – in den Klassenzimmern des Erdgeschosses mit viel Liebe zum Detail und mit großem Engagement Stände und Aktionen vorbereitet, die von der Schulfamilie so gut besucht waren, dass nach Abzug aller Auslagen und Kosten knapp 1.000 € zusammen kamen. Der Erlös kommt – in Absprache mit der SMV – verschiedenen sozialen Einrichtungen und Projekten zugute.

[ A. Schwarzmann]

Lesung mit Rainer Merkel

Ein früherer Stipendiat des Künstlerhauses Villa Concordia, Rainer Merkel, las am 28. Januar 2014 vor aufmerksam zuhörenden Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe aus seinem hoch gelobten Abenteuerroman „Bo“, der in Afrika spielt. Der Autor, 1964 in Köln geboren, hat Psychologie und Kunstgeschichte studiert und lebt in Berlin. Von 2008 bis 2009 arbeitete er für Cap Anamur im einzigen psychiatrischen Krankenhaus Liberias. Für eine umfangreiche Reportage recherchierte er u. a. im Kosovo und in Afghanistan. Wenige Tage nach der Lesung am CEG reiste er nach Beirut – ein Autor, der sich in die Krisengebiete der Welt begibt, um aus ihnen kritisch zu be-richten, und der auf seinen zahlreichen Reisen Stoff für seine Romane findet. Für sein Werk erhielt er etliche Auszeichnun-gen, so z. B. den Preis der Jürgen-Ponto-Stiftung (2001).

Ins Gästebuch des CEG schrieb der Dichter: „Vielen Dank für die Einladung. Eine schöne Veranstaltung mit sehr netten Schülern (ein paar Mal ist der Strom ausgefallen, das hat mich ein bisschen an den Libanon erinnert).”

[ K. Will]

P-Seminar Kindertheater: Freude für Kinder

Ende Januar präsentierte das P-Seminar „Kindertheater“ unter der Leitung von Frau Ittner das selbst erfundene und mit Bühnenbild und Kostümen, eigenen Texten, Songs und Live-Musik ausgestaltete Stück „Freundschaft, Fee und Feuerspucker“. Bei einer Familienvorstellung und einer Aufführung für Kindergärten, die jeweils komplett ausverkauft waren, hatten nicht nur die Kinder im Publikum, sondern auch die Spielerinnen auf der Bühne viel Spaß. Die Geschichte von der Fee, deren Drache von einem Wissenschaftler entführt wird und die bei der Rettung Hilfe von dem Menschenjungen Henri bekommt, hat außerdem noch reale Hilfe für Kinder eingebracht: Der Erlös von gut 1000 Euro wird direkt an eine große Familie in Somalia gespendet, die damit ihr im Bürgerkrieg zerstörtes Haus wieder aufbauen will.

[U. Ittner]

P-Seminar „Spiele im Anfangsunterricht Latein“ in Aktion mit den 6. Klassen

Am 28. Januar 2014 präsentierte das P-Seminar „Spiele im Anfangsunterricht Latein“ unter der Leitung von Herrn Dr. Schöffel und Herrn Schwarzmann die Ergebnisse seiner Arbeit. Jeweils zwei Schüler/innen der Q12 leiteten eine Doppelstunde einer Lateinintensivierung, in der die Schüler/innen der 6. Klassen die erarbeiteten Spiele und Materialien ausprobieren durften: In Kreuzworträtseln, Memories, Dominos, Würfelspielen, Tabu-Karten, Malvorlagen, Activity-Anleitungen, Kartenquartetts und Bandolinos hat die Q12 den Stoff unseres Lehrwerkes Cursus I altersgemäß und auch motivierend aufbereitet – wie die Evaluation ergab. Parallel zu den Schülergruppen informierten Seminarteilnehmerinnen die eingeladenen Eltern und Lehrkräfte über die Arbeit des P-Seminars.

[C. Schöffel / A. Schwarzmann]

„Schneewittchen in Neuauflage“ von der Theatergruppe der 6. Klassen

Zum Abschluss des 1. Halbjahres luden die Mitglieder der Schulspielgruppe der 6. Klassen (6a/d) ihre Eltern am 4. Februar 2014 zu einer Aufführung in die Aula ein: Dargeboten wurde dem interessierten Publikum eine selbst erarbeitete Version des Märchens „Schneewittchen“. Unter dem Motto „Schneewittchen – Es war (k)einmal!“ zeigten die 16 engagierten Jungschauspieler ihren Eltern und Geschwistern, dass all das, was man über Schneewittchen und die sieben Zwerge zu wissen glaubt, ein Irrtum ist. Vergnügliche 45 Minuten lang wurde das traditionelle Märchen auf den Kopf gestellt: Schneewittchen tritt als zickige Göre auf, fürsorglich bemuttert von der lieben Königin. Verantwortlich für Schneewittchens Ausflug in den Wald ist der intrigante Spiegel, der ungewollt dafür sorgt, dass Schneewittchen von den Zwergen zu einem netten, verantwortungsbewussten Mädchen erzogen wird. Ein bayerischer Prinz rettet Schneewittchen schließlich und wie im echten Märchen heißt es am Schluss: „Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.“

[S. Frank]

Jugend musiziert 2014

Beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“, der am 7. und 8. Februar 2014 bei uns im CEG stattgefunden hat, stellten sich 63 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt mit ihrem instrumentalen und vokalen Können den Juroren vor. Darunter waren 18 Schülerinnen und Schüler des CEG, von denen acht eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb in Gersthofen erhalten haben. Aber auch alle anderen Musikerinnen und Musiker sind mit Preisen bedacht worden.

Im Einzelnen haben teilgenommen:
Marius Philipeit und Eva Seidl mit einem 3. Preis; Hanna Babinski, Rosalie Balatinac, Lena Matijevic, Jenny Nguyen, Luisa Orlinski und Delia-Fiona Streng mit einem 2. Preis; Salome Höneß und Claudia Langner mit einem 1. Preis,
sowie 1. Preise mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb: Anna Böhm, Charlotte Döbbelin, Jana Grenz, Fiona Hillmeier, Emily Joerchel, Jasmin Kreutzer, Shania Lange und Andrea Winner.

Die Ergebnisse zeigen das hohe musikalische Niveau unserer Schule bei diesem wichtigsten Musikwettbewerb Deutschlands. Für den Landeswettbewerb wünschen wir unseren Musikerinnen und Musikern viel Glück und halten ihnen die Daumen.

