Aktivitäten am CEG - über den Unterricht hinausSeptember bis Dezember 2009 |
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Sanierung I: Neuester Stand
Die Sanierung schreitet weiter voran, leider gibt es jedoch Zeitverzug. Die Klassenzimmer im Osttrakt (1. und 2. Stock) werden wie geplant zum Jahresende 2009 fertig werden, die naturwissenschaftlichen Räume im Keller und Erdge-schoss (Biologie, Chemie, Physik) können jedoch erst Mitte Februar 2010 bezogen werden. In den Weihnachtsferien beginnt bereits der 2. Bauabschnitt im Westteil des Gebäudes. Diejenigen Klassen, die bisher im Westteil untergebracht sind, ziehen großteils in den neu sanierten Osttrakt, z.T. müssen auch Klassenzimmer getauscht werden. Die Biologie-, Chemie- und Physikräume werden vorübergehend - für 6 Wochen - in den Mitteltrakt des Erdgeschosses ziehen, bis sie endgültig ihre Räume mit einer hervorragenden Ausstattung beziehen können: eine interaktive Tafel mit direkter Anbindung ans Internet und Anschluss an einen Beamer. Der Informatikunterricht, bisher in K 33, wird ab Mitte Februar für ein halbes Jahr - bis zur Fertigstellung des 2. Bauabschnittes - im Klassenzimmer E 05 stattfinden; die PCs werden auch dort internetfähig sein. Auch die Internetecke zum selbstständigen Recherchieren wird wieder benutzbar sein. Ein neuer Stundenplan ist aufgrund des Beginns des 2. Bauabschnittes nicht erforderlich, sondern erst - wie jedes Schuljahr üblich - Mitte Februar. Ein gewaltiges Problem bei der Finanzierung gibt es jedoch beim Ausbau der Musikkabinen im 3. Stock. Die Stadt Erlangen geht davon aus, dass die nötigen Geldmittel erst im Laufe des Jahres 2010 zur Verfügung gestellt werden; Genaueres ist noch nicht absehbar. Daher wird der Instrumentalunterricht noch auf längere Zeit im Frankenhof stattfinden. Momentan sind im Osttrakt bereits die Maler bei der Arbeit. Die Farben richten sich nach den Vorgaben des Denkmalschutzamtes: ockerfarbener Sockel in den Fluren, hellgraue Türen, gedecktes, leicht bläuliches Weiß für die Klassenzimmer. Die Lampen sind ebenfalls schon angebracht, die Beamerhaltungen bereits montiert. Beamer für jedes Klassenzimmer im Osttrakt sind bei der Stadt Erlangen bereits bestellt, der Liefertermin konnte jedoch noch nicht ge-nannt werden. Vier der zehn Klassenzimmer werden mit neuen Möbeln ausgestattet werden. [ C. Spitzenpfeil ]
Dichterlesung - auch mal fränkisch?! „Ruhe bitte! Nicht stören!“
Ein solches Schild prangte am Freitag, dem 17. 7. 09, an den Neubautüren des CEG. Immer wieder warfen vorü-bergehende Schüler neugierige Blicke in den Raum, der normalerweise mit vielen SchülerInnen, die sich laut zu unterhalten pflegen, gefüllt ist. Doch an diesem Freitag schweiften die Blicke über Stühle, die in ungewohnt ordentlichen Reihen angeordnet waren. Vor den Lehrern und den etwa 60 Schülerinnen und Schülern stand ein 47 Jahre alter Herr, der auch einmal Lehrer am CEG war, vor einem Tisch, auf dem mehrere Bücher lagen, und erzählte seinen Zuhörern anscheinend etwas. Dieser Herr war der von Herrn Will eingeladene Helmut Haberkamm, ein fränkischer Mundartautor, der