Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

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Biologie

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Kollegium

Wettbewerbe

Erste Hilfe

Schulsanitätsdienst

Drogenprävention

Kollegstufe

Kollegium

  • Dr. Heiner Busch
  • Katharina Drüppel
  • Cornelia Heermann
  • Bernd Lohneiß
  • Franziska Karger
  • Claudia Müller-Huschke
  • Barbara Schönig
  • Bettina Schug
  • Silvia Wallschläger

 

 

Wettbewerbe

Be smart - don`t start
Am diesjährigen Nichtraucherwettbewerb Be smart - don't start nehmen 7 Klassen des Christian-Ernst-Gymnasiums teil.
Be Smart - Don't Start ist ein Nichtraucherwettbewerb für Schulklassen der Klassenstufen 6 bis 8. Das Programm wird seit 1997 in Deutschland und mittlerweile 15 europäischen Ländern durchgeführt.
Die Schüler verpflichten sich, ein halbes Jahr nicht zu rauchen, und unterschreiben dazu einen Schüler- und Klassenvertrag. Für jede Woche, in der die Klasse rauchfrei ist, klebt sie einen Aufkleber auf den Klassenvertrag. Einmal im Monat gibt die Klasse der Wettbewerbsleitung eine Rückmeldung darüber, ob sie noch im Wettbewerb ist oder nicht. Die Klassen, die bis zum Ende des Wettbewerbs nicht rauchen, nehmen an einer Lotterie teil, bei der sie viele attraktive Geld- und Sachpreise und als Hauptpreis eine Klassenreise nach Wien gewinnen können.
Im Schuljahr 2003/2004 hat der Wettbewerb am 10.11.2003 begonnen und endete am 30.04.2004. Es haben sich zu diesem Durchgang 9.503 Schulklassen aus ganz Deutschland angemeldet.
In wissenschaftlichen Untersuchungen zu "Be Smart - Don't Start" wurde belegt, dass der Wettbewerb auf große Zustimmung seitens der Schüler und Lehrkräfte stößt, und die Studien geben Hinweise auf einen kurzfristigen Effekt des Wettbewerbs in der Verzögerung des Einstiegs in das Rauchen.
"Be Smart - Don't Start" wird von der Deutschen Krebshilfe, der Europäischen Kommission, der Deutschen Herzstiftung, dem BKK Bundesverband und einer Reihe weiterer öffentlicher und privater Institutionen gefördert.

 

Erste Hilfe

Unsere Schule führt seit etwa 20 Jahren mit eigenen Ausbildern Erste Hilfe Kurse durch. Dabei hat jeder Schüler im Lauf des 10. Schuljahres die Möglichkeit, den Erste Hilfe Schein, zuletzt für 8 €, zu erwerben. Am Ende des Kurses legen die Schüler sowohl einen schriftlichen Test als auch eine praktische Prüfung ab. Bei der praktischen Prüfung werden vom Jugendrotkreuz und unseren Schulsanitätern Unfälle nachgespielt, die "bewältigt" werden müssen.

 

Schulsanitätsdienst

Die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz wird unterstützt durch Herrn Dipl. Ing. Thumser. Er ist ehrenamtlicher Rettungssanitäter der Bereitschaft 1 in Erlangen und betreut in der Funktion als Pate den Schulsanitätsdienst. Die Schulsanitäter werden regelmäßig fortgebildet und freuen sich über jeden Neuzugang.
Die relativ geringe Zahl von Unfällen an unserer Schule wird nicht zuletzt auf die genannten Aktivitäten zurückgeführt.

 

Drogenprävention

Sucht ist keine harmlose Entgleisung, sondern eine Krankheit, die schwer oder nicht zu heilen ist. Ein suchtmittelfreier Lebensstil zeichnet sich aus durch individuelle Lebensgestaltung, sportliche Betätigung und Selbstbewusstsein.
Erziehungsarbeit bedeutet, allgemeine Lebenskompetenzen zu fördern und positive Leitbilder zu schaffen.An unserer Schule werden regelmäßige Aktionen zur Sucht - und Gewaltprävention durchgeführt:

5./6. Klasse Projekt 'Erwachsen werden' von Lions Quest bzw. ALF-Projekt Unterricht zu Alkohol, Rauchen und Medikamenten im Fach Biologie.
6. Klasse Elternabend zur Drogenprävention für die Eltern der 6. Klassen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt.
7. Klasse Unterricht zu Alkohol, Rauchen und Medikamenten im Fach Biologie
Diskussion mit Herrn Oberkommissar Bornitzky von der Polizei Projekte zur Suchtvermeidung Teilnahme am Wettbewerb 'be smart don´t start' und 'be hard drink soft'.
10. Klasse Unterricht zu legalen und illegalen Drogen in Biologie Diskussion mit Ex-Usern der Gesellschaft 'via'.
13. Klasse Nervenphysiologische Wirkung der Drogen in Biologie.

Kollegstufe

Wichtige Lehrplaninhalte im Grundkurs und Leistungskurs Biologie

Ausbildungsabschnitte 12/1 und 12/2

  1. Zellbiologische Grundlagen der Vererbung
    • Chromosomen als Träger der genetischen Information
    • Mono- und dihybride Erbgänge aus Sicht der Chromosomentheorie der Vererbung: dominant-rezessive und intermediäre Genwirkung
    • Erscheinungsbild und Erbgang von Merkmalen beim Menschen
    • Genetische Familienberatung
    • Einfluss der Umwelt auf Merkmalsausprägung
  2. Molukulargenetik
    • Nucleinsäuren als Speicher der genetischen Information
    • Molekulare Wirkungsweise der Gene
    • Aspekte der Gentechnologie
  3. Grundlegende Stoffwechselvorgänge in Lebewesen
    • Energiebindung und Stoffaufbau durch Photosynthese
    • Stoffabbau und Energiefreisetzung
  4. Ökologie und Umweltschutz
    • Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt
    • Ökosystem See
    • Eingriffe des Menschen in Ökosysteme und Maßnahmen des Natur- und Umweltschutzes

Ausbildungsabschnitte 13/1 und 13/2

  1. Anatomische und physiologische Grundlagen des Verhaltens
    • Grundstrukturen und Leistungen des Nervensystems beim Menschen
    • Elektrochemische Vorgänge in Nervenzellen und Synapsen
  2. Verhalten bei Tier und Mensch
    • Erbbedingte Verhaltensanteile
    • Erfahrungsbedingte Verhaltensanteile
    • Erscheinungsformen des Sozialverhaltens und ihre Bedeutung
  3. Evolution
    • Belege für die stammesgeschichtliche Entwicklung
    • Erklärungen für den Artenwandel
    • Grundzüge der stammesgeschichtlichen Entwicklung beim Menschen
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. August 2009 um 10:40 Uhr  

Kontaktinformationen

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Anschrift:

Langemarckplatz 2

91054 Erlangen

Telefon:

09131 53 30 30

Fax:

09131 53 30 311

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