[J. Bobe]

„Ein feierlicher Schlussakkord“ – Führungswechsel am CEG

Das CEG hat seinen langjährigen Schulleiter, Herrn OStD G. Wolf, zum Halbjahr in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Den Festreigen eröffnete die SMV mit einer sehr gelungenen und herzlichen Abschiedsfeier am 10. Februar 2014 in der 6. Stunde. Am Fluchtturm des Westtraktes wurde ein großes Banner aufgerollt – bestehend aus Plakaten aller Klassen, die jeweils einen Buchstaben des Dank- und Abschiedsgrußes kreativ gestaltet und sich mit allen Schülernamen darauf verewigt hatten. Herr Wolf zeigte sich gerührt, als er das Banner im „Kleinformat“ in einem Bilderrahmen unserer Bildergalerie als Geschenk von den Schülersprecher/innen überreicht bekam, und freute sich über die Klänge einer Abordnung der Bigband ebenso wie über das gemeinsam gesungene „Nehmt Abschied, Brüder“. Am Nachmittag setzte das Kollegium nach einem Imbiss in der Mensa – vorbereitet vom Elternbeirat – in der Lehrerkonferenz die Verabschiedungsfeierlichkeiten fort. In einer zweistündigen lockeren Folge blickten die verschiedenen Fachschaften auf höchst unterschiedliche und launig-kreative Weise zurück auf die Ära Wolf und verabschiedeten sich.

Am Freitag, 14. Februar 2014, fand dann die feierliche und offizielle Verabschiedung in der Aula statt. Viele Gäste waren angereist, die Aula war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die musikalische Umrahmung übernahmen verschiedene Formationen des CEG – in bewährt lockerer Weise, trotzdem auf hohem Niveau. Die Festredner zogen Bilanz und blickten zurück auf eine gute Entwicklung des CEG unter der Führung von Herrn Wolf: Änderung der Sprachenfolge, Abschaffung des Samstags-Unterrichts, Neubau (Mensen und Ganztagesbetreuung) und schließlich die große Sanierung seit 2008 mit dem Erfolg, dass die Musikkabinen wieder unter das Dach des Ostflügels eingebaut werden und ein Riegel-Neubau entlang der Fahrstraße abgewendet werden konnte. Herr Wolf bedankte sich bei allen Weggefährten, mit denen er das Lob der Redner gerne teilte, und wünschte dem CEG eine gute Zukunft, bevor er die Anwesenden zu einem Imbiss in der Mensa einlud.

Den Taktstock zum feierlichen Schlussakkord erhob Herr Wolf schließlich im Finale des großen Schulkonzertes in der Heinrich-Lades-Halle am Dienstag, den 18. Februar 2014. Nahezu alle Ensembles der Schule boten in einem über zweistündigen, aber kurzweiligen Programm einen bunten Reigen dessen, was die Musik am CEG ausmacht. Im Finale verabschiedeten sich Mitwirkende und Zuhörer/innen mit einem für Herrn Wolf gedichteten Lied auf die berühmten Klänge des Pomp and Circumstances von E. Elgar.

Herr Dr. Kellner, sein Nachfolger im Amt, stellte sich zum ersten Mal der CEG-Öffentlichkeit an diesem Abend vor und hat inzwischen mit Elan und Engagement die Amtsgeschäfte übernommen. Seine feierliche Einführung ins Amt des Schulleiters wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

[A. Schwarzmann]

Sozialpraktikum der 10. Jahrgangsstufe

Gar nicht alltäglich war der Alltag in verschiedensten sozialen Einrichtungen in und um Erlangen für die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe: Drei Tage lang, vom 12.-14. Februar 2014, haben sie im Rahmen des Sozialpraktikums beispielsweise in der Tagespflege für alte Menschen, in Einrichtungen für psychisch erkrankte oder behinderte Menschen, in der Obdachlosenhilfe, im Krankenhaus auf Station oder in Kindergärten und Kinderkrippen mitgearbeitet. In der abschließenden Reflexion im Klassenverband wurde von vielen Erlebnissen berichtet und Erfahrungen ausgetauscht. Beeindruckend waren die Schilderungen der Schülerinnen und Schüler, die ihren Praktikumsplatz in Arbeitsfeldern „außerhalb“ ihrer oft doch eher behüteten Lebenswelt gewählt hatten und deren Blick in besonderem Maße „über den eigenen Tellerrand“ hinaus ging.

[B. Scheicher]

„Let’s have a party“ – Jahrgangsstufenfeier der 7. Klassen in der Mensa

Am 20. Februar 2014 fand unter großer Beteiligung der Schülerinnen und Schüler aus den siebten Klassen eine Party in der Schulmensa statt. Nachdem der AK Technik unter Leitung von Herrn Lehr beim Bereitstellen der Musik- und Lichtanlage geholfen hatte, stand unterhaltsamen und kurzweiligen drei Stunden voller Feier- und Tanzfreude nichts mehr im Weg. Bei Liedern wie „Sexy und I know it“ von LMFAO und „Eiskalt“ von Chulca Candela kam schnell Stimmung auf, so dass die Tanzfläche meist gut gefüllt war. Aufgrund des Erfolges ist eine Fortsetzung geplant.

[J. Pokorny / M. Hofmann]

Ein inklusiver Sporttag

Am Dienstag, den 11. März 2014, haben wir, die Schülerinnen des CEG, uns mit Schülern und Schülerinnen der Georg-Zahn-Schule – einer Schule, in der Kinder mit besonderem Förderbedarf unterrichtet werden – in der Friedrich-Sponsel-Halle Erlangen getroffen, um gemeinsam einen spielerischen Sportvormittag zu verbringen.

Zuerst hatten wir großen Spaß bei einem Bosselturnier, für das alle ihr Bestes gaben, obwohl keiner das Spiel vorher gespielt hatte. Bei der Siegerehrung hinterher wurde jeder mit einer Urkunde und Gummibärchen belohnt. Nachdem wir spielerisch die einzelnen Sportarten der Olympischen Winterspiele kennengelernt hatten, haben wir gemeinsam ein Plakat zu diesem Thema gestaltet.

Es war ein sehr schöner, aufregender Tag, den wir gerne wiederholen möchten.

