Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

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Italienisch

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Fachprofil

Lehrkräfte

Lehrbuch

Schüleraustausch - scambio scolastico

 

Grundlegende Informationen

 

Italienisch

als spät beginnende Fremdsprache



"Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,
Kennst du es wohl? ..."

(Mignon, J.W.v. Goethe)

 

Die spät beginnende Fremdsprache am CEG ist Italienisch, die durchgehend von der 11. bis zur 13. Jahrgangsstufe unterrichtet wird (im G8 wird der Beginn der Fremdsprache entsprechend in die Jahrgangsstufe 10 vorgezogen werden, Informationen zur Sprachenwahl finden Sie unter CEG von A bis Z).
Hervorragende Basis für Italienisch bietet der sechsjährige Lateinunterricht, der den Schülerinnen und Schülern auch die Zuerkennung des Latinums, das für bestimmte Studienfächer an den Hochschulen vorausgesetzt wird, sichert.
Da es sich bei der spät beginnenden Fremdsprache um eine Möglichkeit handelt, bleibt es den SchülerInnen überlassen, dieses Angebot anzunehmen oder weiterhin die erste und zweite Fremdsprache fortzuführen. Die Entscheidung für eine dieser Möglichkeiten ist verbindlich. Die Grundlage für Italienisch als spät beginnende Fremdsprache ist ein eigener Lehrplan.

Die in der 11. Jahrgangsstufe (4 Wochenstunden) beginnende Fremdsprache Italienisch muss als Grundkursfach mit 3 Semesterwochenstunden in den Jahrgangsstufen 12 und 13 weitergeführt werden. Sie ist als viertes Abiturfach (Colloquium) wählbar.

 

Fachprofil

Bedeutung des Faches

Italien ist durch seine wirtschaftliche und politische Bedeutung eine der führenden Industrienationen und durch den prägenden Einfluss vieler seiner kulturellen Errungenschaften ein bedeutendes europäisches Partnerland und, nicht zuletzt durch die geographische Nähe, der wichtigste Handelspartner Bayerns. Von Anfang an wurde der europäische Integrationsprozess von Italien mitgestaltet. Mit dem Italienischen erlernen die Schüler eine Sprache, die sie in vielfältigen Zusammenhängen anwenden können.
Zudem sind die erworbenen Italienischkenntnisse für sie hilfreich beim Erlernen weiterer, insbesondere romanischer Sprachen und leisten somit ein Beitrag zur Mehrsprachigkeit.
Eine Vielzahl der Städte - und Schulpartnerschaften- ermöglicht intensive Begegnungen durch Austauschprogramme (siehe Schüleraustausch)und die Teilnahme an europäischen Bildungsprojekten,. Zahlreiche deutsche Hochschulen kooperieren mit italienischen Universitäten (z.B. Universität Erlangen mit Universität Parma). Im Berufsleben eröffnen Italienischkenntnisse interessante und zukunftsträchtige Perspektiven(z.B. im Bereich der Wirtschaft oder Kultur). Die im Italienischunterricht erworbenen Kenntnisse ermöglichen den Erwerb von Sprachzertifikaten, die bei Bewerbungen um Studienplätze, Praktika oder Arbeitsstellen hilfreich sind.

Ziele und Inhalte

Im Italienischunterricht erwerben die Schüler eine über Alltagssituationen hinausgehende, allgemeine Kommunikationsfähigkeit. Durch die Begegnungen mit Italien und der kulturellen Vielfalt seiner Regionen vertiefen die Jugendlichen ihre allgemeine Bildung. Die Auswahl der Themen berücksichtigt die Interessen der Jugendlichen und zielt darauf ab, sie für die Begegnung mit Italienern und für den Reichtum in Kunst, Kultur und Lebensart Italiens empfindlich zu machen und zu begeistern.
Die bedeutende Rolle Italiens in der europäischen Kultur eröffnet Möglichkeiten des fächerübergreifenden Arbeitens, etwa im Bereich der Kunst und Philosophie der Renaissance (z.B. Leonardo da Vinci, Michelangelo, Macchiavelli), der Oper (z.B. Verdi, Puccini ...), des Filmschaffens (z.B. Fellini, Visconti) bis hin zu aktuellen Entwicklungen in Design und Architektur. Die Schüler erhalten einen Einblick in die italienische Literatur (Dante, Goldoni, Pirandello, Ginzburg, Eco ...).
Durch den Erwerb grundlegenden historischen, geographischen und politischen Wissens erhalten die Schüler in enger Verbindung mit der Alltagsrealität und wachsenden Sprachkenntnissen eine breite interkulturelle Kompetenz.
Im landeskundlichen Unterricht sowie durch den Schüleraustausch gewinnen sie ein differenziertes Bild Italiens jenseits von Tourismus und Klischee. (Auszüge aus dem Lehrplan, adaptiert)

 

Lehrkräfte

  • Graziella Bozzini
  • Gabriele Kuen
  • Pia-Laura Scalera (Fachschaftsleitung)
  • Nina Seyfferth

 

Lehrbuch

In piazza , Italienisch in der Oberstufe; C.C. Buchner-Verlag, Bamberg
In piazza - Grammatisches Beiheft

 

Schüleraustausch - scambio scolastico

Während des zehntägigen Aufenthaltes in Italien sammeln die deutschen Schüler, die jeweils in einer Familie untergebracht sind, wichtige interkulturelle Erfahrungen und erweitern sowohl ihre landeskundlichen als auch sprachlichen Kenntnisse, insbesondere ihr Hörverstehen und die Sprechfertigkeit im Italienischen. Sie lernen das italienische Familienleben kennen und gewinnen durch Unterrichtsbesuche in der Partnerschule Einblicke in den dortigen Schulalltag.
Zwei Ganztagesausflüge in das Umland der Partnerschule sowie Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten oder Konzertbesuche etc. runden das Programm ab.
Der Gegenbesuch der italienischen Austauschgruppe in Erlangen verläuft nach dem gleichen Prinzip.
Der internationale Schüleraustausch wird vom Stadtjugendring Erlangen bzw, dem Bayerischen Jugendring gefördert.

 

1999/2000 - 2003/2004 - 2005/2006 - 2007/2008

Schüleraustausch mit dem


ISTITUTO TECNICO "GRAZIA DELEDDA"
in
LECCE / APULIEN

 

2004/2005

Schüleraustausch mit dem
LICEO SCIENTIFICO "G. MERCALLI"
in
NEAPEL / KAMPANIEN

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 07. August 2009 um 16:30 Uhr  

Kontaktinformationen

Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

Anschrift:

Langemarckplatz 2

91054 Erlangen

Telefon:

09131 53 30 30

Fax:

09131 53 30 311

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