sich an besagtem Freitag die Zeit genommen hatte, an das CEG zu kommen, um den interessierten Schülern der Klassen 8C und 8B aus seinen Werken, die bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden sind, vorzulesen. Doch bevor das Wort an Herrn Haberkamm weitergegeben wurde, fasste Sophia Gruber noch kurz seinen Lebenslauf zusammen und zählte die Werke des Autors sowie die Preise, mit denen diese ausgezeichnet worden waren, auf. Nach dieser kurzen Einführung begann dann die eineinhalbstündige kurzweilige, unterhaltsame und nachdenklich stimmende Lesung, an deren Ende die Schüler noch Fragen stellen konnten, die sie während der Lesung noch nicht gestellt hatten. Schließlich bedankte sich Herr Will mit einem kleinen Geschenk und die Klassen mit einem Applaus bei Herrn Haberkamm für dessen Kommen und die informative und interessante Lesung. (Ein ausführlicher Beitrag folgt im Jah-resbericht) [ Clara Stiehl und Sophia Gruber, 9B ]
Der Siegerballon flog bis nach Ungarn
Die diesjährige Klasse 9B hatte am Fahrradaktionstag im Juli einen besonders attraktiven Stand „mit Spätfolgen“. Hier konnte man einen mit Helium gefüllten Luftballon kaufen, mit einer Postkarte samt der eigenen Adresse versehen, abschicken und hoffen. Worauf? Darauf, dass er richtig hoch steigt und möglichst weit fliegt. Dann brauchte man nur noch einen freundlichen Finder, der vom gesunkenen Ballon die Postkar-te abschneidet und an unser Gymnasium zu-rückschickt. Dieses Glück hatten einige, denn im Laufe des Sommers kamen mehrere Postkarten zurück. Die Ballons, die sehr weit geflogen waren, wurden alle aus derselben Gegend zurückgeschickt. Einer nahm jedoch richtig Fahrt auf und schaffte es bis nach Gelse in Ungarn. Die Windrichtung stimmte mit der der anderen überein. Gekauft und abgeschickt hat ihn Eva Blösch (Realschülerin aus Erlangen), die damit den Siegerpreis in Empfang nehmen konnte: ein Mountainbike im Wert von 500 €, gespendet von „Fahrrad Drechsler“ aus Bruck. Wir gratulieren der glücklichen Gewinnerin! [ A. Peschel ]
Sanierung II: Mens sana in corpore sano
In einer Rangliste der am häufigsten gebrauchten Wörter am CEG stünde der Begriff “Sanierung” zur Zeit an erster Stelle - gemeint ist die Renovierung unseres altehrwürdigen Schulhau-ses. Wenn schon dem CEG-Gebäude eine “Gesundung” zugestanden wird, darf diese Möglichkeit für die darin lebenden und arbeitenden Menschen nicht zu kurz kommen. “Mens sana in corpore sano” - “Ein gesunder Geist (wohnt) in einem gesunden Körper” lautet daher das Motto einer Reihe von pädagogischen Abenden für Eltern und Lehrkräfte, bei denen es im weitesten Sinn um die Gesundheit aller am Schulleben Beteiligten geht. Die Reihe begann am 6. Oktober 2009 mit einem Vortrag zum Thema “O ja / o je! Ich wer-de erwachsen - Entwicklungsaufgaben in der Pubertät”. Die Referentin Gabi Kaulen, Lehrerin, Gesprächspsychotherapeutin und pädagogisch-theologische Referentin auf Burg Feuerstein, zeigte Denkweisen auf, mit denen in der herausfordernden Phase der Pubertät mehr Verständnis, aber auch mehr Konsequenz im Umgang mit den Heranwachsenden erreicht werden kann. Ihre vielfältigen philosophisch-pädagogischen Ausführungen illustrierte sie mit ihren eigenen Erfahrungen als Mutter zweier pubertierender Jungen. Der 2. Abend rückt die “Mode?”