[S. Kaiser / Klasse 8B]

Informatik-Biber

Auch in diesem Schuljahr hat sich das CEG wieder am bundesweiten Wettbewerb „Informatik-Biber“ beteiligt. Der „Informatik-Biber“ stellt den Schülerinnen und Schülern spannende Aufgaben, die sie ohne Vorkenntnisse mit Grips und Logik lösen können. Die Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen bearbeiteten diese Aufgaben im Rahmen des Informatikunterrichts mit viel Engagement und Spaß an der Herausforderung. Wir gratulieren insbesondere den 13 Schülerinnen und Schülern, die einen sehr guten zweiten Platz erreicht (und dabei zum Teil nur um einen Punkt den ersten Platz verpasst) haben.

[F. Jentges]

Ein informativer Vortrag: „Surf Safe”

Was in sozialen Netzwerken und Chat-Räumen beachtet werden sollte, wie leicht Handys gehackt oder Computer angegriffen und welche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden können – dies und vieles mehr war Inhalt der Veranstaltung „Surf Safe“ am 24. und 25. Februar 2014 in der Heinrich-Lades-Halle. Das CEG nahm mit allen Schülerinnen und Schülern der 6. bis 11. Jahrgangsstufe an den Vorträgen teil, in denen der Referent die Gefahren des Internets sehr eindrucksvoll demonstrierte. Anschließend wurden die Inhalte vielfach im Unterricht (z. B. in der 6. und 7. Jahrgangsstufe im Fach NuT-Informatik) vertieft und aufgetretene Fragen geklärt. Hier zeigte sich noch einmal, wie groß das Informationsbedürfnis der Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema und wie wichtig dementsprechend eine Veranstaltung wie „SurfSafe” ist.

[F. Jentges]

Schülerzeitung Ratz: „Nachgefragt“

Im Februar 2014 fand der zweite Schülerzeitungs-Workshop zum Thema „Nachgefragt“ statt. Die Redakteure beschäftigten sich mit den journalistischen Formen des Interview und der Umfrage. Das Heft erscheint Ende März – darin finden sich unter anderem Schülerideen, was ein Direktor macht, und Interviews mit Herrn Wolf und Herrn Dr. Kellner.

[U. Ittner]

WorldBicycleRelief – Ein Weg zu Teilhabe an Gesellschaft und Kultur

Was wäre, wenn ihr alle Wege nur zu Fuß bewältigen müsstet?

Am 11. März 2014 besuchte uns Frau Kristina Jasiunaite und stellte uns ihre Organisation WorldBicycleRelief vor. Ihr geht es darum, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in vielen Entwicklungsländern ein Fahrrad zur Verfügung zu stellen, das Teilhabe an Kultur und Gesellschaft ermöglicht. Stundenlange Fußmärsche zu Schulen, Freunden und Einrichtungen können mit dem Fahrrad besser bewältigt werden; damit steigt die Mobilität. Die Schüler der 9. und 10. Klassen erhielten einen spannenden Einblick in die Arbeit vor Ort und bekamen einen Eindruck, wie ein Fahrrad das Leben der Menschen in Südafrika verändern kann. Die Schüler zeigten durch viele Fragen ihr großes Interesse an dem Projekt und probierten natürlich gleich das Fahrrad aus, das Kristina mitgebracht hatte. Schon erstaunlich, wie ein Fahrrad das Leben verändern kann.

[M. Herrmannsdörfer]

Podiumsdiskussion „Viele Kulturen – eine Leidenschaft“

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus fand am Dienstag, 11. März 2014, im Audimax der FAU eine Diskussion statt zum Thema „Viele Kulturen – eine Leidenschaft. Fußball zwischen Integration und Ausgrenzung“. Die Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein, gleichzeitig Schulpatin für SoR an unserer Schule, moderierte ein hochkarätig besetztes Podium: Club-Torhüter Raphael Schäfer (Schulpate SoR am ASG), Innenminister Herrmann (Schulpate SoR am GFE und an der W.v.Siemens-Realschule), die Integrationsbeauftragte des DFB Gül Keskinler und Jürgen Bergmann, der Fanbeauftragte des FCN, machten in ihren Beitragen deutlich, wie wichtig der Kampf gegen Rassismus ist, weil es immer wieder zu rassistischen Entgleisungen in Stadien kommt – meist allerdings nicht innerhalb der Mannschaften, sondern in Fan-Kreisen, und auch dort sind es oft bestimmte radikale Gruppen, die
versuchen, sich unentdeckt unter die Fans zu mischen.

Dennoch leiste der Fußball als bestes Mittel gegen Fremdlichkeit ungeheuere Integrationsarbeit in den unzähligen Vereinen und Mannschaften. Notwendig sei eine „Verlängerung“ dieser positiven Ansätze in den Alltag des Zusammenlebens der verschiedenen Kulturen und eine Aufklärungsarbeit an den Schulen, wo ein Bewusstsein dafür geschaffen werden muss, mutig aufzustehen und sich für andere einzusetzen, sollten sie rassistisch beleidigt werden.

Veranstalter der Aktionswoche im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus ist seit Jahren die Stadt Erlangen – die hier innerhalb Deutschlands eine Vorreiterrolle übernommen hat – gemeinsam mit verschiedenen Partnern, darunter die FAU. Und wichtig ist die Aktionswoche nach wie vor, auch wenn es im Kampf gegen Rassismus viele Fortschritte gibt, wie Khalil Bardag, Vorsitzender des Ausländer- und Integrationsbeirats der Stadt Erlangen betont. Er hielt ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, dem Rassismus in Deutschland – „einem wunderschönen Land mit einem hervorragend funktionierenden System“ – weiterhin keine Chance zu geben. Auf den Punkt bringt es Moderatorin Müller-Hohenstein, die vor allem bei Kindern immer wieder erlebt, wie gleichgültig Herkunft oder exotisches Aussehen ist, wenn nur ein Ball im Spiel ist: „Wenn ich mich in der Welt so umsehe, wünschte ich, wir hätten öfter einen Ball.“ Die Podiumsdiskussion wurde aufgezeichnet und kann im FAU-Videoportal angesehen werden.

[G. Kuen / A. Schwarzmann]

Und noch ein Schuljahr im Dienst der guten Sache: Das CEG engagiert sich für die Kinderklinik der FAU

Seit einigen Jahren bestehen gute Verbindungen zwischen dem CEG und der Kinderklinik der FAU. Auch im Schuljahr 2012/13 wollten wir diese Tradition fortsetzen und so gestaltete die jetzige Klasse 7D (damalige 6D) im Rahmen des Deutschunterrichts ein Rätselheft für Kinder, das am Schulfest des letzten Schuljahres verkauft wurde. Alle Schüler/innen waren sowohl bei der Erstellung als auch beim Verkauf des Heftes mit Engagement dabei.
Sehr großzügig wurde die Aktion auch vom Elternbeirat unterstützt, der wie in den Vorjahren die Vervielfältigung der Hefte finanziell getragen hat; unsere Projektpartnerin Frau Götzelmann half dabei stets auch mit praktischen Tätigkeiten.

Nun geht der Erlös aus dem Verkauf der Rätselhefte mit der respektablen Summe von insgesamt 680.- € zum einen in die Sparte der pädagogischen Betreuung, die unsere Spende für die Außengestaltung des Gartenbereiches nutzt, zum anderen für Materialien, Farben in das Projekt des Kunstadditums Design der Q11 unter der Leitung von Frau Rezac, deren Schüler/in-nen verschiedene Stationen der Kinderklinik mit Kunstobjekten verschönern.

Die leitende Erzieherin Fr. Marion Müller lud die Klasse 7D am 13. März in den Hörsaal der Kinderklinik ein, wo ihr von der Klasse im Beisein der Elternbeirätin Frau Götzelmann ein Scheck über 370,- € überreicht wurde. Frau Müller hielt anschließend einen interessanten Vortrag über die verschiedenen Aufgaben der Betreuung bei den oft schwerstkranken Kindern und deren Familien und bedankte sich ausdrücklich für das Engagement der Klasse 7D sowie bei allen, die durch den Kauf des Rätselheftes dieses Projekt unterstützt haben.

[A. Hartung / Pia-L. Scalera]

Die Klasse 8C mit dabei bei der Ausstellung „Mein interkulturelles Erlangen”

Bestens besucht war die Eröffnung der Ausstellung „Mein interkulturelles Erlangen“ am 16. März 2014 im Stadtmuseum. Fünf Erlanger Schulen hatten sich mit dem Thema Kulturaustausch auseinandergesetzt und je einen Ausstellungsraum gestaltet. Mit ihren Lehrkräften Frau Frank (Deutsch) und Herrn Findeisen (Kunst) hatten die Schüler/innen der Klasse 8C ihre eigenen Vornamen erforscht und dabei festgestellt, dass der eigene Namen etwas sehr Persönliches ist, aber jeder mit seinem Namen auch Teil eines uralten kulturgeschichtlichen Prozesses des Sprachaustausches ist. Für ihre Ergebnisse hat die Klasse vielfältige kreative Ausdrucksformen entwickelt. In der Ausstellung der 8C kann der Besucher sich zum Thema Namensforschung informieren, er darf im persönlichen Namensbuch der Klasse lesen und eine Soundinstallation mit den Vornamen aller CEG-Schüler anhören. Im Mittelpunkt der Ausstellung mit dem Titel „Von dort nach hier – vom ICH zum WIR“ steht eine Installation aus Spiegeln und zahlreichen von der Decke hängenden Acrylglasplättchen. Hier kann jeder Besucher selbst ein Namensblatt im bunten Blätterwald gestalten und beim Blick in die Spiegelwände erleben, wie das eigene Ich zugleich Individuum und Teil einer großen Gemeinschaft ist. Die sehenswerte Ausstellung ist noch bis zum 18. Mai 2014 geöffnet. Die engagierten Schülerinnen und Schüler der Klasse 8C freuen sich über Besucher.

[S. Frank / Ph. Findeisen]

Profilkurs Theater Q12: „Der Kleine Prinz – eine runde Sache“

Die Spieler des Theaterkurses der Abiturientinnen kamen auf der Suche nach einer Stückvorlage zu dem Klassiker „Der kleine Prinz“ und über Improvisationen zu der Idee, in einer Arena zu spielen. So sind experimentelle Szenen entstanden, die sich mit grundsätzlich menschlichen Erfahrungen beschäftigen und immer wieder unsere Alltagshandlungen mit der scheinbar naiven Frage „Warum?“ auf die Probe stellen. Die Aufführung findet am 9. April 2014 um 19.00 Uhr im Saal des Frankenhofs statt. Herzliche Einladung!

[U. Ittner]

REDAKTION: A. SCHWARZMANN, K. WILL

CEG unter der Lupe 2013/14 Nr. 1

Aktivitäten am CEG – über den Unterricht hinaus

lupe

September bis Dezember 2013

Austausch mit dem Nikolaus-Kopernikus-Lyceum in Mielec/Polen

Seit inzwischen mehr als 20 Jahren besteht die Partnerschaft mit dem Nikolaus-Kopernikus-Lyceum in Mielec in Polen. Auch heuer waren vom 27. September bis zum 6. Oktober wieder 37 Schüler-/ innen der 8.-11. Klassen mit Frau Kaiser-Lombard, Herrn Bobe und Herrn Götz zu Besuch bei unseren polnischen Partnern und konnten ein abwechslungsreiches Programm, neue Begegnungen und ein Wiedersehen mit vertrauten Gesichtern erleben.

Ein besonderes Ereignis war das Konzert im Kulturhaus am Sonntag Abend mit dem Chor der polnischen Schule unter Leitung von Herrn Stanczik und mit Musiker/innen aus der Q 12, die über das Wochenende zusammen mit Herrn Schwarzmann eine schöne und erfüllte Konzertreise angetreten sind. Schon jetzt freuen wir uns auf den Gegenbesuch der polnischen Gruppe im Frühjahr in Erlangen.

[ A. Schwarzmann]

Solidarität mit Kindern und Jugendlichen im Bildungsprojekt Wiñaypaq in Peru

Am 10. Oktober 2013 fand in der Aula ein Benefizkonzert für das Projekt Wiñaypaq statt. Wiñaypaq ist ein gemeinnütziger Verein für Kultur, Ökologie und Erziehung, dessen Ziel es ist, die Weisheiten und Kenntnisse der Anden-Kultur zu erhalten, wieder aufzuwerten und deren Bedeutung für die heutige peruanische Gesellschaft mehr ins Bewusstsein zu bringen. Zurzeit ist ihr wichtigstes Projekt die interkulturelle Schule in der Dorfgemeinschaft Huandar, im heiligen Inkatal. Dort erhalten derzeit 60 Quechua-Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse aus verschiedenen Dorfgemeinschaften kostenlosen Schulunterricht. Die Eltern sind oft nicht in der Lage, Schulgebühren zu bezahlen, und würden ihre Kinder ohne Wiñaypaq überhaupt nicht zur Schule schicken können.