-Krankheit AD(H)S ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Forchheimer Kinder- und Jugendarzt Dr. Klaus Skrodzki, der als Referent gewonnen werden konnte, gilt als ausgewiesener Experte auf dem Gebiet des “Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms” und ist stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft AD(H)S der Kinder- und Ju-gendärzte e. V. Zu diesem Abend ergeht herz-liche Einladung: Mittwoch, 13. Januar 2010, um 19.30 Uhr in der Aula des CEG. [ G. Kuen ]
Ausstellungsbesuch: „Religion in der Werbung“
Eine von Studierenden der Christlichen Publizistik am Theologischen Fachbereich der Universi-tät erarbeitete Ausstellung zum Thema „Die zarteste Versuchung ... Religion in der Werbung“ besuchten die beiden katholischen Religionskurse der Q 11 (Dorn/ Schwarzmann) am 7. Oktober 2009 in den Räumen der “Villa an der Schwabach”. Im Unterricht hatten wir zuvor einige Beispiele für die Verwendung religiöser Motive betrachtet, jedoch wurden diese durch zahlreiche weitere Beispiele ergänzt, wobei diese den Kategorien Verführung, christliche Slogans und Symbole, andere Religionen in der Werbung, Abendmahl, Nonnen und Mönchen etc. zugeordnet waren. Der Referent sensibilisierte vor allem für die Frage nach Tabus und Grenzen bei der Verwendung religiöser Motive für kommerzielle Zwecke. [ A. Dorn]
„Maria Stuart“ in der Nürnberger Kongresshalle
Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Kollegstufe des CEG bevölkerten am Dienstag, 27.10., die Kongresshalle in Nürnberg. Grund war der Besuch einer Aufführung von Friedrich Schillers Trauerspiel „Maria Stuart“. Überragen-de Schauspieler, ein überzeugendes Bühnenbild, phantastische Inszenierungseinfälle, die auch einmal ins Komödiantische oder gar Alberne abdrifteten, fügten sich zu einer anregenden, unterhaltsamen, zur Diskussion herausfordernden Darbietung; Schillers großes klassisches Drama wurde so zeitgemäß und modern interpretiert, „ohne anbiedernd das Heute zu spiegeln“ (Nürnberger Nachrichten). [ K. Will ]
Bester bayerischer Mädchenchor
Am 21. November fuhr der Mädchenchor des CEG morgens um 6 Uhr mit dem Zug nach München, um in den Räumen des Bayerischen Rundfunks am „Bayerischen Chorwettbewerb“ teilzunehmen. Seit September hatten die Mädchen das aus fünf Stücken bestehende Wettbewerbsprogramm fleißig geprobt und in zwei Konzerten aufgeführt. Nun war die Spannung groß, wie uns unser Auftritt gelingt, da einige grippegeplagt waren und wir natürlich nicht einschätzen konnten, wie die Jury uns bewerten würde. Am Ende zahlte sich der Fleiß aus und die Jury aus international bekannten Chorleitern bescheinigte uns einen „sehr guten Erfolg“. Damit wird der Mädchenchor im Mai nach Dortmund fahren und als bester bayerischer Mädchenchor das Land Bayern im Mai 2010 beim „Deutschen Chorwettbewerb“ vertreten. [ Ph. Barth ]
Singende Mädchen in Wladimir