Raphael Kestler, Abiturient des Jahrgangs 2011, stellte das von ihm über mehrere Monate hinweg besuchte Projekt einfühlsam und überzeugend vor. Umrahmt wurde sein informativer und engagierter Vortrag von Klängen der Rhythm&Stomp-Group unter Leitung von Herrn Cramer und einer dreiköpfigen Improtheatergruppe der Nürnberger Studentinnenszene, die bei ihrem Spiel auch anwesende Zuschauer/innen nicht auf ihren Stühlen sitzen ließen, sondern mit Humor und Spielwitz in die Performance integrierten.

Den Abschluss eines leider nicht sehr stark besuchten, aber dennoch stimmungsvollen und wichtigen Abends setzte Maike Graf als Schülersprecherin und Vertreterin der SMV. Sie überreichte einen Scheck i. H. v. 1.850,– €. Neben einer Spende des Elternbeirates i. H. v. 300,– € und Spenden am Abend i. H. v. 250,– € stammte der Rest des Betrags ausnahmslos aus den Erlösen der Klassenaktionen beim Weihnachtsfest 2012 und Sommerfest 2013. Dass sich die Mehrheit der Klassensprecher/innen für die Unterstützung dieses Projektes entschieden hat, zeigt eindrucksvoll, dass wir auch über den eigenen Tellerrand hinausblicken und uns solidarisch zeigen mit Kindern und Jugendlichen aus anderen Ländern der Einen Welt.

[ A. Schwarzmann]

Die Zauberflöte – der Q12-Theaterkurs beim Mittelfranken-Festival

Bei den mittelfränkischen Theatertagen der Gymnasien in Nürnberg im Oktober zeigte der Profilkurs Theater Q12 eine Wiederaufnahme des Sommerstückes „Die Zauberflöte“ – in gekürzter Version, konzentriert auf das Schauspiel, mit Highlights und neuen Szenen. Die Aufführung ohne Probe auf einer neuen Bühne vor dem „Fachpublikum“ war eine spannende Erfahrung. Das Lob von den anderen Theatergruppen war ebenso bereichernd wie deren Aufführungen bei dem dreitägigen Festival. Mit wertvollen Impulsen kehrte die Gruppe zurück und ließ sich inspirieren für ihr neues Projekt, das im April aufgeführt wird – eine experimen-telle Adaption des Klassikers „Der kleine Prinz“.

[ U. Ittner]

Theaterbesuch der 6B: „Emil in Berlin“

Die Klasse 6B besuchte im Oktober das experimentelle Theaterstück „Emil in Berlin“, das im Rahmen des Theaterfestivals „Lichtblicke“ ebenfalls von Sechstklässlern gespielt wurde. Die kreativen Ideen und die Spielfreude der jungen Truppe waren sehr beeindruckend.

[ U. Ittner]

Eine neue SMV

Auch in diesem Jahr hat die SMV wieder einige Projekte geplant, für welche uns von der Schülerschaft zahlreiche Unterstützung zugesichert wurde bzw. die bereits stattgefunden haben. Der Grundstein hierfür wurde bereits auf der SMV-Fahrt gelegt. Dort wurden nicht nur die neuen Vertrauenslehrer/innen und Schülersprecher/innen gewählt, sondern es wurden auch in den Stufendiskussionen die Probleme der einzelnen Jahrgangs-stufen gesammelt und später der Schulleitung vorgestellt. Zu guter Letzt wurde über die diesjährige Orientierung der SMV inklusive erster Projektvorschläge beraten. So ging bereits das Projekt des Schoko-Nikolaus-Verkaufs reibungslos über die Bühne, gleiches wünschen wir uns aber auch für das anstehende Weihnachtsfest. Und noch ein (sehr wichtiger!) Punkt: Die SMV ist eine offene Gemeinschaft, jeder, der Lust hat, mitzumachen, ist jederzeit herzlich willkommen, denn helfende Hände und frische Ideen kann man immer gut gebrauchen.

[ T. Asse]

Migration – Ein Projekt der Klasse 8C

Zweimal besuchte die Klasse 8C mit ihren Lehrern Frau Frank und Herrn Findeisen das Erlanger Stadtmuseum, um sich dort mit dem Thema „Migration“ zu beschäftigen. Dazu gehörte auch ein interessanter Rundgang durch die Fotoausstellung, die Erlanger Asylant/innen zum Thema „Mein Erlangen“ gestaltet hatten. Die gewonnenen Informationen sind Grundlage für eine weitergehende Auseinandersetzung mit dem Thema Migration und Kulturaustausch, speziell mit dem Aspekt „Sprache als Teil unserer Kultur“. Zusammen mit ihrer Deutschlehrerin und ihrem Kunstlehrer wollen die Schüler/innen der 8C dazu eine Ausstellung erarbeiten, die im Frühjahr im Stadtmuseum zu sehen sein wird.

[ S. Frank]

Aktionstage in der 9A zum UNICEF-Tag der Kinderrechte

Der 20.11. war in diesem Jahr nicht nur der Buß- und Bettag. Neben der Freude über einen schulfreien Tag gab es für die Schülerinnen und Schüler einen weiteren Grund zum Jubeln, denn der 20.11. ist ebenfalls der weltweite UNICEF-Tag der Kinderrechte.

Vor diesem Hintergrund stellte UNICEF interessierten Multiplikatoren themenbezogene Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, in welchen die Situation von Kindern auf der ganzen Welt beleuchtet und problematisiert wurde. Die Klasse 9A beschäftigte sich im Rahmen des Deutschunterrichts eine ganze Woche lang mit dieser Thematik und formulierte dabei auch Forderungen an die hiesigen Verantwortlichen. Was läuft bei der Umsetzung von Kinderrechten bereits gut? Was muss dringend weiter verbessert werden? Dabei sollten die Schüler/innen immer ihre eigene Lebenswelt reflektieren. Sie erfuhren, dass auch in Deutsch-land mangelernährte Kinder leben und nach welchen Kriterien ein Kind hierzulande als „arm“ gilt.

Am 21. November 2013 schließlich besuchte Frau Martina Stamm-Fibich, Mitglied des Deutschen Bundestages aus dem Wahlkreis Erlangen-Höchstadt, die Klasse und stellte sich den Fragen der Jugendlichen. Besonderes Interesse galt dabei dem Konzept des Betreuungsgeldes, der Verkürzung der Schulzeit und den Erfordernissen einer erfolgreichen Integration von Migrantenkindern. Frau Stamm-Fibich erklärte den Schülerinnen und Schülern geduldig und ausführlich politische Zusammenhänge und Herausforderungen. Außerdem ermutigte sie die Klasse zur Eigeninitiative: „Macht euch für eure Rechte stark – jeder Einzelne kann etwas bewegen!“ Zum Abschluss sprach sie noch eine Einladung aus: „Kommt mich doch mal in Berlin besuchen. Dort könnt ihr noch mehr Einblicke in politische Abläufe bekommen und den Bundestag besichtigen.“ Ein Vorschlag, der begeistert aufgenommen wurde.

[ A. Vogel]

Ein besonderes CEG-Instrumental-Konzert

Der von der UNO 1999 ausgerufene „Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen“ findet jedes Jahr als Gedenk- und Aktionstag statt. An dem Tag soll verstärkt darauf aufmerksam gemacht werden, wie viel Gewalt und Diskriminierung Frauen auf der ganzen Welt erfahren. Seit 1981 organisieren Menschenrechtsorganisationen Veranstaltungen, deren Ziel die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen und die allgemeine Stärkung von Frauenrechten ist.

Am CEG stellten an diesem Gedenktag, den 25. November 2013, Schülergruppen Plakatwände, Masken und Installationen vor der Aula aus und um 19 Uhr fand ein Konzert statt. Das Orchester der 5. und 6. Jahrgangsstufen spielte zum ersten Mal. Das Violinkonzert G-Dur von Vivaldi erklang großartig gespielt von Jasmin Kreutzer (6A) und begleitet von einem Kammerorchester der Unterstufe. Danach hörte man Duos und Solos von Schülerinnen und Schülern der 5. – 12. Jahrgangsstufen. Das Publikum spendete begeisterten Applaus und fast 200,– € für das Frauenhaus Erlangen.

[ G. Bergmann]

Teilnahme des Q11-Theaterkurses bei Mutwerk-Podiumsdiskussion

Mit einem sehr mutigen Beitrag präsentierte sich nach nur wenigen Wochen dramatischer Arbeit der Profilkurs Theater im Rathaus. Als Impuls für die Podiumsdiskussion am 27. November 2013 zum Thema „Zivilcourage“ zeigten die Schüler/innen in intensiven Szenen die Macht von Gruppendynamik, Mobbing und Aggression und griffen schließlich direkt das Publikum an, bevor sie mit einem Türenknallen den Saal verließen und die Zuschauer betroffen zurückließen – und nachher selbst beeindruckt von dem Erlebnis zum Applaus zurückkehrten. Ein Lehrstück für alle Anwesenden!

[ U. Ittner]

Genaue Einblicke in die Welt der Biophysik

Am 3. Dezember 2013 hatten die Schüler/innen des Q11-Biophysik-Kurses Gelegenheit, die technischen Anwendungen ihrer aktuellen Unterrichtsinhalte kennen zu lernen. Zum wiederholten Male hatte das CEG die besondere Möglichkeit, in einem Einstiegsvortrag und einer beinahe zweistündigen Führung nicht nur Einblicke in die aktuelle Forschung zu erhalten, sondern den zahlreichen Doktoranden und Mitarbeitern des Lehrstuhls bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und zu ihrer Arbeit zu befragen – alle hatten sich extra für die Teilnehmer unseres freiwilligen Unterrichtsgangs Zeit genommen und ermöglichten den etwa 40 interessierten Schülern und 6 Lehrkräften Einblicke bis hin zur atomaren Ebene. Dabei gab es genaue Vorführungen zur Probenherstellung und zur Bedienung des Transmissions-Elektronenmikroskops und auch des am selben Tag erst in Betrieb genommenen Raster-Elektronenmikroskops. Vielen vielen Dank an Professor E. Spiecker für den auch dieses Jahr wieder so informativen Nachmittag!

[ M. Joerchel]

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Am 6. Dezember 2013 fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Die Klassensiegerinnen gestalteten eine anregende Lesestunde mit ihren Lieblingsbüchern und lasen beeindruckend sicher aus einem unbekannten Buch vor. In der nächsten Runde, der Stadtausscheidung, wird Salome Höneß das CEG vertreten.

[ A. Huttner / U. Ittner]

Blitz und Donner in der Nürnberger Meistersingerhalle

Für den Chor der 7. und 8. Klassen fand in diesem Jahr bereits kurz vor Weihnachten das erste große Highlight statt: Der Chor wirkte bei der Aufführung von Benjamin Brittens anspruchsvoller „Sankt Nikolaus-Kantate“ am 8. Dezember 2013 in der Meistersingerhalle in Nürnberg mit. Das Stück, das neben einem großen Chor, Solisten und Orchester auch einen Jugendchor vorsieht, wurde gemeinsam mit dem Philharmonischen Chor Nürnberg (Ltg. Gerhard Rilling) und den Nürn-berger Symphonikern aufgeführt.

Die Sänger/innen des CEG bewältigten dabei hochdramatische Passagen präzise und stimmgewaltig, beschworen mit ihrem Gesang Blitze und Donner, Wellen und Wind herauf und waren stets aufmerksame Partner für den Philharmonischen Chor. Als besondere Herausforderung für das gemeinsame Musizieren sang der Chor von der Seitenempore, die etliche Meter von der Bühne entfernt war.

Neben den lauten Passagen gelangen aber auch die lyrischen, zarten Stellen sehr gut, die teilweise sogar in unterschiedlichen Tempi zur Orchesterbegleitung gesungen werden mussten. Die Leistung der vier Solisten des Chores beeindruckte die Zuhörer der nahezu voll besetzten Meistersingerhalle ebenfalls und berührte dabei unmittelbar: Die drei Knaben (Julian Hermann, Julius Jüsten und Daniil Sverev), die von ihrer „großen Schwester“ (Kea Niedoba) begleitet wurden, sangen Alleluja-Einwürfe, während sie durch die Reihen der Meistersingerhalle liefen. Ein lang anhaltender Applaus und ein Nikolaus aus Schokolade für jede Sängerin und jeden Sänger waren der wohlverdiente Lohn für die viele Arbeit, die hinter diesem Projekt stand.