Der Mädchenchor des CEG war vom 2. - 10. 12. 2009 in Erlangens Partnerstadt Wladimir zu ei-nem Choraustausch eingeladen. Wir alle waren von der russischen Gastfreundschaft überwäl-tigt. Nicht nur das „offizielle“ Besichtigungsprogramm, sondern auch alle kleinen Konzerte und Darbietungen der Musikschulen in Wladimir brachten uns immer wieder zum Staunen! Der Chor selbst gab drei sehr gut besuchte Konzerte in der Stadt und erntete dabei viel Lob und Begeisterung! Nun freuen sich unsere Sängerinnen schon auf den Gegenbesuch des russischen Chores im Sommer 2010! [ J. Adamczewski ]
Pädagogisch-psychologischer Kurs mit dem Studienseminar 2009/11
Im Rahmen des 2. Seminartages trafen sich die StudienreferendarInnen, die zur Zeit in den Einsatzschulen tätig sind, zu einem dreitägigen Kurs vom 7. – 9. 12. im Jugendbildungshaus Burg Feuerstein. Mit den Seminarlehrern für Psychologie und Pädagogik sowie Frau Laudi arbeiteten die jungen KollegInnen sehr engagiert und ausdauernd unter dem Einsatz vielfältiger Methoden an den Themen: Gespräche mit Schülern, Eltern und KollegInnen; Lehrerrolle; Lehrergesundheit und Zeitmanagement; Erfahrungen an den Einsatzschulen. Das Seminar hat dem Zusammenhalt der ReferendarInnen untereinander gut getan und trotz intensiver Arbeitsphasen den hektischen Vorweihnachtsalltag angenehm unterbrochen. [ G. Kuen / A. Schwarzmann ]
CEGler musizieren mit den “Barmherzigen Brüdern”
Am Projekttag im Sommer besuchte die Klasse 7D mit Frau Bergmann und Herrn Joerchel die Heime der “Barmherzigen Brüder” in Gremsdorf bei Höchstadt. Unsere SchülerInnen lernten, dass viele der Bewohner hier nicht auf Grund einer Behinderung von Geburt an leben, sondern durch Unfälle zu Pflegefällen wurden. Herr Salomon thematisierte auf eindringliche Art die Gefahren des Alkoholmissbrauchs: Ein Unfall kann den ganzen Lebensweg verändern. Einmal im Heim angekommen, kümmern sich Angehörige häufig nicht mehr um die Verwandten. Beim Besuch einer Wohngruppe wurden die SchülerInnen freundlich willkommen geheißen und bekamen einen Eindruck vom Leben in der Wohngruppe. Anschließend waren wir bei einer Probe des Heimchores zu Gast und konnten mit ihm zu-sammen singen und musizieren. Die Freude der Chormitglieder über den Besuch der Jugendlichen war deutlich zu spüren und wir erhielten eine Einladung, einen Auftritt in der Weihnachts-zeit mitzugestalten. Und so machten sich am 8. 12. 2009 14 Schülerinnen und Schüler der 8d, wieder von Frau Bergmann und Herrn Joerchel begleitet, auf den Weg nach Gremsdorf. Nach einem Mittagsimbiss probten wir mit dem Chor zwei Stücke ein und wurden dann mit Bussen nach Höchstadt gebracht. In der dortigen Realschule eröffneten wir mit dem Heimchor den Kulturnachmittag des Landkreises Erlangen-Höchstadt zum Welttag der Behinderten, der von zahlreichen Gruppen gestaltet wurde. Langer Applaus und Dankes-worte des Landrats waren der Lohn - und eine kleine Weihnachtsüberraschung gab es dazu. Vielen Dank allen, die sich hier engagiert haben und teilweise erst spät nach Hause kamen. Die Freude unserer Mitmusikanten aus Gremsdorf bleibt uns in Erinnerung - wir kommen gerne wieder! [ M. Joerchel ]
"Ein Kessel Buntes ..."