[ J. Bobe]

CEG – Stadtmeister im Volleyball

Am 10. Dezember 2013 stellten sich unsere Volleyballmädchen bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften weiteren drei Erlanger Schulen (ASG, MTG, Ohm). Obwohl unser Team bisher noch keinen Wettkampf in dieser Zusammensetzung bestritten hatte, konnte es vollends überzeugen und wurde höchst verdient Erlanger Stadtmeister 2013.

So gewannen die Mädchen die ersten beiden Spiele gegen das ASG und gegen das MTG souverän mit jeweils 2:0. Im dritten Spiel mussten sie dann gegen die ebenfalls sehr gut spielenden Mädchen aus dem OHM überzeugen. Doch auch in diesem Spiel siegten sie dank ihrer individuellen Spielfähigkeiten und ihres Teamgeistes problemlos mit 2:0. Die Freude über den Sieg war riesig und die Stimmung innerhalb der Mannschaft grandios. So kann es gerne auch am 14. Januar 2014 in Uffenheim beim Regionalentscheid weitergehen.

Herzlichen Glückwunsch an die Siegerinnen: Clara Corpus (8B), Lisa Hofmann und Eva Seidl (beide 9A), Lea Drobner, Alena Kalnischkies, Marie Neumann und Annika Schlager (alle 10B).

[ E. Schneider]

1. Pädagogischer Abend zum Thema LehrplanPLUS

Die diesjährige Reihe der Pädagogischen Abende steht unter dem Thema „Quo vadis, CEG?“: Wir wollen uns Gedanken machen, wie es mit dem CEG in Zukunft weitergehen wird, beeinflusst von bildungspolitischen, gesellschaftlichen und visionären Überlegungen. Diese „Zukunftswerkstatt“ eröffnete StD Koller, Mitarbeiter am Institut für Schulentwicklung und Bildung (ISB), der am 11. Dezember 2013 den sehr gut besuchten Abend mit seinem Impulsreferat zum neuen LehrplanPLUS, der ab 2016/17 auch am Gymnasium eingeführt wird, einleitete. Schwerpunkte des neuen Lehrplans liegen nicht so sehr auf einer Anhäufung von Detailwissen, sondern auf dem Aufbau und der Festigung zentraler Kompetenzen: Fach-, Methoden-, Persönlichkeits- und Sozialkompetenz sind die Ziele der Bildung, die aber sicher nicht auf das Wissen verzichten können.

In der anschließenden Diskussion wurden Bedenken laut, dass der Kompetenzbegriff zu allgemein gefasst sei, dass mit den hehren Zielsetzungen unsere Schüler/innen aus entwicklungspsychologischer Sicht überfordert seien und dass sich diese Ausrichtung der gymnasialen Bildung nicht mit der Tendenz vertrage, immer mehr in Tests, länderübergreifenden Prüfungen und evaluierbaren Ergebnissen messen und vergleichen zu wollen.

Der Referent zeigte sich beeindruckt von den klugen und kritischen Fragen des Publikums und von der großen künstlerischen Kreativität unserer Schüler/innen, die er bei einem kurzen Rundgang im Schulhaus bewundern konnte.

[ A. Schwarzmann]

Ein Weihnachtskonzert der ganz Kleinen und Großen

Selten war ein CEG-Weihnachtskonzert so gut besucht wie das Konzert am 13. Dezember 2013: Die brechend volle Matthäus-Kirche bezeugte das große Interesse der Eltern und Verwandten, war aber auch der Tatsache geschuldet, dass heuer – anders als in den Vorjahren – Unter-, Mittel- und Oberstufe gemeinsam das Programm gestalteten. Zum Klingen kam ein faszinierend buntes, aber auch sehr kompaktes Programm, das neben bekannten Glanzlichtern auch weniger bekannte, durchaus nachdenkliche Weihnachtsklänge beinhaltete. Auf die glockenhellen Fanfarenklänge des CEGolden Brass folgten verschiedene weihnachtliche Chorarrangements für die Ensembles der 5. und 6. Klassen. Mit klaren Rhythmen und in beschwingtem Tempo bot anschließend das Mittelstufenorchester Sätze aus Händels „Feuerwerksmusik“ dar. Als Kontrapunkt zu dieser barocken Brillanz zelebrierte der Große Mädchenchor darauf Palestrinas „Hodie Christus natus est“ aus der ausklingenden Renais-sance, bevor er mit einem Marienzyklus (darunter dem grandiosen modernen „Ave Maria“ von Franz Biebl) den Boden für den Kleinen Mädchenchor bereitete. Der brachte nach einem weiteren „Ave Maria“ von Gabriel Fauré den Kirchenraum mit „Swingin‘ at Santa’s Place“ in beschwingte Stimmung. Das Stück gab den Ton auch für das Weihnachtspotpourri des Großen Orchesters „Christmas at the movies“ vor, das bekannte Hollywood-Filmmelodien präsentierte. Am Ende des Programms stand wieder ein geistliches Stück, das „Te Deum“ von Karl Jenkins für gemischten Chor und Orchester. Es bot noch einmal die Möglichkeit, im großen Rahmen miteinander zu musizieren. Mit großer Spannung und höchster Präzision gelang eine beeindruckende Aufführung, die vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt wurde.

[C. Schöffel]

Wetten, dass … die 7A gewinnt?!

Die Klasse 7A war für die Kinderwette der „Wetten, dass“-Sendung am 14. Dezember 2013 in Augsburg ausgewählt worden. Bereits seit dem Donnerstag vor der Sendung war die Klasse mit Frau Kuen und Herrn Jentges vor Ort, um für die Sendung in der Halle zu proben. Die Klasse 7A wettete unter der Patenschaft von Michael Bulli Herbig, dass sie lateinische Wörter am Kreidestrich ihrer Lateinlehrerin erkennen, ohne dass sie das Geschriebene sehen. Sehr spannend wurde die Wette – auch unter dem Beisein von Herrn Wolf, Lehrer/innen und Frau Baer als Vertreterin des Sekretariats, die die Schüler/innen ausgewählt hatten – , als beim 3. Wettversuch das Wort iudicare als indicare geraten wurde und damit falsch war. Aber mit 4 von 5 richtigen Treffern war die Wette schließlich gewonnen. Als Preis winkt die Finanzierung einer Klassenfahrt auf den Spuren der Römer in Trier, das die Schüler/innen im Sommer sicher gerne kennen lernen werden. Herzlichen Glückwunsch!