... so die Erlanger Nachrichten in der Meldung vom 11.12.2009. Gemeinsam mit der „Boy-Group“ Viva Voce bot das Symphonie-Orchester der Schule einen Abend in der Heinrich-Lades-Halle. Vor 1200 Zuhörern „glänzte das Orchester mit der Ouverture zu ‚Hänsel und Gretel’ von Humperdinck“, „einer Hand voll gemeinsam präsentierter Stücke mit instrumentalem Können in einer einmaligen Koexistenz mit der A-Cappella-Band“. In „Maria durch ein Dornwald ging“, „einem Höhepunkt dieses Teamworks“, war die „beidseitige Gänsehaut-Performance die perfekte Verbindung von stimmlichen und instrumentaltechnischen Fähig- und Fertigkeiten in punkt-genauer Musik-Dramaturgie“. „Orchesterleiter Andreas Englhardt hatte seine Mädels und Jungs bestens eingestellt, die CEGler (mit starker Streicherfraktion) ‚funktionierten’ sowohl als Klangkörper mit beeindruckender Homogenität als auch als ‚Produzenten’ nassforscher Bläser-Soli". „Ein schnurriger Vorgriff auf das ‚Fest der Liebe’ ". [ A. Englhardt ]
Vorlese-Sieger der 6. Jahrgangsstufe
Am Dienstag, 15. 12. 2009, fand am CEG die Endausscheidung des traditionellen Vorlesewettbewerbs statt. Teilgenommen hatten die 112 SchülerInnen der vier 6. Klassen. Schulsieger ist Dominik Blöchl, Klasse 6A, der sich im Finale gegen die Mitfinalisten durchsetzte, da er sowohl den selbst gewählten Text als auch den von der Jury ausgewählten Fremdtext sehr ausdrucksstark vorlas. [ A. Böck ]
Wieder Märchenstunde mit Horst Schwarz
Mittlerweile zum sechsten Mal in Folge besuchte der Pädagoge, Schriftsteller und Rezitator Horst Schwarz am 18.12. das CEG, um die Fünft-klässler mit der Welt der Märchen vertraut zu machen, ihnen Geschichten vorzutragen, mit ihnen zu singen und zu musizieren. Horst Schwarz ist ein Meister der bildlichen Sprache und des mitreißenden Erzählens. Schnell zog er die Zuhörer in seinen Bann, denen kurz vor Weihnachten unterhaltsame und spannende Stunden beschert wurden. Wie verbunden Herr Schwarz mit dem CEG inzwischen ist, zeigt, dass er am Ende des letzten Schuljahres eine 7. und eine 8. Klasse besuchte (die ihn noch lebhaft in Erinnerung hatten), um sich mit ihnen auszutauschen. Die Erfahrungen und Erlebnisse der Schülerinnen und Schüler möchte der Autor in seinen gerade entstehenden Jugendroman einfließen lassen, der das Chatten und seine Folgen zum Thema hat. [ K. Will ]
Faust und Kaspar im Markgrafentheater
Großen Eindruck machte die Aufführung von „Faust I“ auf zahlreiche SchülerInnen, die im Rahmen des Theaterabos mit ihren Kursen die Vorstellung im Markgrafentheater besuchten. Da dieses berühmte Werk von Goethe gerade im Unterricht gelesen wurde, stellten sich Fragen zur Inszenierung ebenso wie zur Interpretation. Umso gewinnbringender war es da, dass mit Frau Esther Mühlmann die neue Theaterpädagogin des Erlanger Theaters direkt in den Unterricht kam, um Fragen zu beantworten und Unklarheiten zu beseitigen. Auch nach dem Besuch der Aufführung von „Kaspar Häuser Meer“ gab es für unsere Schüler eine interessante Möglichkeit zum Gespräch. Diesmal stellten sich die Schauspielerinnen selbst den Fragen der Zuschauer. Bereits im Januar steht mit dem „Tagebuch“ von Anne Frank ein weiteres interessantes Stück auf unserem Abo-Plan. [ S. Frank/ S. Pechtold ]
Erfolg im Basketball
Einen hervorragenden 2. Platz erreichte die Jungenmannschaft des CEG der Jahrgänge 1993-1996 bei den Stadtmeisterschaften im Basketball. Aufgrund einer tollen kämpferischen und spielerischen Leistung besiegten die CEGler die Mannschaften des ASG (39:28) und des Emmy-Noether-Gymnasiums (44:8); erst im Finale mussten sie die körperliche Überlegenheit der Jungs des Emil-von-Behring-Gymnasiums anerkennen und verloren nach erbittertem Widerstand 30:49. [ W. Schoener ]
Redaktion und Schulleitung wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2010 alles Gute! Redaktion: A. Schwarzmann, K. Will