[A. Schwarzmann]

Schülerwettbewerb Querflöte

12 von 13 Schüler/innen aus der Querflötenklasse von Frau Feist beteiligten sich am Schülerwettbewerb, 10 von ihnen gaben auch ihre Ergebnisse ab. Gesammelt wurden Übe-Einheiten von 10 Minuten während einer Woche. Siegerin wurde mit 48 Einheiten (das sind 8 Stunden!!!) Kimberly Jüschke (5C). Der 2. Preis geht an Laura Preidt (5D). Der 3. Preis wurde zwei Mal vergeben und geht an Johanna Büttner (5B) und Johanna Will (6A), die jeweils 5 Stunden Übezeit nachweisen konnten. Herzlichen Glückwunsch an die Siegerinnen!

[H. Feist]

„Christmessed up!“: Die Weihnachts-CD des P-Seminars „Improvisation“

Mit „Christmessed up!“ war ein guter Titel für unser CD-Projekt gefunden: Wir haben traditionelle Weihnachtslieder „durcheinander gebracht“, „derangiert“ oder auch (wie passend!) „vergeigt“ – natürlich im allerbesten Sinne!

Als das P-Seminar „Improvisation“ sich im Herbst überlegte, woran sich unsere Kre-ativität entzünden könnte, entstand die Idee für eine Weihnachts-CD. Schnell waren die Voraussetzungen geklärt: Jede/r sucht sich ein bekanntes Weihnachtslied, entscheidet sich für einen bestimmten Stil und eine Besetzung; und natürlich sollte auch ein improvisiertes Solo auf dem eigenen Instrument enthalten sein. Plötzlich war die Adventszeit da und viele tolle Ideen zirkulierten, aber wenige Arrangements waren ausnotiert und geprobt. Trotzdem ist in der berühmten letzten Minute eine sehr abwechslungsreiche CD entstanden mit ganz unterschiedlichen, höchst individuellen und stets faszinierend kreativen Stücken. Die alten Weihnachtslieder sind zu neuem Leben erwacht, viele hat man so noch nie gehört! Ebenso eindrucksvoll war auch die Präsentation der Improvisationen am 16. Dezember 2013 in der weihnachtlich-stimmungsvoll hergerichteten und voll besetzten Aula.

Das Wichtigste: Auch wenn es am Ende für alle anstrengend wurde, hatten wir viel Spaß beim Proben und Aufnehmen und sind ein wenig stolz auf das Ergebnis, das auf dem berühmten Scheibchen-Format im Sekretariat erworben werden kann.

[Ph. Barth]

Der Mädchenchor der Unterstufe auf „Weihnachtstournee“

Wie schon im vergangenen Jahr ist der Mädchenchor der Unterstufe in der Vorweihnachtszeit auch wieder außerhalb des CEG aktiv gewesen: am 16. Dezember gestaltete er die Mittagsandacht in St. Bonifaz und am 17. Dezember durften die Mädchen die Weihnachtsfeier der Erlanger Zonta-Frauen im Gasthaus „Mein lieber Schwan“ musikalisch umrahmen. Nach den Weihnachtsferien beginnt der Chor mit einem neuen Programm. Interessierte Mädchen, die Lust an gezielter Stimmbildung und am mehrstimmigen Singen in einem kleinen Auswahlchor haben, sind herzlich eingeladen, sich im neuen Jahr bei Herrn Barth zu melden.

[Ph. Barth]

„Christmas-Time“ im Krankenhaus

Bald ist es so weit! Die Weihnachtsvorbereitungen sind in vollem Gange; Geschenke werden fleißig geshoppt, Plätzchen gebacken und am Wochenende drängt man sich auf den Christkindelmärkten zum nächsten Glühweinstand. Diese tolle Zeit müssen leider viele Kinder sowie Erwachsene im Krankenhaus verbringen. So fragte ich mich, was ich als Schülerin dazu beitragen kann, diese Zeit auch für Menschen im Krankenhaus schöner zu gestalten. Für die Idee eines kleinen Konzertes hatte ich sofort die Zusage von Leonie, Peter, Franziska und Alexander. Sofort machten wir uns an die Arbeit, planten, suchten uns geeignete Weihnachtsstücke und schrieben diese in die Stimmen für Querflöte, Trompete, Altsaxophon, Posaune und Kontrabass um. Zur Unterstützung wendeten wir uns an Herrn Englhardt, der sehr angetan von unserem Vorhaben war und uns den Tipp gab, Herrn Frank Nie, den Vater einer Mitschülerin, zu kontaktieren. Durch Herrn Nies Kontakte zur Uniklinik Erlangen haben wir die Zusage für Mittwoch, den 18. Dezember 2013 als „Konzerttermin“ bekommen. Dort werden wir auf mehreren Stationen unsere musikalischen Weihnachtsgrüße und Wünsche vortragen. Bereits die Proben haben eine Menge Spaß gebracht. Schon jetzt einen Dank an Herrn Englhardt und Herrn Nie für die hilfreiche Unterstützung! Wir lassen die „Jingle-Bells“ klingen: „Let it snow“!

[L. Richter, 9e]

Schülerzeitung Ratz

Die Schülerzeitung Ratz startete dieses Jahr mit einem Workshop, an dem die Teilnehmerinnen des Wahlkurses The-men diskutierten und dann Artikel verfassten.

Das erste Heft des Jahres erscheint am 17. Dezember 2013. Am Verkaufsstand gibt es auch die Möglichkeit, alle 4 Hefte des Jahres vorab zu bezahlen und dann als Abo zu beziehen.

[U. Ittner]

Vorankündigung für Januar 2014: „Freundschaft, Fee und Feuerspucker“

Am 26. Januar 2014 präsentiert das P-Seminar Kindertheater das selbst entwickelte Stück „Freundschaft, Fee und Feuerspucker“ im Frankenhof-Saal. Die Geschichte von einer Fee, die in der Menschenwelt ihren Drachen verliert und diesen mit dem Jungen Henri aus der Hand eines gemeinen Professors befreit, ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Für Erwachsene und ältere Schüler gibt es die Möglichkeit, am 22. Januar 2014 die öffentliche Generalprobe zu besuchen.

[U. Ittner]

Redaktion und Schulleitung wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2014 alles Gute!

Redaktion: A. Schwarzmann, K. Will